~Dead Destiny~

~Willkommen in Dark Night City. Und viel Glück~
 
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 Ravens Wohnung

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BeitragThema: Re: Ravens Wohnung   Do Jun 07, 2012 8:46 am

Ich fing an zu lachen, als er mit seiner Vorstellung quasi einen Neuanfang bezwecken wollte.
Ich hob meine Hand die seine festhielt hoch und grinste ihnan.
"Hi, Ich bin Nowaki! Schön dich auch kennenzulernen!" meinte ich weiter lachend und fasste mir an die Stirn, das war jetzt echt komisch.
"Damit wäre das vorherige angeharkt, oder willst du noch eine Entschuldigung von mir?" meinte ich grinsend zu ihm.
Wie ich so seine Hand hielt, es erinnerte mich an alte Zeiten, Zeiten die ich verdrängen wollte und nicht nochmal daran denken wollte.
Ich fragte mich gerade, was er so über das ganze dachte, lustig war es jetzt gerade allemal, nen Neuanfang mit einem Kerl wie mir zu starten passiert ja nicht alle Tage.
Vielleicht konnten wie Freunde werden, vielleicht schloss er sich doch den Revengers an und würde mein Partner werden. Er wäre damit der erste, der es mit mir eine längere Zerit aushalten könnte, so glaubte ich.
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BeitragThema: Re: Ravens Wohnung   Do Jun 07, 2012 8:55 am

(Jaa...Freunde... <.<)

"Wofür solltest du dich entschuldigen?", fragte ich mit einem ratlosen Blick, als wüsste ich wirklich nicht mehr, was gewesen war. Natürlich hatte ich das nicht vergessen und auch noch nicht vergeben, aber ich war mir sicher, dass ich es könnte... Vielleicht. Auf jeden Fall wollte ich vorerst nicht mehr darüber nachdenken, weshalb ich mich anders ablenkte und so feststellte, dass er ein sympathisches Lächeln beziehungsweise Lachen hatte. "Ich will eher ne Entschuldigung dafür, dass du mich beim Schlafen gestört hast", murrte ich jetzt und legte meinen Kopf auf seine Brust, bevor ich die Augen schloss. Das hatte er jetzt eben davon. Mir tat noch immer alles weh und ich war auch immer noch verdammt fertig.
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BeitragThema: Re: Ravens Wohnung   Do Jun 07, 2012 9:15 am

Er ist gut.... aber wer will ja sowas vergessen, ist nichts neues.
Er legte seinen Kopf auf meine Brust, was mich dazu veranlasste ihn mit einer hand durchs Haar zu fahren, dabei ihn auch etwas kraulte.
"Na gut, dann entschuldige dafür, dass ich dich beim Schlafen gestört habe." antwortete ich ihm seufzend, ich hatte mich gerade wirklich bei jemanden entschuldig.
Oh Gott! Der kerl ist eine Hexe!!! dachte ich etwas gereizt, doch ließ mir nichts anmerken, nur dass mein Blick zu Decke gerichtet war, waährend ih ihn kraulte. Meine andere Hand hielt immer noch seine, er machte auch keinerlei anstalten das irgendwie zu ändern also belies ich es dabei.
Ich schloss selber wenig später die Augen, da er sich nicht wegbewegte, würde ich hier einfach pennen. Ne andere Wahl hatte ich ja nicht, mit einem Raven auf meiner Brust liegend, der auch noch verlangte, dass ich mich bei ihm entschuldigen musste....Halt, ich hatte ihm das angeboten....Fuck...
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BeitragThema: Re: Ravens Wohnung   Do Jun 07, 2012 9:28 am

Er war wirklich ein bequemes Kissen und seine Entschuldigung rang mir ein breites Grinsen ab, bevor ich das wieder versteckte und einfach meiner Erschöpfung ein wenig nachgab. Sah nicht so aus, als hätte er vor, jetzt doch noch zu gehen. Ob das jetzt für mich war oder aus Respekt vor meinem Hund war mir eigentlich egal, ich hatte mein Kissen, interessierte ja nicht warum.
Da ich echt reichlich fertig war, nach diesem Tag, schlief ich relativ schnell ein, wobei es mich wunderte, wie sicher ich mich fühlte. Er machte irgendetwas mit mir, dass mich dazu brachte, ihm trotz allem zu vertrauen. Es war verdammt seltsam und ich konnte es einfach nicht erklären.
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BeitragThema: Re: Ravens Wohnung   Fr Jun 08, 2012 6:44 am

Raven schien sogleich eingeschlafen zu sein, ein Wunder für mich, dass er sich in meiner Gegenwart so sicher fühlte. Es muss doch etwas mit dieser Person zutun haben, der ich so ähnel. Anders konnte ich mir das nicht erklären, sonst hätte er mich nicht so nah an sich ranlassen könne und vorallem gewollt haben.
Irgendwie blickte ich bei dem Typen nicht durch, was gerade eh unwichtig war, ich wollte schlafen und auf Morgen warten.
Ich kraulte ihn weiter,während ich versuchte einzuschlafen, was überraschend schnell ging. Meine Brust hebte und senkte sich regelmäßig und ruhig während ich schlief, die Bewegung meiner Hand erstarbte und lag nun einfach in Ravens Haar.
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BeitragThema: Re: Ravens Wohnung   Fr Jun 08, 2012 9:35 am

Als ich die Augen wieder aufschlug, hatte die Dämmerung eingesetzt und ein Blick auf meinen Digitalwecker sagte mir, dass es halb fünf Uhr früh war. Ich richtete mich leicht auf und sah auf Nowaki herunter. Für einen kurzen Moment blitzte ein anderes Bild vor meinen Augen auf. Das eines schwarzhaarigen jungen Mannes, dessen dunkelrote Augen müde aber erfreut zu mir aufsahen, doch kaum blinzelte ich, war es fort und ich seufzte.
Nun fuhr ich mit einem traurigen Blick durch seine Haare und sang leise vor mich hin, um mich abzulenken. Meistens waren es dann Lieder, von denen ich dachte, dass sie zu mir oder den jeweiligen Situationen beziehungsweise meiner Stimmung passten, zu denen ich eine Verbindung hatte.
"I remember years ago, someone told me I should take caution when it comes to love I did, I did
And you were strong and I was not my illusion, my mistake I was careless, I forgot , I did
And now when all is done , There is nothing to say You have gone and so effortlessly You have won
You can go ahead tell them. Tell them all I know now, Shout it from the roof tops Write it on the sky line All we had is gone now, Tell them I was happy And my heart is broken All my scars are open
Tell them what I hoped would be Impossible, impossible Impossible, impossible"
, sang ich jetzt während ich zu ihm runter sah und weiter durch seine Haare strich.
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BeitragThema: Re: Ravens Wohnung   Fr Jun 08, 2012 10:18 am

Ich hörte in einem Zustand zwischen Schlaf und Dösen eine Stimme etwas singen. Ich konnte keine Worte verstehen, da ich mich in einen schweben Zustand befand, doch ich träumte etwas, von etwas was ich eigentlich nicht wollte.

"Bruder, Bruder! Wohin gehen wir?" fragte das schwarzhaarige Mädchen mit der Augenbinde, sie trug ein hellblaues Sommerkleid und mit weißen Rüschen. Ein junger ebenfalls schwarzhaariger Mann, hielt sie an den Händen und lachte laut. "Wir sind gleich da, dann siehst du es, Nira!" antwortet er, nein ich , zu meiner kleinen Schwester. Sie war ganze 3 Jahre jünger als ich und ihr Geburtstag, ich weiß nicht genau wann es war, welcher Geburtstag es war und vieles mehr. Es war eine der einzigen Tage an den ich mich noch erinnerte, solange war es her, so sehr habe ich es verdrängt was damals war.
Wir erreichten den Eingang zu einer Kirmis, helles Kindergekreische und Musik war zu hören, die Luft war erfüllt vom Geruch von Zuckerwatte und Popcorn und da es langsam dunkel wurde, waren die hellen bunten Lichter der Kirmiswagen deutlich zu sehen. ich nahm Nira die Augenbinde ab, ihre Augen funkelten als sie sah, dass wir auf einer Kirmis war, ihre erste übnerhaupt, dass wusste ich noch.
"Nii-chan!!" kreischte Nira laut, drehte sich zu mir um und umarmte mich fest, ich strich ihr über den Kopf und drückte sie an mich, dann schaute sie hoch zu mir. "Wir gehen über die Kirmis?! Papa war nie mit uns da, seit Mama gestorben ist, woher hast du das Geld?!" fragte sie ganz überrascht, sie sprach so schnell und aufgeregt, dass ich dachte sie würde über ihre eigenen Worte stolpern.
Ich hockte mich hin und drückte meine Stirn gegen ihre.
"Ist doch völlig egal, Kleines. Happy Birthday Nira!!"


Ich brummte etwas, ich wusste wieso ich meine Erinnerungen hasste, wieso ich meine Verghangenheit verdrängen wollte.
Weniger Tage nach unserem Ausflug zur Kirmis, unser Vater war betrunken gewesen und hatte sie grundlos angebrüllt weil sie gerade Zuhause war. Er trank viel seit dem Tod unserer Mutter, sehr viel.
Sie rannte aus unserer Wohnung raus, über die Straße zum Spielplatz, weinte und war vollkommen in ihren Gedanken während sie ihre Hände vor den Augen hatte.
Sie bemerkte nicht den Sattelschlepper, der gerade die Kreuzung passierte und ungebremst auf sie zu raste.
Sie hörte nicht mein Rufen und das meiner Kumpels, da wir nicht schnell genug war um davor zu schützen, weil ICH nicht schnell genug war.
Im letzen Moment blickte sie auf, sah mich an, lächelte weil ihr großer Bruder da war um ihr zu helfen wegen Vater.


Ich riss die Augen auf, keuchte, faste mir mit der Hand an die Stirn bevor ich raven bemerkte. Es daueret einen Moment bis ich wieder wusste wo ich war und wieso.
"Verdammt...." flüsterte ich leise zu mir selbst, setzte mich auf und starrte einen Moment lang einfach runter um diesen Traum, diese Erinnerung zu vergessen.
Dann wand ich mich zu Raven, ein unwirkliches Lächeln auf den Lippen.
"Nur ein harmloser Alptraum, frag nicht nach."
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BeitragThema: Re: Ravens Wohnung   Fr Jun 08, 2012 10:36 am

Mein Blick war besorgt. Night hatte auch viele Alpträume gehabt und aus Erfahrung wusste ich, dass es einem danach nicht gut ging. Auch Night hatte immer gesagt, es sei nichts, er hatte genauso gelächelt. Ein trauriges Lächeln stahl sich auf meine Lippen und ich strich mit einer Hand über die Wange. "Just like him...", flüsterte ich und lehnte dann meine Stirn gegen seine, bevor ich mit geschlossenen Augen sagte: "Das ist in Ordnung, nach Alpträumen ein Unwohlsein zu fühlen. Etwas anderes wäre krank"
Erneut seufzte ich leicht und schlug die Augen wieder auf. Eine erneute Illusion verflog und ich sah Nowaki traurig an. Ich muss damit aufhören, dachte ich ernst, während ich ihn ansah Ich darf mir nicht länger einreden, dass er Night ist...nein, einreden ist das falsche Wort... Ich darf nicht länger diesen Illusionen nachhängen, fuhr ich mit meinem Gedankengang fort und schwieg nun.
Es war mir klar, dass er jetzt nur überspielte, dass es ihm nicht gut ging. Ich kannte das schon. Sie hatten wohl doch mehr gemeinsam, als ich gedacht hatte.
Ich riss mich selbst aus meinen Gedanken und fragte dann ein wenig vorsichtig: "Nowaki würdest du...würdest du mir etwas über dich erzählen?"
Warum stelle ich diese Frage?, fragte ich mich. Normalerweise hätte ich doch gar nichts über ihn wissen wollen. Wurde das für mich langsam mehr, als ich vermutet, als ich gewollt hatte?
Und irgendwie wurde es mir klar. Als ich ihn das erste Mal gesehen hatte, war er mir egal. Als er mich das erste Mal küsste, wünschte ich mir, ihm nie begegnet zu sein und als ich begann in ihm Jemand anderen zu sehen, gab es für mich kein zurück mehr.
Es war hoffnungslos. Ich verliebte mich nie schnell...warum gerade jetzt?
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BeitragThema: Re: Ravens Wohnung   Fr Jun 08, 2012 11:00 am

Etwas irritiert sah ich ihn an, aber nur kurz.
Wie sehr konnten sich eigentlich 2 Menschen ähneln? fragte ich mich nebenbei, mir kam es so vor, als würde mich Raven, den ich gestern erst getroffen hatte, besser enn als ich mich selbst. Verrückt.
"Unwohlsein ist deutlich untertrieben...." murmelte ich leise, mich beruhigten seine Worte, seine Nähe und sein Vertrauen zu mir irgendwie, doch beunruhigte mich genau das ebenfalls.
Vertrauen in mir....das hat Nira auch nicht geholfen....wieso dann ihm? fragte ich mich, wieso machte ich mir eigentlich Gedanken um ihn?!
Und wieso machte er sich welche um mich?!
Ich wand mich von ihm ab, kehrte ihm den Rücken zu und starrte ins Leere.
"Niemand weiß mehr über mich als das, was mit mir passierte als ich in DNC ankam. Was davor war hab ich selbst schon größtenteils vergessen, wieso sollte ich dir das erzählen was ich noch über mich weiß?" fragte ich ihn, ohne ihn anzusehen.
Was bedeute ich ihm bitte schön? Ich scheine wie jemand zu sein den er kannte, und? Macht mich das zu was besonderen für ihn?! NEIN! Als ob die lebende Erinnerung eines Bekannten doer guten Freundes von ihm, ihm oder mir etwas bringen würden.
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BeitragThema: Re: Ravens Wohnung   Sa Jun 09, 2012 2:07 am

Er wandte sich von mir ab und ich senkte den Blick. Auf seine Frage, warum er mich das erzählen sollte hatte ich nicht direkt eine Antwort. Ich hätte natürlich antworten können "Weil ich nen bissigen Wachhund habe", ließ es aber bleiben, da ich es nicht für angemessen hielt. Er schien ja ziemlich fertig zu sein. Ich stand vom Bett auf und setzte mich auf den Boden neben Reaper, der sofort seinen Kopf auf meinen Schoß legte und ich begann ihn zu streicheln, während ich einen traurigen Blick auf das Foto neben meinem Bett warf. Es zeigte einen jungen schwarzhaarigen Mann. Seine Haare waren zerstubbelt und er besaß warme rote Augen. Zweifelsohne auch ein sympathisches Lächeln. Er trug auf dem Bild ein rotes One-Shoulder-Shirt und eine Art schwarzes Halsband. Das war Night, wie ich ihn kennengelernt hatte und er hatte sich bis zu seinem Tod nicht viel verändert. Er war nur offener geworden und hatte verstanden, was Reue bedeutet.
Während ich Reaper weiterhin streichelte flatterte auch Yakan auf meine Schulter und drückte sein gegen meinen Hals. Mich mit Tieren zu umgeben war angenehmer für mich als mit Menschen. Menschen sahen nicht immer, was man wirklich fühlte, Tiere hatten ein Gespür für sowas.
Mein Handy in seiner giftgrünen Hülle auf dem Nachttisch klingelte: "Write it on the skyline, all we had is gone now. Tell them I was happy and my heart is broken. All my scars are open Tell them what I hoped would be Impossible, impossible Impossible, impossible"
Ich stand auf, nahm mein Handy und ging ran. "Raven Black", meldete ich mich wie üblich. Hope, meine kleine Schwester, war am Telefon und sie hörte, dass es mir nicht allzu gut ging. "O-Nii-san, hast du etwas?", fragte sie in ihrer wundervollen sanften Art.
"Es waren nur anstrengende Tage, Nee-chan, alles in Ordnung. Genug von mir. Wie geht es dir? Und wie läuft dein Studium?", antwortete ich. Ganz der besorgte große Bruder, der ich nun einmal war. Hope studierte Zuhause in Sacramento, auch wenn sie nicht mehr bei Dad wohnte, was nur gut für sie war. Zuhause... Ja, Sacramento war meine wahre Heimat, aber dahin zurück zu gehen war sozusagen unmöglich. Mein Vater war da und er hasste mich, außerdem hingen zu viele Erinnerungen an dieser Stadt. "Mir gehts besser. Es läuft. Aber ich will echt wissen, was mit dir los ist!", antwortete Hope entschlossen. Ich lächelte. Sie war wirklich niedlich. "Es ist nichts, Hope. Mach dir keine Sorgen um mich, okay? Ich bin schon groß, ich komm klar.", sagte ich und sah aus dem Fenster. Dass Nowaki auch noch da war, hatte ich fast vergessen. "Das glaub ich dir nicht. Du wohnst in einer gefährlichen Stadt, was war!?"
Was soll ich dir sagen, Hope? Ich wurde vergewaltigt und hocke jetzt mit dem Typ zusammen in meiner Wohnung und dummerweise hab ich mich wahrscheinlich in ihn verliebt?, dachte ich leicht sarkastisch, sagte aber: "Hope, es ist alles gut. Ich hatte zwei anstrengende Tage, das ist alles. Und diese Stadt ist nicht gefährlicher als Sacramento, okay?"
Das war gelogen. Dark Night City war so viel gefährlicher...
"Mhm...Was macht die Liebe?", wechselte Hope nun das Thema. Ich lachte. Das hätte ich sie fragen können!
"I rember years ago, someone told me I should take Caution when it comes to love, I did", antwortete ich darauf. Sie würde sich wohl denken können, was das hieß.
"Och Menno... Ich dachte, du verliebst dich auch mal neu! Sei mal weniger vorsichtig!", quengelte Hope. "Das sagst du!? Wer ist hier älter, Mäuschen!?", lachte ich.
"Puh... Du bist fies, O-Nii-san. Naja ich muss auflegen, bin noch mit May verabredet", sagte Hope dann. "Pass auf dich auf, Nee-chan. Und viel Spaß", verabschiedete ich mich von ihr und legte dann auf. Ich legte mein Handy wieder weg und sah auf meinen Arm. Darauf stand in geschwungener Schrift: "Sacramento"
Ich lächelte traurig und drehte mich dann um. Irgendwie zuckte ich zusammen, als ich so bemerkte, dass Nowaki auch noch da war. Über das Gespräch mit Hope hatte ich es fast vergessen.
"Willst du was frühstücken?", fragte ich vorsichtig um das unangenehme Schweigen zwischen uns zu brechen.
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BeitragThema: Re: Ravens Wohnung   Sa Jun 09, 2012 4:24 am

Ich hatte das Gespräch mitverfolgt, soweit ich es mitbekam. Raven schien eine kleine Schwester zu haben, vielleicht sogar in dem selben Alter wie Nira heute wäre. Das gab ihm einen ganz andern Charakter, so schien es mir.
Auf die Frage hin, ob ich was frühstücken wollte, antwortet ich nicht gleich. Ich sprach erst was anderes aus.
"Pass gut auf deine Schwester auf, verlierst du sie einmal, bereust du es wirklich immer." meinte ich zu ihm bedrückt, dann verschwand meine bedrückheit und ich fing an zu lachen.
"Aber ich könnte wirklich was vertragen! Was hast du den da?" fragte ich ihn, alsob nicht gewesen wäre.
Vergessen war für mich wichtig, wenn ich nicht vergaß, würde ich nur Erinnerungen nachtrauern und nicht leben. Selbst wenn das vergessen mich zu jemanden anderes machte, jemand der ich nicht war.
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BeitragThema: Re: Ravens Wohnung   So Jun 10, 2012 12:00 am

Etwas verwirrt sah ich zu Nowaki runter. Hatte er mir gerade einen Tipp gegeben, wie ich ein Bruder sein sollte? "Ich würde es schon bereuen wenn einer der beiden auch nur ein Haar gekrümmt würde", antwortete ich daraufhin ernst. Für die beiden hatte ich sozusagen die Verantwortung. Ich hatte versucht ein Vaterersatz für Hope und Kim zu sein, nachdem Dad aufgehört hatte unser Vater zu sein. Dass ich ihn immer noch Dad nannte... Macht der Gewohnheit wahrscheinlich...
Diese Veränderung von Bedrückt auf Fröhlich zu beobachten, war äußerst interessant. Als Auftragsmörder, und ich konnte sagen, dass ich meiner Preisklasse angemessen war, hatte ich natürlich sofort einen Hang dazu genau zu beobachten. Verhaltensauffälligkeiten, Gewohnheiten, Wortwiederholungen usw. All das gehörte oft zu meiner Analyse.
Dann zuckte ich mit den Schultern und sagte: "So ziemlich alles, was man für ein gesundes Frühstück braucht."
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BeitragThema: Re: Ravens Wohnung   So Jun 10, 2012 6:17 am

Beiden? Er hatte also 2 Schwestern?
Er schien wirklich wie ich zu sein in dem Punkt, meine Schwester hatte mir ebenfalls mehr bedeutet als mein Leben.
Ich stand auf, streckte mich und versuchte nicht weiter daran zu denken.
"Dann ist es perfekt, wo ist den hier die Küche? Konnt mich ja gestern nicht wirklich umsehen." fragte ich dann, steckte die Hände in die Hosentaschen und guckte leicht zum Wachhund.
Wenigstes hat das Vieh mich im Schlaf nicht gebissen.... dachte ich mir so dabei, das Tier sah so unschuldig und friedlich aus so wie er den Kopf auf ravens Schoß hatte. Doch wenn man so an gestern dachte.....nein, das Tier hatte bei mir verschissen...
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BeitragThema: Re: Ravens Wohnung   So Jun 10, 2012 6:27 am

Ich grinste leicht und verließ dann den Raum. Reaper folgte mir, ganz der treue Begleiter eben und auch Yakan flatterte hinter mir her. In der Küche band ich mir nur schnell eine weiße Schürze um, was ich zum Kochen immer tat, und begann damit geschickt ein gesundes Frühstück vorzubereiten. Obst stand bereits auf dem Tisch und dunkles Brot, während ich damit beschäftigt war Rührei mit Speck und Schnittlauch zu machen.
"Setz dich", forderte ich Nowaki lächelnd auf, ohne von der Pfanne wegzusehen.
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BeitragThema: Re: Ravens Wohnung   So Jun 10, 2012 7:22 am

In gewissen Abstand folgte ich ihm und setze mich dann am Tisch hin, Raven machte das Frühstück fertig und trug dabei eine Schürze. Wie ein Hausfrau oder ähnliches...Naja, irgendwie sah er ja putzig aus drin, muss ich sagen.
Ich lehnte mich auf dem Stuhl zurück, nahm mir schon mal einen Apfel und biss beherzt rein, der Geruch von Speck und Rührei erfüllte den Raum und ich bekam wirklich Hunger.
"Soll ich dir irgendiwe helfen?" fragte ich ihn dann schnell.
Trotz der Sache gestern, gingen wir recht freundlich miteinander um, was mich wirklich, wirklich sehr überraschte. Ich hätte 50$ darauf gewettet, dass er mich im Schlaf umlegen würde oder sich an mir rächen würde, doch er hat es nicht getan. Oder hatte er es noch vor?
Ich verschlang den Rest des Apfels schnell und wartete dann.
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BeitragThema: Re: Ravens Wohnung   So Jun 10, 2012 7:59 am

"Nein, du zerlegst mir sonst noch die Küche", antwortete ich kühl und drehte mich dann zu einer Arbeitsfläche um, auf der bereits Tomaten und ein großes Messer bereit lagen. Ich nahm das Messer auf, es machte ein wunderbar metallisches Geräusch, Messer benutzte ich auch gerne bei meiner Arbeit..., und begann mit geschickten und schnellen Bewegungen die Tomaten zu schneiden. Diese Stellte ich dann auf dem Tisch und sah mir zufrieden die Blumenähnlichen Figuren an.
Danach drehte ich mich erneut um und nahm das Rührei vom Herd, den ich danach abschaltete. Ich stellte die Pfanne auf den Tisch und band mir dann als letztes die Schürze wieder ab, welche ich mit einem sanften Wurf auf einer der freien Arbeitsflächen platzierte.
Kochen am Morgen machte erstaunlich wach, stellte ich fest und setzte mich dann.
"Lass es dir schmecken", sagte ich mit einem freundlichen Lächeln zu Nowaki.
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BeitragThema: Re: Ravens Wohnung   So Jun 10, 2012 9:35 am

Ich beobachtete wie Raven mit dem Messer umging, saubere, schnelle und vorallem gezielte Schnitte vollführte er in völliger Konzentration bei der Arbeit.
Apropo Arbeit.... Als Auftragskiller müss er anscheinend selber mit Messer ungehen, wenn er so schon ein simples Frühstück zubereitet... schloss ich daraus, ein Laie kann er schlecht sein bei seinem Tun, keinerlei Verletzungen oder Plaster verunstalteten seine Hände. Mit einem Messer in den Händen war Raven in seinem Element. Kreatief war er ebenfalls, wenn er schon aus dem ganzen eine blumenhafte Figur bildete.
Ich setzte mich wieder normal hin, nahm mir zwei Scheiben Brot, schmierte etwas Butter drauf, legte einige Tomatenscheiben drauf und verfeinerte das ganze mit Salz und Pfeffer, welcher auf dem Tisch stand. Bei der anderen Scheibe tat ich Butter drauf und belegte es mit etwas Rührei.
"Danke und Guten Appetit!" antwortete ich dann zu ihm und wibmete mich dem Tomatenbrot.
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BeitragThema: Re: Ravens Wohnung   So Jun 10, 2012 10:02 am

Ich nahm mir ebenfalls Brot, ließ die Butter aber weg, und belegte es mir lieber mit spanischer Salami. Ich liebte das einfach... Nachdem ich dann noch einen Apfel und ein wenig Rührei gegessen hatte, war das Frühstück für mich auch schon beendet und ich blieb aus reiner Höflichkeit Nowaki gegenüber sitzen. Während ich da so saß, hörte ich mein Diensthandy klingeln. Sofort sprang ich auf und zog die Augenbrauen zusammen. Was wollten nur alle heute und das so früh am Morgen!?
"Entschuldige", murmelte ich und lief in mein Schlafzimmer wo ich das zweite Handy dort aufnahm. "Black", meldete ich mich hier etwas knapper.
"Gut, dass sie rangehen, Sir. Es ist dringend."
"Dass muss es sein, wenn Sie mich so früh stören!", fauchte ich zurück und ging langsam wieder ins Esszimmer zurück.
"Nun es geht um einen großen Job", fuhr die Frau am anderen Ende der Leitung fort. Eine Sekretärin, vermutete ich. "Sie wissen, was wichtige Jobs bei mir kosten und ich sollte die frühe Störung drauf rechnen", knurrte ich ihr zu. Sie wurde wohl zusehends nervöser.
"Sehen Sie, mehrere Tausend, aber nun zu der Zielperson", sagte sie hastig. Mehrere Tausend klang gut...
"Fein, schießen Sie los", sagte ich ungeduldig. Ich wollte dieses Gespräch beenden, aber gleichzeitig interssierte mich der Job.
"Nun, es geht um einen jungen Mann von den Revanchers", sagte die Frau. Ich verengte die Augen und fragte höhnisch: "Beschäftigt die Polizei jetzt Auftragskiller, ja?"
Sie zischte nur und fuhr dann ungerührt fort: "Saito. Nowaki Saito"
Meine Augen weiteten sich und ich warf Nowaki einen geschockten Blick zu. Nein! Nicht er! Ich konnte nicht...
"Hören Sie", begann ich hastig, doch die Frau unterbrach mich: "Wir erwarten, dass dieser Auftrag schnell ausgeführt wird, ansonsten sind sie dran...Mr. Black. Und kleiner Tipp, wir sind nicht von der Polizei"
Damit legte sie auf und ich ließ das Handy sinken, während ich immernoch geschockt zu Nowaki sah.
"Was hast du nur getan?", fragte ich íhn erstickt und senkte dann meinen Blick.
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BeitragThema: Re: Ravens Wohnung   So Jun 10, 2012 10:27 am

Ich schlang den Rest runter und hörte aufmerksam dem Gespräch zu, ich seufzte und fuhr mir durchs ungebändigte Haar.
Gott verdammt, warum müssen die bloss alle scharf auf mich sein? Ein kleiner, harmloser Job mit etwas Spielerei und nun wollen die mir an die Kehle springen. dachte ich mir, Ravens Reaktion war vorherzusehen, der Job war eine Einbahnstraße anscheinden: Hörer abgehoben und man muss es machen.
Ich kannte solche Jobs zugut, mit denen ist nicht zu spaßen, doch seine Frage schließlich ließ mich etwas grinsen.
"Was ich getan habe? Dinge, Raven. Dinge wie gestern und noch viel mehr. Viel aus puren Spaß oder Langeweile, vieles was ich als Extra bei einem Job gemacht habe, obwohl es nicht darum ging." fing ich an und wischte mir die Brotkrümel von meinen zerknitterden Hamd.
"Mich will schon jeder lange auf den Gewissen haben, sei es Opfer meines Tuns oder meine ehemaligen Auftraggeber selbst. Ich bin kein leeres Blatt wie du, der Aufträge annimmt und einfach erledigt. Ich gebe ständig meinen Senf dazu und kassiere dafür auch den Ärger. Ein Job ist ein Job, kill mich ruhig, ich hab eh nichts mehr im Leben was mich hält. Ich hab bereits diejenige verloren, die mir alles bedeutet hatte. Du hast deine Schwestern, sie sind mehr wert als ich es jetzt bin." erzählte ich weiter, streckte die Arme in die Höhe und gähnte herzhaft, mich kümmerte das nicht, das war eine Regeln in diese von allen Göttern verlassenden Stadt. Man kann überall und jederzeit den Löffel abgeben, egal ob durch einen Feind oder gar einen Freund, wie es Raven für mich fast schon war.
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BeitragThema: Re: Ravens Wohnung   So Jun 10, 2012 10:35 am

"Nein das...das kannst du nicht ernst meinen!", sagte ich erstickt und sah ihn entgeistert an. Das konnte doch wohl nicht sein Ernst sein! Warum war er jetzt so schwach? Ein anderer hätte das was er tat, als Stärke angesehen. Dem Tod ins Gesicht zu lachen und zu sagen, er solle einen mitnehmen. Ich hingegen fand es feige. Stärker hätte ich flehen gefunden, Verzweiflung mit der man sich ans Leben klammerte, Verteidigung.
"Das ist feige, Nowaki! Verteidige dich doch verdammt!", schrie ich ihn jetzt an und zog meinen Revolver, den ich anschließend auf sein Gesicht richtete.
"Weißt du, das letzte Mal, als ich so vor dir stand, da hast du nicht aufgegeben. Was hat dich so schwach gemacht...?", fragte ich leise und ging ein paar Schritte näher zu ihm. Während ich mich vor ihn hin kniete ließ ich den Revolver fallen und legte mein Kinn auf sein Knie.
"Sehnsucht ist erdrückend schön...aber ich ertrag das nicht länger. Nicht noch einmal...", flüsterte ich und schloss die Augen, während ich eine einzelne Träne zu ließ, die über meine Wange lief.
"Bitte...", flüsterte ich.
"Bitte lass nicht zu, dass ich dich töte. Ich will das nicht...", fuhr ich dann leise fort.
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BeitragThema: Re: Ravens Wohnung   So Jun 10, 2012 10:56 am

Diese Reaktion von ihm war heftig, aber klar nachvollziehbar. Wieso ich plötzlich so nachgiebig war? Der Grund war extrem einfach.
Er war wie ich. Wie ich bevor Nira starb, bevor ich meinen eigenden Vater tötete weil ich ihm die Schuld gab für ihren Tod, bevor ich hier in DNC Fuß fasste. Doch der wirklich wichtigste Teil daran war, dass er Schwestern hatte, die ihn brauchten.
Er kauerte mit dem Kopf auf meinen Knie und Tränen rannen ihm über die Wange. Wieso weinte er wegen mir? Wieso war ich ihm plötzlich so wichtig?
Ich strich über seinen Kopf und kraulte ihn beruhigend, während ich ihm mit der anderen Hand die Tränen wegwischte. Anschließend setzte ich mich vor ihm auf den Boden, drückte meinen Stirn gegen seine und blickte in die etwas wässrigen Augen von Raven, wobei ich einen Finger an seine Lippen legte.
"Ssscch. Ruhig. Ich will dir sagen was mich so schwach gemacht hat: Du warst es, Raven." erklärte ich ihm einfach das ganze, er muss nun verduzt und verwirrt deswegen sein, das war mir vornerein klar.
"Du bist wie ich, bevor ich zu dem wurde was ich jetzt bin. Deine Schwester ist nicht vor deinen Augen gestorben, du hast nicht deinen eigenden Vater auf dem Gewissen aus Rache wegen deiner Schwester, du hast auch nicht so nen Mist fabriziert in DNC wie ich und vor allem.....du hast noch dein Gewissen das dich vor sowas bewahrt."
Es überraschte mich selbst, wie ruhig und...verständnisvoll das gerade sagte. Zudem hämmerte mein Herz schmerzhaft gegen meinen Brustkorb, während ich Raven so ansah.

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BeitragThema: Re: Ravens Wohnung   So Jun 10, 2012 11:16 am

Ich hatte ihn schwach gemacht? Auch, wenn das gar nicht zu der Situation passte, konnte ich die leichte Röte auf meinen Wangen nicht vermeiden, als er das sagte. "Wenn ich das war...dann tut es mir Leid.", flüsterte ich und lehnte mich an ihn. Meine Hände auf seinem Rücken verkrampften sich und ich weinte jetzt wirklich. Warum das alles immer mir passierte, war mir auch schleierhaft.
"Ich will dich nicht umbringen...ich...das ist nicht fair. Du sagst was ich alles nicht getan habe...und doch scheint Gott mich zu hassen, hm? Was habe ich denn so falsch gemacht, dass ich immer die Menschen verliere, die mir so wichtig sind? Hope ist nicht hier, Kim in Vegas, Night und meine Mutter sind tot und jetzt soll ich auch noch dich umbringen... Das ist...das ist als würde ich Jemanden töten, den ich schon jahrelang kenne", schluchzte ich und schloss die Augen.
"Nowaki...ich muss so gestört sein aber ich... Ich liebe dich", flüsterte ich zwischen den Tränen und lehnte meine Stirn an seine Schulter. Was aus so einer Begegnung werden konnte. Mein erster Eindruck von ihm war nicht gut gewesen, doch ich hatte erkannt, dass er ein ganz anderer Mensch war, als er vorgab. Es war, als hätte ich das alles schon einmal erlebt, als würde ich mich noch einmal in Night verlieben. Deshalb vertaute ich ihm so sehr, deshalb nahm mich das so mit, deshalb ging es so schnell...
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BeitragThema: Re: Ravens Wohnung   Mo Jun 11, 2012 6:50 am

Ich strich ihm über den Rücken und drückte meine Wange gegen seinen Kopf.
Er hatte schon Recht, das Leben spielte nicht fair, egal was man tat. Das Leben machte sich eigende Regeln und verwarf sie sogleich auch wieder wie es ihm passte.
"Das Leben ist ein verdammter Spielverderber, Raven. So ist es einfach." meinte ich ruhig zu ihm und drückte ihn näher an mich, ich spürte sein Herz hämmern, also musste er auch meins spüren, wei es wie Hammerschläge auf meinen Brustkorb eindreschte.
Ich lachte kurz über seine Worte, doch irgendwie freuten mich diese 3 Worte, ob wohl es recht kurios war sie gerade von ihm zu hören.
"Du bist alles, nur nicht gestört, Raven. Es ist vollkommen normal mich zu lieben nach gestern, ich weiß nicht was du hast!" antwortet ich ihm sofort, bevor ich ihn kurz, kräftig drückte und meinen Kopf gegen seine Halssenke drückte. Ich began zu grinsen, drückte ihn zu Boden und sah ihm in die Augen, Tränen liefen an seinen Wangen herab und mir gefiel es überhaupt nicht ihn so zu sehen, also wischte ich die Tränen weg und ging mit meinen Mund nahe an sein Ohr.
"Soll ich dir was sagen? Ich liebe dich auch." flüsterte ich verführerisch und mit einem breiten Grinsen auf den Lippenin sein Ohr, während ich mit einer Hand durch sein schwarzes Haar fuhr.
Dann küsste ich ihn, wie gestern abend, zärtlich und recht zurückhaltend ohne Druck oder Bestimmtheit.
Langsam gefiel es mir so zu küssen, vorallem Raven so zu küssen.
Das ich sowas mal sagen und fühlen würde.....
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BeitragThema: Re: Ravens Wohnung   Mo Jun 11, 2012 7:02 am

Meine Augen weitete sich für einen Moment, als er das sagte, aber dann musste ich lächeln und erwiderte seinen so sanften Kuss. Was ich jetzt aber tat, war ihn leicht von mir weg und anschließend auf den Boden zu drücken, sodass ich jetzt leicht über ihm lag. Ich löste den Kuss und sah ihm in die Augen, während ich lächelte.
"Wie kannst du mich lieben, Nowaki?", fragte ich leicht belustigt. "Du kennst mich doch gar nicht. Abgesehen davon bin ich ein Auftragsmörder, ich soll dich töten, außerdem ist es nicht gerade normal Jemanden wie dich so schnell zu lieben....nicht nach gestern. Das heißt doch, ich bin nicht normal.", lachte ich. Ja, ich lachte. Er brachte mich dazu.
Dann schloss ich für einen Moment die Augen, es passierte nichts, ich wünschte mir nicht, er wäre Night und als ich die Augen wieder aufschlug zerstörte ich auch keine Illusion. Er lag dort, ganz genauso, wie er es getan hatte, als ich die Augen schloss.
"Sei's drum, du bist der Einzige", flüsterte ich jetzt und bevor ich ihn küsste sagte ich noch: "Das heißt wohl, du kannst auch nicht normal sein"
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BeitragThema: Re: Ravens Wohnung   Mo Jun 11, 2012 7:31 am

Ich ließ ihn mich zu Boden drücken und legte eine Hand an seine Wange, während er sprach.
Dann küsste er mich und den Kuss erwiederte ich nur allzu gerne, während ich die andere Hand in sein Haar grub und ihn kraulte, während wir uns küssten. Nachdem der Kuss beendet war, fing ich an zu lauhals an zu lachen.
"Vielleicht liebe ich dich, WEIL ich dich gerade nicht ganz gut kenne, doch du kennst mich anscheinend besser dafür. Außerdem: Normal sein ist langweilig, also ist es gut dass wir so durchgeknallte Typen sind. Zudem, seit wann bin ich normal? Wäre mir vollkommen neu!" Ich lachte herzhaft, so herzhaft wie lange nicht mehr, selbst wenn ich meinen Spaß hatte wärend einiger Jobs, so gelacht hatte ich zuletzt mit Nira auf der Kirmis. Ich vermisste dieses freie, unbeschwerte Lachen schon lange und liebte Raven dafür, dass er es mir zurückgegeben hatte.
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Ravens Wohnung
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