~Dead Destiny~

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 Ravens Wohnung

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BeitragThema: Re: Ravens Wohnung   Di Feb 12, 2013 9:00 am

Ich strich Raven über den Rücken, als er seinen Kopf auf meine Brust legte und sich an mich schmiegte, sein Gewicht und seine Wärme auf mich zu spüren, ließ mich entspannen.
Ich strich ihm durch sein rabenschwarzes Haar ehe ich ihn ansah, als er von "unmoralischen Dingen" sprach.
Ich lächeln zeichnete sich auf meinen Lippen ab, als er mit seinen zwarten Fingern über sie strich.
"Unmoralische Dinge? Mhh...da fallen mir so einige Sachen ein, was meinst du den genau?" fragte ich spielerisch, biss sanft in seinen Finger und grinste ihn breit an.
"So in etwa~?"
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BeitragThema: Re: Ravens Wohnung   Sa Feb 16, 2013 7:18 am

Ich lächelte leicht, bevor ich meinen Finger von seinen Zähnen befreite und seine Lippen lieber mit meinen beschäftigte. Es war ein sehr inniger Kuss und meine Hand fuhr sanft über seine Brust, bis ich seine Shirt leicht nach oben schob und mit der freien Hand durch seine Haare strich. Ich löste mich sanft von ihm und sah einen Moment in Nowakis Augen, bevor ich wieder lächelte.
"Aber das würde ja voraussetzen, dass du mich willst", meinte ich und grinste nun leicht. Eigentlich gab es für mich keinen Anlass, daran zu zweifeln, doch das konnte er mir ruhig auch mal selbst sagen.
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BeitragThema: Re: Ravens Wohnung   Mo Feb 25, 2013 10:09 am

(Und damit verabschiede ich mich von dem Char ;w;. Tja~)

Während ich die Tür aufschloss, zitterten meine Hände und ich wusste nicht, wieso. Gerade hatte ich mich mit einem Kunden in einem Café getroffen, einer von denen, die von mir erwartet hatten, dass ich Nowaki umbringen würde. Sowas war immer riskant und ich vermied es nach Möglichkeit, aber diesmal hatte ich keine Wahl gehabt. So recht wurde ich nicht schlau aus diesem Typen und vor allem der Satz 'Wir werden Ihre Dienste nicht länger benötigen. Leben Sie wohl, Mr. Black' hatte mich doch extrem verunsichert. Nachdem ich meine Wohnung betreten hatte, merkte ich, dass mir das Atmen langsam schwer fiel und zu dem Zittern meiner Hände waren heftige Kopfschmerzen hinzu gekommen. Ich stolperte, kippte nach vorne und konnte mich nur auf den Tisch gestützt auf den Beinen halten. Als ich hustete, hielt ich mir rasch eine Hand vor den Mund und ich war tatsächlich geschockt, doch nicht mehr überrascht, zu sehen, dass ich Blut gehustet hatte. In meinem schmerzenden Kopf war nur ein einziger Gedanke: Nein, bitte nicht. Noch nicht, ich brauche Zeit. Dennoch wurde mir schmerzlich bewusst, dass ich keine Zeit mehr hatte. Jede Sekunde, die verging, riss mehr von meinem Leben mit sich und bald war alles vorbei. Verdammt. Was war mit Hope und Kim? Und Nowaki? Und Renji? Super, ich wusste, dass ich noch einen Bruder hatte und jetzt musste ich sterben, weil ich unvorsichtig gewesen war? Das war ja mal ein wundervolles Ende. Und dann auch noch vergiftet. Meine Lungen brannten inzwischen und ich bekam kaum noch Luft, es fühlte sich an, als würde ich von innen heraus verbrennen. Ich stolperte zum Fenster. Es hatte mich noch nie so viel Kraft gekostet, ein Fenster zu öffnen. Dann sah ich zu meinem Raben. "Na los, hau ab", hustete ich. Er konnte hier nicht bleiben. Ganz sicher nicht. Der arme Vogel würde ja sterben. Es tat mir nur Leid, dass ich es nicht schaffen würde, einen Platz für meinen Hund zu finden. Yakan konnte einfach wegfliegen, das lag in seiner Natur. Aber Reaper? Er würde bei mir bleiben, bis ganz zum Schluss, da war ich mir sicher. Irgendwie war die Vorstellung tröstlich, aber was passierte mit ihm, wenn ich tot war? Und mehr, als alles andere, wünschte ich mir, ich hätte die Zeit, mich von Nowaki, Hope, Renji und Kim zu verabschieden. Ich hätte ihnen gerne gesagt, wie sehr ich sie liebte. Und vor allem bei Renji hätte ich mich gerne entschuldigt. Dafür, dass ich ihn gerade erst kennengelernt hatte und ihn schon wieder verlassen musste. Schließlich konnte ich mich nicht länger auf den Beinen halten. Ich lag auf dem Boden hustete und fragte mich, wann es vorbei war. Schneller und leichter, als Einschlafen, erinnerte ich mich an die Worte meiner Mutter, nachdem wir über den Tod meiner Großeltern gesprochen hatten. So fühlte sich das hier nicht an. Mein Hund hatte sich zu mir gelegt und sah mich mit dem Kopf auf meiner Brust an. Ich wünschte, er würde aufhören, so zu gucken. Es sah vorwurfsvoll aus, als würde er mir sagen wollen, ich solle ihn nicht verarschen und wieder aufstehen und lachen, weil das hier nicht wahr sein, weil es nicht wirklich passieren konnte. Und das würde ich auch gerne, aber es ging nicht. Leichtsinn war in dieser Stadt nun mal tödlich und das hatte ich für einen Moment vergessen. Nun bekam ich die Quittung dafür. Grausam, aber das waren nun mal die Spielregeln. Ich schloss die Augen und erlaubte mir die Tränen. Wirklich, ich ging nicht gerne. Meine Sünden vor Gott...vielleicht musste es so kommen, dachte ich, doch es machte die Sache nicht besser. Langsam merkte ich, dass der Schmerz verebbte und etwas, wie eine weiche, einladend warme und vertraute Dunkelheit mich umgab. Es war, als würde eine vertraute Stimme meinen Namen rufen und auf einmal folgte ich ihr gerne. Dann wurde es hell. Strahlend. Wunderschön. Es war ein Gefühl, dass benommen machte, das denken, fühlen und handeln ausschaltete, nein, viel eher verselbstständigte. Es gab keinen Gedanken außer Frieden, kein Gefühl, außer Ruhe und kein Handeln außer Lächeln. Man konnte es umschreiben, wie man wollte, aber das hier war das Ende und ein neuer Anfang. Alles war gut.
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