~Dead Destiny~

~Willkommen in Dark Night City. Und viel Glück~
 
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 Ravens Wohnung

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BeitragThema: Re: Ravens Wohnung   Mo Okt 01, 2012 5:36 am

Ich saß nun eine Weile auf dem Stuhl in Ravens Küche und lies meinen Blick gedankenverloren durch den Raum schweifen. Es war sehr still, da ja keiner hier war außer ich selbst. Wer war wohl die Person mit dem Raven verschwunden war? Warum kam derjenige nicht herein? Grübelnd fasste ich mir in den Nacken und blickte an die Decke. Es vergingen wieder ein paar Minuten und schließlich drang ein Geräusch aus dem Gang, und ich hob meinen Blick als Raven und ein weiterer junger Mann die Küche betraten. "Entschuldige. Mein Freund und ich hatten etwas zu klären", erklärte sich Raven und nickte dem Mann neben sich zu. "Das ist Nowaki." Ich bemerkte die Anspielung Raven's das es nicht nur "ein", sondern "sein" Freund wahr. Trotzdem konnte ich mir ein überraschtes blinzeln nicht verkneifen und erhob mich schließlich. "Tach auch, entschudlige, dass ich ihn eben klauen musste.", sagte Nowaki freundlich und ich grinste. "Keinen Grund zur Sorge, wenn ich mich vorstellen darf ich bin Renji aber alle nennen mich Joker." Ich verbeugte mich leicht, während das höfliche grinsen immer noch meine Lippen zierte.
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BeitragThema: Re: Ravens Wohnung   Sa Okt 06, 2012 6:08 am

Das überraschte Blinzeln amüsierte mich ungemein. Es schien mir, als hätte er nicht erwartet, dass ich mit einem Mann zusammen war. Ich schenkte Renji ein leichtes Lächeln, ehe ich sagte: "Tja..wo die Liebe hinfällt~" Ich lehnte mich nun leicht an Nowaki und küsste ihn auf die Wange, bevor ich die Augen schloss und leise seufzte. Es war seltsam. Alles war gut. Für den Bruchteil einer Sekunde war meine Welt in Ordnung. Ein Lächeln entstand auf meinen schmalen Lippen und hellte meinen sonst so finsteren Ausdruck ein wenig auf, dann schlug ich die Augen wieder auf und sah Renji überlegend an. "Also für einen Gen-Test brauchen die im Labor DNA von uns beiden. Aber das dürftest du ja wissen.", meinte ich nachdenklich.
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BeitragThema: Re: Ravens Wohnung   So Okt 28, 2012 7:42 am

Gott, sry fürs warten >___<

Als Renji sich vorstellte und sich verbeugte, musste ich grinsen, entweder war er wohlerzogen fern dieser Stadt aufgewachsen oder verarschte mich. Ich nahm das erste an.
Raven küsste mich auf die Wange und ich dann auf seine, ehe er dann sagte, für einen Gentest müsste er und seine, wohlmöglicher, Bruder ein Labor aufsuchen und ihre DNA dort abgeben. Anders gings nicht.
"Stimmt. Bei welchem labor oder Arzt wollt ihr den Test machen lassen? Hier gibt es unzählige in der Stadt." fragte ich beide.
Darunter auch welche für illigale Geschäfte, aber die sind eher in den Randgebieten und an den schmutzigsten Gassen. erinnerte ich mich, Organhandel und ähnliches war ebenfalls hier gut vettreten. Hier gab es nichts, was es nicht gab.
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BeitragThema: Re: Ravens Wohnung   Do Nov 01, 2012 10:30 am

Ein wenig belustigt sah ich meinen Freund an, bevor ich zynisch sagte: "Weißt du, von Liebe wird mir immer schlecht" Das war natürlich nicht ernst gemeint, ich hatte nichts gegen meine Beziehung. Es war schön, ja, manchmal war es kompliziert, aber was sollte ich erwarten? Immerhin kannte ich Nowaki noch nicht übermäßig lange und ich verstand nicht einmal wirklich, wieso er mich so faszinierte, wieso ich mich zu ihm hingezogen fühlte und nicht wollte, dass er weit entfernt von mir war, wo ich doch eigentlich Welten zwischen uns bringen sollte. Ich tat es nicht, nein, ich stand hier in seinen Armen, den Kopf an seine Brust gelehnt. Schon seltsam. Aber was soll's? Es brachte nichts, darüber nachzudenken. Ich lächelte leicht, bevor ich kaum hörbar flüsterte: "God I've tried, am I lost in your eyes?"
Schließlich ging ich auf die Frage ein, als wäre nichts gewesen und meinte: "Ich denke etwas...legales wäre verlässlicher"
Etwas nachdenklich sah ich zu Renji und meinte dann: "Vielleicht rufst du mich einfach noch mal an" Mit diesen Worten gab ich ihm einen Zettel mit der Nummer meines privaten Handys. "Und ich möchte nicht unhöflich sein, aber möglicherweise ist es besser, wenn wir uns wann anders noch mal treffen. Komm gut nach Hause", meinte ich dann lächelnd. Erst, als er weg war, drehte ich mich wieder zu Nowaki um und lächelte leicht, ehe ich seufzte: "Manchmal halte ich diese Stadt für mehr als nur seltsam" dann warf ich ihm einen sanften Blick zu und lächelte leicht, bevor ich fragte: "Hast du eine Idee, was wir jetzt noch machen könnten?"
Draußen gewitterte es heftig, weswegen es schon beinahe finster war, obwohl es erst Nachtmittag war.
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BeitragThema: Re: Ravens Wohnung   Di Nov 20, 2012 10:05 am

"Tschau Renji!" verabschiedete ich mich von Ravens möglichen Bruder, als die Tür zu zufiel, waren wir wieder alleine.
"Was erwartes du von einer Stadt names Dark Night City erwartet? Hier treiben sich die schlimmsten Tunichtgute rum, die es überhaupt gibt." meinte ich, rieb mir den Nacken und blickte nach draußen. Es war stockduster, Blitze durchzuckten den Himmel und es war eindeutig ein Gewitter über der Stadt. Mir kam es vor als wäre es bereits tiefste Nacht und nicht erst Nachmittag.
Raven fragte mich was wir nun tun sollten und ich überlegte.
"Mhhh....boah, da fragst du mich was....ich hab keinen Plan, um ehrlich zu sein...hast du eine Idee?" fragte ich meinen Freund, ein noch ungewöhnlicher Ausdruck für mich, aber damit muss ich nun zurecht kommen.
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BeitragThema: Re: Ravens Wohnung   Di Nov 20, 2012 10:55 am

Amüsiert zuckten meine Mundwinkel, ehe ich auf den Fernseher deutete und meinte: "Wir könnten nachsehen, was im Fernsehen läuft" Wirklich viele andere Ideen hatte ich nicht und ich fragte mich, was ich sonst eigentlich tat, wenn draußen so ein Wetter war. Meistens arbeiten, den Kamin an machen oder ein Bad nehmen und lesen, aber das waren alles so Dinge, die alleine zwar ganz nett sein mochten, aber zu zweit, naja. Okay, ausgenommen des Kamins, den würde ich wahrscheinlich auch heute in Betrieb nehmen, war sowieso billiger, als heizen. Ich ging jetzt zu ihm und strich sanft durch Nowakis unordentliche Haare. Kaum zu glauben, dass ich mich noch kurz zuvor mit ihm gestritten hatte. Ich legte sanft meine Lippen auf seine und schloss die Augen, während ich mit einer Hand noch immer durch seine Haare strich, die andere auf seinem Oberarm hatte.
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BeitragThema: Re: Ravens Wohnung   Do Dez 06, 2012 9:44 am

"Ein gemütlicher Fernsehabend? Nun gut." antwortete ich, ehe Raven schon zu mir kam, seine zarten Lippen auf meine legte und mir durchs Haar fuhr.
Ich legte eine Hand an seine Hüfte und mit der anderen griff ich nach seinem Nacken, während wir uns küssten.
Mir kams ironischerweise so vor, als hätte der Streit vorhin nur dazu beigetragen, dass ich mich noch mehr nach ihn sehnte und außerdem entdeckte wie schnell ich eifersüchtig werden kann.
"Nicht erschrecken..." flüsterte ich, grinste und hob ihn mit einem Satz hoch, sodass ich ihn auf meinen Armen zum Sofa trug.
Ich setze mich erst, dann setze ich ihn auf meinen Schoß und küsste seine Lippen leicht.
"Sitzt du bequem?" fragte ich, immer noch mit dem breiten Grinsen im Gesicht.
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BeitragThema: Re: Ravens Wohnung   Do Dez 06, 2012 10:01 am

Ich lächelte leicht während des Kusses und sah ihn dann bei der "Warnung" etwas zweifelnd an. Es hatte zur Folge, dass ich doch zusammenzuckte, als er mich hochhob. Dass er das so einfach konnte...rief nicht gerade positive Erinnerungen wach, doch ich verscheuchte die Gedanken und verschränkte meine Arme in seinem Nacken, als er sich aufs Sofa niederließ und mich wieder küsste. Natürlich ging ich auf den Kuss ein. Leidenschaftlich und sanft zugleich. Nach dem Kuss und bei seiner Frage musste ich ebenfalls leicht grinsen und lehnte meine Stirn gegen seine, ehe ich antwortete: "Perfekt."
Meine Mutter hatte irgendwann mal gesagt, dass Distanz Nähe schaffen würde und eine gesunde Beziehung nicht ohne Streits verlaufen könnte, da man sich nach jeden Streit nur darüber bewusst werden würde, wie sehr man seinen Partner brauchte und liebte und wie schrecklich es war, ihm nicht nahe zu sein. Damals hatte ich das nicht wirklich verstanden, ich war ja noch ziemlich jung gewesen, doch inzwischen kamen mir ihre Worte verdammt wahr vor. Wenn man nicht so fühlt, wenn der Streit nur Negatives gebracht hat, dann ist es Zeit zu gehen, das hatte sie auch gesagt und ich war unendlich froh darüber, dass es bei Nowaki und mir nicht so geendet war. Sanft strich ich mit einer Hand über seine Wange und lächelte leicht. "Ich liebe dich", flüsterte ich sanft und sah ihn seine schönen, blauen Augen. Schön genug, um darin zu ertrinken, dachte ich glücklich. Eine nicht ganz normale Beziehung mit einem ungewöhnlichen Beginn, doch verflucht, ich war vielleicht nie glücklicher. Ich muss komplett krank sein, überlegte ich belustigt, doch es war mir egal.
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BeitragThema: Re: Ravens Wohnung   Do Dez 06, 2012 10:45 am

Ich lehnte mich etwas zurück und strich meinem Freund durchs Haar und drückte ihn an mich.
"Ich liebe dich auch." sagte ich und biss sanft in sein Ohr, während ich selbst spürte wie mein Herz gegen meine Rippen kopfte, als ob es Ravens Herz zu sich rein bitten würde.
Das Ding könnte auch ruhig ruhiger sein... dachte ich nebenbei und kraute Ravens Nacken, während meine andere Hand auf seinem Oberschenkel lag.
"Mhhh...Wollten wir nicht fernsehen?" fragte ich ihn, dies konnte gewiss ein ruhiger und vor allem schöner Abend werden, während draußen die Hölle los war.
Sicher würde das laufende Programm druch die eine oder anderer Unfallmeldung oder Warnung unterbrochen werden, typisch wenn in Dark Night City der Himmel eine heftige Party schmiss..
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BeitragThema: Re: Ravens Wohnung   Fr Dez 07, 2012 1:49 pm

"Wir könnten auch reden", meinte ich ruhig und strich sanft über Nowakis Brust. Sein Herz schlug ja fast so schnell, wie meines. Ich lächelte, das war verflucht niedlich. Wenn ich so darüber nachdachte, wusste ich noch immer ziemlich wenig über ihn und ich hatte ihm ja auch versprochen, ihm etwas mehr über meine Vergangenheit zu erzählen.
Ob er sich daran erinnerte? Sanft strich ich über seine Wange und durch seine Haare. "Wolltest du mich nicht noch irgendwas fragen?", seufzte ich schließlich mit einem leichten Lächeln, welches sagte, dass es okay war. Dass ich bereit war, ihm die Fragen, die er bezügliches meines vorherigen Lebens hatte, zu beantworten.
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BeitragThema: Re: Ravens Wohnung   Mo Dez 10, 2012 10:23 am

Ich strich Raven durchs Haar und drückte meine Stirn gegen seine. Seine Wärme und sein Gewicht auf meinen Schoß zu spüren, war wundervoll.
Als er ansprach, dass ich ihn nun ausfragen könnte rieg ich mir mit meiner anderen hand kurz den Nacken ehe ich anfing zu sprechen.
"Sag aber wenn ich zu persöhnlich werde, kay?" begann ich ehe ich nun loslegte mit meinen Fragen.
"Nun, da ich die Gelegenheit nun habe....Wie kamst du nach DNC? Und was war davor?" fing ich erstmal an, es war schon sehr persöhnliche Fragen und auch wichtige, die ich erstmal beantwortet haben will.
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BeitragThema: Re: Ravens Wohnung   Di Dez 11, 2012 11:11 am

"Natürlich.", erwiderte ich leicht lächelnd und hörte mir dann ruhig seine Fragen an. "Also nach DNC kam ich eigentlich durch Night. Ich habe ihn damals kennengelernt und naja, er...", begann ich doch meine Stimme versagte, wie so oft, wenn ich von Night sprach. Die Trauer über seinen Tod saß noch so tief. All meine Gefühle für ihn, die ich nicht loslassen konnte. Ich liebte ihn...aber Nowaki eben auch. Kurz schloss ich die Augen, dann riss ich mich zusammen und fuhr fort: "Er hat mich sozusagen aus Sacramento mitgenommen. Schien gemerkt zu haben, dass es mir bei meiner Familie nicht gut ging. Ich hab bei ihm gewohnt, eigentlich ist das hier seine Wohnung. Keine spektakuläre Geschichte...einfach... einfach Liebe"
Ich seufzte leicht. Es musste Liebe gewesen sein, denn für ihn hatte ich meine Schwestern, meine geliebte Heimatstadt verlassen. Um meinen Vater tat es mir kaum leid, auch wenn ich mich teilweise daran erinnerte, wie er früher gewesen war. "Und vor DNC...nun, das war eine recht unspektakuläre Kindheit. Ich war immer mehr großer Bruder, als ein guter Schüler, vielleicht einfach, weil ich mich ein wenig in meinen Träumereien verloren hab. Ich wollte eigentlich schon immer mit Musik mein Geld verdienen, deswegen hab ich mich kaum um die Schule geschert, was sich allerdings ändern musste, damit ich aufs College gehen konnte. Und das musste ich quasi nachdem meine Mutter bei einem Flugzeugabsturz starb. Mein Vater versank in seinen Depressionen, deswegen musste ich für meine Schwestern einen Vater ersetzen und da er auch nicht mehr zur Arbeit ging...Nunja, ich hab also alle Träume aufgegeben und Jura studiert, während ich uns mit einigen, unangenehmen Nebenjobs über Wasser gehalten habe. Habe ich aber auch nur geschafft, weil unser Haus schon abbezahlt war und meine Mutter uns Kindern ein wenig Geld vermacht hatte. War also so gesehen den ganzen Tag unterwegs, was mir ganz recht war, weil ich dann nicht zu meinem Vater musste. Irgendwie schien er angefangen zu haben, mich zu hassen. Es störte ihn anscheinend nicht, mich zu verletzen, seelisch und körperlich gleichermaßen, vielleicht hatte er vergessen, dass ich sein Sohn bin, keine Ahnung. Jedenfalls war das so die Zeit in meinem Leben, in der ich mich immer mehr mit dem Glauben angefreundet habe. Ich meine, was sollte ich schon tun, wo ich keine Aussicht darauf hatte, dass die Dinge irgendwann besser werden? Ich hab also das Einzige getan, was mir übrig blieb, um ein wenig Hoffnung zurück zubekommen. Beten, darauf vertrauen, dass irgendwann alles gut wird und weiter machen. Bedauerlicherweise muss ich sagen, dass es eine Zeit gab, in der ich...naja, sagen wir es so, ich war ziemlich respektlos meinem heutigen Glauben gegenüber.", erzählte ich und zog mein T-Shirt etwas nach unten und deutete auch die 666 auf meiner Brust, ehe ich es wieder zurecht rückte und meinte: "Bin nicht stolz drauf, wirklich nicht. Naja, meine Schwester Kim ist schließlich nach Vegas gegangen und ich hab Night kennengelernt. Natürlich hat es mir wehgetan, Hope alleine zu lassen, aber sie war alt genug, auf sich selbst aufzupassen und ich wollte einfach nur weg."
Jetzt sah ich Nowaki an und fragte: "Noch was?"
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BeitragThema: Re: Ravens Wohnung   Mi Dez 12, 2012 5:01 am

Ich hörte ihm zu, irgendwie waren wir uns i einer Sache wirklich sehr ähnlich. Wir hassten unsere Väter und unsere Mütter waren verstorben, womit das ganze Chaos began.
Als er mir die Tattoowierung zeiget, die deutlich klar machte, dass er nicht ständig er brave Gläubiger war musste ich doch flüchtig lächeln und fuhr ihm durchs rabenschwarze Haar.
"Du hast nicht weniger durchmachen müssen als ich, Väter können wirklich die schlimmsten Teufel sein...." meinte ich kopfschüttelnt, ehe ich Raven sanft am Nacken griff un küsste. Quasi als Belohnung dafür dass er so offen ist, könnte man sagen.
"Ja, da wäre noch was.....Raven, wenn es hart auf hart kommt und ganz oder halb DNC sich gegen uns stellen würde....was nicht so ganz unwahrscheinlich wäre, wenn ich überlege was ich so angestellt habe...würdes du dennoch an meiner Seite bleiben? Wie bei dem Auftrag den du bekommen hattes?" fragte ich ihn, es war eine dämlich Frage, dass musste ich schon zugeben. Aber so wie es schonmal dazu fast gekommen ist, musste ich wissen ob Raven wirklich bei sowas bei mir sein würde.
Gerade als ich die Frage stellte, musste ich doch eben zur Seite gucken, irgenwie hatte ich den Verdacht, dass ein gewisser Vierbeiner uns diesen Moment sicher versauen würde bei meinem Glück....
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BeitragThema: Re: Ravens Wohnung   Mi Dez 12, 2012 6:21 am

Natürlich erwiderte ich den Kuss, auch wenn ich sichtlich überrascht war. Vielleicht würde ich mich nie ganz an diese spontanen Aktionen gewöhnen. Auch hier unterschied Nowaki sich sehr von Night. Night hatte gefragt, bevor er mich küsste, daran dachte Nowaki wohl gar nicht erst, aber auf seine Art war es schön und gut so. Es passte zu ihm, es passte in das Gesamtbild und das war wichtig. Nicht irgendwelche alten Gewohnheiten. Er sollte sich nicht für mich verbiegen, genauso wenig würde ich mich für ihn ändern. Bei allem sollte man doch man selbst bleiben dürfen, besonders in einer Beziehung war mir das sehr wichtig. Auch seine Frage machte ihn anders, denn Night hätte nicht fragen müssen. Er hätte es gewusst, doch irgendwo war ich mir ziemlich sicher, dass Nowaki die Antwort schon kannte und nur ein wenig zu begriffsstutzig war, von selbst drauf zu kommen. Also musste ich ihm wohl einen mehr oder weniger kleinen Hinweis geben. "Mach dir keine Sorgen darüber", meinte ich mit einem Lächeln und beugte mich ein wenig vor, bis meine Lippen nur Zentimeter von seinem Ohr entfernt waren. "Glaub mir, ich schätz dein Leben mehr, als meins. Was immer du tust...ich bleibe bei dir", flüsterte ich und lehnte meine Stirn dann gegen seine Schulter, bevor ich die Augen schloss.
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BeitragThema: Re: Ravens Wohnung   Mi Dez 12, 2012 7:11 am

Als Raven mir antwortete, bestätigte er meine Annahme, was mich mehr als freudig stimmt, er lehnte seine Stirn gegen meine Schulter und ich schlang meine Arme um ihn, wobei eine meiner Hände nicht ganz unansichtlich an seinen Hintern geriet.
Ich drückte ihn leicht an mich und gähnte danach etwas. Es kam mr vor als hätten wir bereist späten Abend, doch der Blick auf die Uhr an der wand verriet mir, dass es gerade mal nachmittag war. Immer noch.
Die Zeit geht auch heute garnicht mehr um... dachte ich mir und schmiegte meinen Kopf an Ravens seinen, dann schloss ich meine Augen udn atmete entspannt aus.
Keine nervigen Anrufe vom Chef, keine Attentäter die mich um jedenpreis umlegen wollen, keine wilden Tiere die mich attackieren, nur Raven und ich gemütlich auf dem Sofa und völlig entspannt.
"Ich könnte mich glatt daran gewöhnen faul mit dir auf dem Sofa zu liegen...." murmelte ich leise.
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BeitragThema: Re: Ravens Wohnung   Mi Dez 12, 2012 10:22 am

Ich musste etwas lächeln und fragte leise: "Hat da jemand seine Hände nicht unter Kontrolle?" Dennoch tat ich nichts dagegen und schmiegte mich viel eher noch ein wenig an ihn, als mich zu wehren. Seine Nähe war beruhigend und schön, nach wie vor behielt ich die Augen geschlossen. "Hast Recht, entspannen tut gut", seufzte ich zufrieden, bevor ich ein wenig ernster und vorsichtiger fragte: "Nowaki...sag mal, würdest du mir vielleicht erzählen, was bei dir früher so passiert ist? Du wirkst immer so, als gäbe es da etwas...ich weiß nicht, ich kann nur vermuten, dass es etwas Schreckliches war."
Teilweise war mir einfach aufgefallen, dass Nowaki manchmal seltsam traurig wirkte, selbst, wenn er so viel hinter Stärke und Fröhlichkeit, teilweise einem dreckigen Grinsen verbarg, da war was und es interessierte mich, was. Weil ich mir Sorgen um ihn machten. Ich wollte nicht, dass irgendetwas ihn kaputt machte. Und dann noch diese Erwähnung bezüglich Vätern...
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BeitragThema: Re: Ravens Wohnung   Di Dez 25, 2012 8:21 am

"Lass mich doch~!" meinte ich zu seiner ersten Aussage und küsste ihn auf die Wange, als er mich fragte was mir passiert war bevor ich nach DNC kam, blickte ich zu Boden, seufzte und sah ihn an.
"Da war so einiges, es hat alles angefangen mit dem Tod meiner Mutter, ab da an begang alles..." began ich und schüttelte den Kompf als alles allmählich hochkam.
"Ab da betrank sich mein vater maßlos und began mich und meine kleine Schwester zu drangsalieren und zu quälen, ich musste für sie sorgen und lud alle Schuld auf mich die er ihr vorwarf. Er hat mich oft verprügel, sogar bis sich blutig am Boden lag. Ich verarztete mich zu der Zeit selbst, das lernt man schnell wenn man das machen muss, zumal sich innere Blutungen gut verstecken lassen. Ich wollte nicht, dass das Jugenamt mich und meine Schwester voneinander trennt, also musste ich versuchen Außenstehenden eine "heile Welt" vorzugaukeln." fuhr ich fort, meine Schwester hat mir soviel bedeutet. Ich ließ mich krankenhausreif schlagen nur ihretwegen, damit ihr kein leid zugefügt wurde.
"Nira, meine kleine Schwester war für mich alles in der Welt. Sie bemerkte natürlich als es mir schlecht ging und sie pflegte mich eine Zeit lang, nachdem unser Vater mich wiedermal mit dem abgebrochenden Tischbein geschlagen hatte, weil ich ihm kein neues Bier gebracht hatte.
Ich hatte ihr vorgeschlagen von Zuhasue abzuhauen, aber die Kleine liebte unseren Vater und hoffte und betete jeden Tag, dass er wieder normal wird.
Was er nicht wurde....."
Ich drückte Raven an mich und vergrub meinen Kopf an seine Schulter, und unterdrückte meine Tränen.

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BeitragThema: Re: Ravens Wohnung   Di Dez 25, 2012 11:44 am

Ruhig hörte ich mir seine Geschichte an und strich dann beruhigend und sanft durch seine Haare, als er mich an sich drückte. Ich ahnte, dass er Mühe hatte, die Tränen zurück zu halten, deswegen flüsterte ich leise: "Es ist okay, wein ruhig...Ich bin da" Und während dessen fragte ich mich, ob er jemals jemandem diese Geschichte erzählt hatte. Es musste an seinen Kräften zehren, es musste schrecklich sein. Ich wusste, wie das gewesen sein musste, mein Vater hatte mich ebenfalls mehr als einmal geschlagen, mit so ziemlich allem, was ihm in die Hände kam. Das schlimmste daran, waren nicht die Schmerzen gewesen, nicht die Verletzungen, es war die Tatsache, dass ich wusste, wie er früher gewesen war, dass ich gehofft und gebetet hatte, dass dieser Mann, den ich so geliebt, so respektiert hatte, da noch irgendwo war. Und es hatte mein Herz zerrissen mit jedem Tag, an dem ich merkte, dass er für immer verloren war. Für mich und für meine Schwestern. Ich hatte so viel gezweifelt, es war nur verständlich, dass Nowaki nicht an Gott glauben konnte oder wollte, wo ihm doch so viel Schreckliches passiert war. Doch gerade daran lag wohl die Kunst. Zu Glauben, wenn man enttäuscht wurde und zu vertrauen, selbst, wenn die Wunder einem selbst nicht passierten. Meiner Meinung nach war es nur Gottes Art uns zu sagen, dass wir stark sein mussten und dass es Dinge gab, die er uns nicht abnehmen konnte, doch davon sagte ich nichts. "Was ist mit ihr passiert?", fragte ich schließlich leise, da sich das alles anhörte, als hätte die Geschichte ein noch schlimmeres Ende.
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BeitragThema: Re: Ravens Wohnung   Mi Dez 26, 2012 1:19 pm

Raven tat mir gut, diese Geschichte, meine Geschichte ihm anzuvertrauen hatte etwas erleichternes an sich. Es nahm mir irgendwie die Last von der Schulter, die all die Jahre ihre Spuren hinterlassen hatte.
Ich wischte mit die paar tRänen weg, dich ich nicht zurückhalten konnte und sammelte meine Stimme zusammen für das kommende.
"Es war wenige Tage nach ihrem Geburtstag, ich hatte sie zur Kirmis mitgenommen und ihre einen Tag ohne Sorgen geschenkt. Ich wachteam morgen auf, Vater schlief noch und nach den Flaschen an der Couch die ich sah, dachte ich wer würde bis Mittag durchschlafen. Ich beschoss mich mit einigen Freunden zu treffen, dafür hatte ich sehr lange keine zeit mehr gehabt, da ich viel arbeiten musste.
Es war kurz vor Zwölf und ich wollte nach dem rechten sehen, ich musste nur noch um die Ecke udn ich war bei unserem Plattenbau, da stürmte Nira raus. Sie weinte, weinte bitterlich und ich sah, dass ihre Wange rot war. Nicht vom weinen alleine. Vater musste wach gewordne sein und zum erstenmal sie verprügelt haben, sie rannte, schrie sie wolle nie mehr zurückkommen. Ich rannte ihr nach, rief ihren Namen wie meine Freunde auch, da war sie schon auf der Straße und...und....ein Sattelschlepper hatte die Kreuzung passiert und fuhr ungebremst auf sie zu. Im letzen Moment schien sie mich gehört zu haben....sie lächelte, weil ich, ihr großer Bruder, alles wieder richten kann.....das Geräusch, der Anblick, die Wut....sowas vergisst man nicht.....auch nicht nachdem man dies alles an seinem Vater auslässt.....auch nicht wenn ein solches Schwein vor dir um sein erbärmliches Leben bettelt......

ER HATTE ES VERDIENT! SIE NICHT! SIE WAR GERADE MAL FÜNFZEHN!"

zuletzt konnte ich es nicht mehr zurückhalten, Tränen liefen nur meine wange entlang und ich brüllte nach Leibeskräften, ebenso wie ich meinen Vater angebrüllt hatte, dieses elende Schwein. Wie ein dummes Tier hatte er aufgeblickt, als ich mit dem Küchenmesser vor ihm stand, ebenso hat er geschrien wie eine solches, doch nicht so laut, so eindringlish, so tief wie es Nira getan hatte in den wenigen Momenten in den sie starb und litt.
Ich vergrub mein Gesicht endgültig an Raven, der Tod meiner Schwester hatte mich zu dem gemacht was ich war. Einen Mörder und Seelenschänder, jemand der das aus Spaß tat und nebenbei damit Geld verdente, jemand der seine gottverdammte Seele auf einen Silvertablett an den Teufel verkauft hatte und anschließend für ihn getanzt hatte, als wäre es das höchste was man tun könnte.
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BeitragThema: Re: Ravens Wohnung   Mi Dez 26, 2012 2:07 pm

Weiterhin ruhig hörte ich mir seine Geschichte an und schloss meine Arme etwas enger um ihn, während ich durch seine Haare strich. "Sch...Sie ist sicher. Sie ist Zuhause, Nowaki. Alles wird gut", flüsterte ich beruhigend und mit einer tröstlichen Sicherheit in meiner Stimme. Natürlich, ich wusste, wie man es anstellte, Leute zu beruhigen. Wie oft hatte Hope seinetwegen geweint? Wie oft hatte Kim geschrien, dass sie weg wollte? Wie oft hatte Zero bei mir Schutz gesucht. Zero...mein Bruder. Ich hatte nicht auf ihn aufgepasst. Musste Nowaki sich nicht auch so fühlen? Als hätte er als Bruder versagt? Versagt, sie zu beschützen, wie ich versagt hatte Zero zu beschützen? Es war schwer ein großer Bruder zu sein, so viel stand fest. "Manche Menschen verdienen es zu sterben", seufzte ich nur und strich weiterhin durch seine Haare. Wie viele hatte ich schon umgebracht? Ich hatte keine Geschichten gekannt, nur Namen. Nur Bezahlung und dafür mussten sie ihr Leben lassen. Nicht wirklich das, was man erwarten sollte, bei meinem Glauben... "Es ist nicht leicht den Weg Gottes zu gehen, ich weiß das und du wirst es nie schaffen, wenn du es nicht willst, ich schätze, ich gebe auf. Nicht dich, aber ich kann dich nicht zwingen an etwas zu glauben. Nicht, wo dir so viel passiert ist, das wäre nicht fair", seufzte ich und küsste ihn auf den Scheitel, bevor ich die Augen schloss und leise sagte: "Du hast nicht versagt. Es war nicht deine Schuld"
Wie ich das sagen konnte, wo ich mir doch selbst die Schuld am Tod meines Bruders gab...dennoch war ich überzeugt davon, dass es die Wahrheit war.
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BeitragThema: Re: Ravens Wohnung   Di Jan 15, 2013 8:46 am

Ich hörte ihm zu, während weiter Tränen an meinen Wangen entlang auf sein T-shirt herunter tropften. Raven hatte recht, manche Menschen haben den Tod verdient, die einen mehr und die anderen weniger.
Meine Tränen versiegten langsam und ich kam mir doch etwas lächerlich vor so rum zu blären.
"Danke..... ich geb ein jämmerliches Bild ab, nicht?" meinte ich mit einem Lächeln und wischte mir die Tränen ab, schaute zu ihm auf und küsste ihn auf die Lippen.
"Ich hätte mich eh geweigert an den Alten zu glauben, egal was du gemacht hättes...." seufzte ich und drückte ihn an mich, er verstand es einen zu trösten. Er verstand mich ebenso als Bruder, weil er seine Schwestern ebenso beschützen wollte und liebte und auch anscheinend wusste, wie es sich anfühlte versagt zu haben.

Sry, bin unkreativ mir Nowaki .____.;
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BeitragThema: Re: Ravens Wohnung   Di Jan 15, 2013 10:47 am

"Nowaki...Tränen sind nicht lächerlich. Nur Worte, die das Herz nicht sagen kann", antwortete ich, nachdem ich den Kuss sanft erwidert und ich dann wieder von ihm gelöst hatte. "Das wusste ich. Vom ersten Augenblick an. Vielleicht habe ich es gerade deswegen versucht, ich mag Herausforderungen", lächelte ich sanft und strich mit einer Hand über seine Wange. Dann küsste ich ihn wieder, ein wenig leidenschaftlicher und strich sanft mit einer Hand durch seine Haare, bevor ich mich von ihm löste und in seine Augen sah. "Ich liebe dich, ob du an Gott glaubst oder nicht", hauchte ich sanft und drückte meine Stirn sanft gegen seine.
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BeitragThema: Re: Ravens Wohnung   Mi Jan 16, 2013 5:11 am

Mit langsamen Schritten lief ich die Stufen hinunter, raus aus dem Gebäude. Ich steuerte geradewegs auf meinen roten Maserati zu und grinste glücklich vor mich hin. Der Besuch bei Raven war besser gelungen als gedacht. Ich stieg in meinen Wagen, ließ den Motor an und beschloss kurzerhand in eine Bar zu fahren. Ich hatte gerade richtig lust auf einen kleinen Drink.

~Goes to Worlds End
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BeitragThema: Re: Ravens Wohnung   Mi Feb 06, 2013 4:14 am

"Ich liebe dich auch, selbst wenn du so sehr an den Alten hängst..." sprach ich und erwiederte seinen leidenschaftlichen Kuss mindenstens genauso leidenschaftlich. Ich umarmte ihn und ließ mich an der Lehne runterrutschen und zog Raven mit mir. Nun lag ich mit dem Rücken auf dem Sofa und er lag auf mir, eine ungewöhnliche Stellung, bisher war ich immer derjenige, der am Drücker, und damit oben, war.
"Nun, hast du eine Idee was wir nun machen? Reden können wir für heute abharken." fragte ich, ich hätte auf fast alöles Lust, solange ich es mit Raven tat, ich wollte nicht mehr an damals denken, die Gegenwart zählte für mich wirklich mehr.
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BeitragThema: Re: Ravens Wohnung   Mi Feb 06, 2013 2:20 pm

Tatsächlich war ich etwas überrascht, als Nowaki mich mit sich runter zog, lächelte dann aber leicht. Er war wirklich ein bequemes Kissen und so legte ich meinen Kopf auf seiner Brust ab und schloss die Augen. Kaum zu glauben, dass ich älter war, als er. Während ich mit zwei Fingern unsichtbare Muster auf Nowakis Brust malte, dachte ich nach. Was könnten wir jetzt machen...? Einfach hier liegen und die Zweisamkeit genießen? Fernsehen? Das Kaminfeuer knisterte beruhigend und vielleicht, wenn ich es versucht hätte, hätte ich schlafen können. Es war seltsam, dass gerade dieser Mann unter mir so viel Schutz und Geborgenheit für mich ausstrahlen konnte. Wenn man unser erstes Treffen mal bedachte. Und dann die Tatsache, dass wir eigentlich nur zusammen waren, weil mein Rabe nicht angeschlagen hatte, als er durch mein verdammtes Fenster geklettert war. Der war schon seltsam. Aber irgendwo war es doch ganz gut, dass ich das Fenster offen gelassen hatte. Ich öffnete die Augen und grinste leicht. "Naja, es gäbe da ein paar unmoralische Dinge, die mir einfallen würden", meinte ich leise und fuhr sanft über seine weichen Lippen. Ja, wirklich ein toller Christ war ich...aber es war mir egal. So herzlich egal. Ich glaubte und das reichte, ich musste deswegen ja nicht gleich so leben, als wüsste ich nicht mehr, wie man sich amüsiert.
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BeitragThema: Re: Ravens Wohnung   

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Ravens Wohnung
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