~Dead Destiny~

~Willkommen in Dark Night City. Und viel Glück~
 
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 Desmonds Wohnung

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Yuki Richards

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BeitragThema: Re: Desmonds Wohnung   Mo Sep 10, 2012 3:28 am

Als er vor Schmerz, wie ich vermutete, zusammenzuckte, hob ich besorgt eine Augenbraue. Auch wenn er sich das selbst zuzuschreiben hatte, wollte ich meinen Verlobten nicht leiden sehen.
Ich genoss den Kuss und gab mich dem völlig hin, bevor Desmond sich von mir abwandte und hustete. Und das nicht gerade schwach. "Alles okay?", fragte ich blödsinniger Weise, denn offensichtlich war es das nicht.
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Desmond Richards
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BeitragThema: Re: Desmonds Wohnung   Di Sep 11, 2012 10:45 am

"Mir geht's..." für einen weiteren Huster musste ich unterbrechen, "...gut"
Natürlich war das gelogen, das merkte man ja an dem Husten, aber ich wollte Yuki nicht damit beunruhigen, dass es mir mal nicht so gut ging. Schließlich drehte ich mich wieder zu ihr und lächelte, als ich ihren besorgten Gesichtsausdruck sah. "Darling...Smile.", sagte ich lächelnd und mit geschlossenen Augen.
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BeitragThema: Re: Desmonds Wohnung   Do Sep 13, 2012 10:17 am

"Lügner.", flüsterte ich.
"How should I smile if you're ill?", fragte ich mit vor Sorge zitternder Stimme. Ich ging um den Tisch zu ihm hin und küsste ihn auf die geschlossenen Augen.
Weil ich genau wusste, dass er keine Medizin im Haus haben würde, ging ich zur Balkontür. Dort drehte ich mich noch einmal um und sagte: "I'll be right back. I'm just going to buy some medicine for you my sweetheart."
Ich ging die Treppen runter, auf die Straße und an der nächsten Ecke war schon die erste Apotheke. Ich kaufte eine Packung Husten- und Fiebersaft (man kann ja nie wissen).
Dann ging ich zurück zu Desmonds Wohnung, öffnete die Flasche Hustensaft, füllte den Messbecher mit demselben und brachte diesen zu ihm. "Take that, darling. I guess it'll help."
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BeitragThema: Re: Desmonds Wohnung   So Sep 16, 2012 10:52 am

Ich schüttelte leicht den Kopf und sagte leise: "Ich denke nicht, dass es das wird, Love" Ich dachte es nicht nur, ich war mir sicher, ich wusste es. Dieses Husten kam nicht von einer Erkältung, ganz sicher nicht, denn wenn ich auf meine Hand blickte, sah ich Blut, doch das verbarg ich recht geschickt vor Yuki und stand dann auf. "Ich hol mir kurz 'ne Jacke", sagte ich und ging in meiner Wohnung und dann weiter zum Bad, wo ich mir die Hände wusch und schnell ein paar Tabletten schluckte, die in einem kleinen Schrank an der Wand, hinter allerlei anderem Kram verborgen waren. Dann ging ich in mein Schlafzimmer und zog eine meiner Jacken aus dem Schrank, während ich auch direkt eine für Yuki mitnahm, denn es war kalt da draußen. Auf dem Weg zurück zur Terrasse nahm ich noch meinen schwarzen Violinenkoffer mit und legte ihn draußen kurz auf dem Tisch ab, damit ich Yuki die Jacke über die Schultern legen konnte, ehe ich den Koffer öffnete und meine ebenfalls schwarze Violine und den Bogen herausnahm. Nachdem ich mein Instrument vernünftig hielt, legte ich den Bogen an und begann dann ein schnelles Stück für Yuki zu spielen, um sie auf fröhlichere Gedanken zu bringen. Bei besagtem Stück handelte es sich um "He's a Pirate" aus Fluch der Karibik.
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BeitragThema: Re: Desmonds Wohnung   Mo Sep 17, 2012 6:21 am

Ich sah, wie sich seine Lippen bewegten, aber ich verstand nicht was er sagte. Bevor ich nachfragen konnte, verschwand er und kam kurz darauf mit einer Jacke und seinem Violinenkoffer zurück. Ich verwarf den Gedanken, nachzuhaken, was er eben gesagt hatte, auf später und lauschte den Melodien, die er seinem Instrument entzog.
Ich summte leise mit; Fluch der Karibik war immerhin einer meiner Lieblingsfilme. Das Lied heiterte mich ein wenig auf. Wahrscheinlich war genau das Desmonds Absicht gewesen. Ich lehnte mich an das Balkongeländer und ließ meinen Blick über die Stadt schweifen. Als das Stück beinahe zu Ende war drehte ich mich zu Desmond um. Er war vollkommen vertieft in die letzten Noten und es raubte mir den Atem, wie er diese süße Melodie hielt.
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BeitragThema: Re: Desmonds Wohnung   Mo Sep 17, 2012 6:33 am

Mit einem letzten Ton beendete ich das Lied, hielt die Augen allerdings noch kurz geschlossen, ehe ich sie wieder aufschlug und Yuki lächelnd ansah. "Noch nicht", sagte ich leise, bevor sie etwas zu meinem Violinenspiel sagen konnte. Damit begann ich ein neues Lied und sang ruhig mit.
"I'd walk through hell for you. Let it burn right through my shoes.These soles are useless without you. Through hell for you Let the torturing ensue. My soul is useless without you. And if they sent a whirlwind, I'd hug it like a harmless little tree. Or an earthquake, I'd calm it, And I'd bring you back to me, And I'd hold you In my weak arms like a first born. I'd walk through hell for you. Let it burn right through my shoes.These soles are useless without you.Through hell for you"
Ich war der Meinung, dass dieses Lied recht gut aussagte, was ich für Yuki empfand und was ich alles für sie getan hätte. Nämlich alles. Ich wäre durch die Hölle gegangen, nur, um sie in meinen Armen zu halten, um zu wissen, dass es ihr gut ging. Niemals hätte ich sie freiwillig verlassen. Aber auf kurz oder lang blieb mir gar keine andere Wahl...diese Gedanken stimmten mich traurig, doch ich behielt mein Lächeln beim Singen und Violine spielen bei.
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BeitragThema: Re: Desmonds Wohnung   Mo Sep 17, 2012 7:24 am

Das Lied, das er nun spielte und zu dem er sang, hatte irgendwie etwas Melancholisches an sich. Auf der anderen Seite drückte es genau das aus, was ich für Desmond empfand. Er legte mir die Worte mit dem Lied in den Mund.
Ich ging zu ihm hin und umarmte meinen Schatz, als er das Stück beendete.
"Du weißt, dass ich das alles auch für dich tun würde, mein Schatz. Also wenn du etwas auf dem Herzen hast, spuck es aus!" Intuitiv wusste ich, dass etwas nicht in Ordnung war. Aber ich wollte auch wissen was.
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BeitragThema: Re: Desmonds Wohnung   Mo Sep 17, 2012 8:24 am

Ich seufzte resigniert und legte die Violine und den Bogen zurück in den Koffer, bevor ich Yuki ansah, ihre Hand nahm und ernst sagte: "Und ich hoffe du weißt, dass ich für dich durch die Hölle gehen würde. Ich würde alles für dich tun und ich wünschte, es wäre einfacher, dir zu sagen, was ich dir nicht ewig verheimlichen kann" Ich wusste, dass es an der Zeit war, mit ihr zu reden. Immerhin wollte sie mich heiraten, wir sprachen über Kinder, ich sollte ehrlich zu ihr sein. Vollkommen ehrlich. "Yuki...", begann ich nun und sah sie an, doch das hielt ich nicht aus, deswegen zog ich sie zu mir und drückte sie sanft an mich. "Ich habe Leukämie und ehrlich gesagt weiß ich nicht, wie lange ich noch leben werde. Dich zu verlassen ist das Schrecklichste, was ich mir vorstellen kann und das ist meine einzige Sorge", sagte ich schließlich leise und schloss die Augen.
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BeitragThema: Re: Desmonds Wohnung   Mo Sep 17, 2012 8:53 am

"Leukämie?", echote ich tonlos.
Es gab ungefähr 7 Milliarden Menschen auf dieser Erde. Etwa 10 Millionen davon hatten Blutkrebs. Warum musste ausgerechnet Desmond einer davon sein?
Tausend Gedanken wirbelten in meinem Kopf umher; Was sollte ich ohne ihn machen? Wie sollte das weiter gehen? Wie viel Zeit hatte er noch? Das und noch viel mehr ging mir innerhalb Bruchteilen von Sekunden durch den Kopf.
"Nein...", murmelte ich. Das durfte nicht sein. Ich klammerte mich an Desmond und brach in Tränen aus. "Nein.", wiederholte ich noch einmal, als würde es dadurch unwirklicher werden.
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BeitragThema: Re: Desmonds Wohnung   Mi Sep 19, 2012 3:45 am

"Ich wünschte, ich könnte es ändern. Nicht für mich...für dich", flüsterte ich leise und strich sanft über ihre Haare, wobei ich hoffte, dass es annähernd beruhigend auf sie wirkte. Ich hasste es, wenn sie weinte und noch mehr hasste ich es, dass ich der Grund dafür war. "Hey...Kleines..", sagte ich leise, ehe ich mit einem stillen Lächeln fort fuhr; "Weißt du, ein Schmetterling lebt nur ein paar Tage. Mir wurden zwanzig Jahre geschenkt und vielleicht noch einige mehr. Im Vergleich ist das beachtlich" Zwar ahnte ich, dass ich sie damit nicht sonderlich aufmuntern würde, aber ich wollte irgendetwas sagen. Vielleicht wollte ich die zum Lächeln bringen. Weinen, wenn man traurig war, das war so leicht, aber Lächeln, wenn man traurig war und den traurigen Gedanken fort zu schieben, das war eine Kunst. "Und es tut auch nicht weh, wenn es alles ist, was du je gespürt hast", seufzte ich dann, ein wenig unbestimmt. Ich hatte immer in dem Wissen gelebt, dass ich sterben würde und irgendwann hatte dieses Bewusstsein aufgehört zu schmerzen.
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BeitragThema: Re: Desmonds Wohnung   So Sep 23, 2012 7:54 am

"Baka.", beschimpfte ich ihn leise auf japanisch. Es heiterte meine Stimmung nicht gerade auf, dass er länger lebte als so mancher Schmetterlinge. Natürlich waren das schöne Tiere, aber Desmond lag mir dann doch mehr am Herzen, als ein Schmetterling.
Ich klammerte mich noch fester an ihn. "Ich will nicht, dass du stirbst, mein Schatz. Was soll ich denn ohne dich tun?"
Ich drehte eine seiner Haarsträhnen, die sich aus dem Zopf gelöst hatte, um meinen Finger und zog ihn zu mir heran. "Ich wär doch vollkommen aufgeschmissen ohne dich. Außerdem; was ist mit unseren drei Kindern, die wir später haben wollten?"
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BeitragThema: Re: Desmonds Wohnung   So Sep 23, 2012 9:33 am

"Hey...Lily und Sophie werden super ohne mich zurecht kommen. Sie werden so stark wie ihre Mutter sein. Und mein Sohn wird wissen, wofür ich gestorben bin.", antwortete ich und strich sanft durch ihre Haare. "Und ich kann dir sagen, was du ohne mich machen sollst: Weiterleben. Weiterlieben", fuhr ich fort und küsste sie auf die Stirn.

(sorry...es is müll...)
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BeitragThema: Re: Desmonds Wohnung   So Sep 30, 2012 9:09 am

ich schloss meine Augen, als er seine Lippen auf meine Stirn legte und schluchzte leise. "Du weißt, dass du der Einzige seine wirst, den ich lieben werde. In dieser Hinsicht jedenfalls.", schniefte ich.
Ich hatte den Schmerz, einen geliebten Menschen verlieren zu müssen, schon einmal durchlitten. Ich wollte das nicht noch einmal durchmachen.
Damals war es mein kleiner Bruder Sean gewesen, der mir genommen wurde. Von meiner eigenen Mutter. Schlampe, dachte ich unwillkürlich und verkrampfte mich noch ein wenig mehr, als ich es ohnehin schon war. Ich hatte ihn gerächt und war danach nach DNC gekommen. Ich hatte Glück gehabt mit meinen damals gerade mal 15 Jahren und hatte überlebt. In der ersten Zeit nur als Schatten meiner selbst, hatte ich das Gefühl, aber nach etwa einem Jahr hier hatte ich Desmond getroffen. Er hatte mich damals gerettet. Und jetzt... Ich wollte mir nicht darüber nachdenken, wie ich mit Des' Tot umgehen würde. Es würde nicht dasselbe wie der Verlust meines Bruders sein. Desmonds Tot würde mich höchstwahrscheinlich viel härter treffen.
"Ich will dich nicht verlieren.", hauchte ich
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BeitragThema: Re: Desmonds Wohnung   Sa Okt 06, 2012 9:25 am

"Ich will dich auch nicht verlassen", gab ich zu und küsste sie auf die Stirn. "Aber ich habe eine kleine Bitte an dich", fuhr ich dann fort und sah sie ernst an. "If I die young, bury me in satin. Lay me down on a bed of roses, sink me in the river at dawn, send me away with the of a love", hauchte ich leise und strich über Yukis Haare. "Ich hoffe nur, Gott kann mich zu einem Regenbogen machen. Du würdest wissen, dass es mir gut geht, wenn du unter meinen Farben stehen würdest", meinte ich dann leise und blickte abwesend in den Himmel. "Wenn ich tot bin, kannst du meine Gedanken verkaufen. Sie werden viel mehr Wert sein, wenn ich nicht mehr bin. Es ist lustig, wie die Leute anfangen, zuzuhören, wenn du tot bist", setzte ich hinzu und musste mir selbst eingestehen, dass ich wieder taktlos geworden war. Wieder einmal hatte ich wohl einer meiner Phasen, in denen ich regelrecht apathisch wurde und jeden düsteren Gedanken aussprach, den ich eben mal so hatte. Ich ließ Yuki los und ließ mich in einer Ecke des Balkons auf den Boden sinken, ehe ich mir eine Zigarette anzündete und den Rauch in den grauen Himmel ausatmete.
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BeitragThema: Re: Desmonds Wohnung   Mi Okt 17, 2012 8:53 am

Auf einmal hatte ich einen noch größeren Kloß im Hals, als vorher. Für ihn wahr das alles vielleicht noch schlimmer, als ich mir vorstellen konnte. "Du solltest mit dem Rauchen aufhören.", meinte ich, während ich zu Desmond ging und mich neben ihn setzte. "Ich meine... Du hast schon Leukämie. Lungenkrebs zusätzlich dazu, wäre nicht so toll." Ich nahm ihm die Zigarette weg und schmiss sie übers Balkongeländer. Dann legte ich einen Arm um ihn und zog mich zu ihm.
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BeitragThema: Re: Desmonds Wohnung   Fr Okt 19, 2012 1:21 pm

Ich lächelte sanft und sagte dann fröhlich: "Ich werde jetzt arbeiten gehen, Schatz. Thirteen vermisst mich sicher oder er ist gar nicht da und irgendwer muss die Revanchers schließlich freundlich zu ihren Aufträgen zitieren"
Wie schnell meine Stimmung umschlug konnte manchmal seltsam sein, das wusste ich selbst, aber ich war nun mal, wie ich eben war und so küsste ich Yuki noch kurz auf die Stirn, stand dann auf und zog mir schnell Jeans, ein schwarzes Hemd und meine Armstulpen an, bevor ich meine schwarzen Turnschuhe zuband, mir meinen Autoschlüssel nahm und noch schnell ein: "Ruf mich an, ich komm später bei dir vorbei", zu Yuki rief und dann schließlich nach draußen zu meinem Wagen ging und zum Hauptquartier fuhr, wo sicherlich schon einige auf mich warten würden. Oder auf Thirteen, aber der ließ sich ja noch seltener blicken, als ich. Sehr tolle Leitung, die wir da hatten.

Weiter in; Revanchers Hauptquartier
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BeitragThema: Re: Desmonds Wohnung   Mi Okt 24, 2012 6:25 am

Ich stand auf und verließ Desmonds Wohnung. Ein seltsames Gefühl von innerer Leere keimte in mir auf und mit kleinen, müden Schritten ging ich die Treppen hinunter zum Parkplatz.
Dann fuhr ich zur Arbeit. Vielleicht würden mich dort auch einige Leute erwarten, wie ich das kannte.

Edit: Yuki go to: Blackmail

(2. Edit: da ich ja anscheinend weiterposten soll und ich keine 2 Posts von mir untereinander stehen haben will... >D)

Dass Desmond nicht im Kleid heiraten würde und die Möglichkeit Kodora im Kleid sehen zu können, waren erfreuliche Nachrichten.
Des fuhr schnell durch die halbwegs leeren Straßen DNCs und so kamen wir bald an seiner Wohnung an. Es ließ nicht viel Zeit für Gespräche, aber ich sprach ihn darauf an, was er zu Kodora nach dem Rennen gesagt hatte. 'Deshalb wär ich auch fast in die Wand gekracht...', hallten mir seine Worte noch im Kopf wider. "Wie oft soll ich dir eigentlich noch sagen,dass Wände nicht ausweichen? Wie gut, dass du gut fährst, Desmond. Ich hätte nämlich keinen zermatschten Bräutigam auf meiner Hochzeit gebrauchen können... Und in der Hochzeitsnacht schon gar nicht.", fügte ich noch schmunzelnd hinzu. Ich seufzte halb theatralisch und hielt mir eine Hand gegen den Kopf, während ich ansah.
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BeitragThema: Re: Desmonds Wohnung   Fr Feb 01, 2013 4:22 pm

Ich lächelte etwas, als sie mir sagte, das Wände nicht auswichen. "Ich weiß, aber dieses Einhorn auf meinem Beifahrersitz hat mich echt voll abgelenkt und immerhin hab ich den lila Drachen nicht überfahren", verteidigte ich mich lächelnd. Als sie die Sache mit der Hochzeitsnacht erwähnte, wurde mein Lächeln zu einem Grinsen und ich meinte: "Keine Sorge, ich pass auf mich auf"
Dann stieg ich aus, nachdem ich den Wagen geparkt hatte und ging mit Yuki hoch zu meiner Wohnung. Auf der Fußmatte davor, fand ich eine Karte vor. Darauf war unser Haus, das Haus, in dem ich aufgewachsen war, abgebildet mit dem Schriftzug 'It's not much, but it's home" darüber. Ich lächelte und hob sie auf. Schnell schloss ich die Tür auf und zog Jacke und Schuhe aus. Drinnen, auf dem Sofa, las ich dann vor, was meine Eltern geschrieben hatten: "Lieber Desmond, Liebe Yuki, danke. Danke für eure Einladung, natürlich kommen wir zu eurer Hochzeit. Desmond, deine Mutter denkt, du überstürzt da etwas, aber ich finde nicht. Wenn du sie liebst, dann ist es nie zu früh, außerdem Yuki, bist du ein wunderbares Mädchen, pass auf ihn auf. Wir hoffen, es geht euch gut und ihr seid nicht zu sehr im Stress mit den Vorbereitungen, nehmt euch zwischendurch auch mal Zeit für Entspannung, das soll euer Tag werden, nichts gezwungenes. Wir lieben euch, bis in einer Woche.
Love, Mum und Dad." Ich musste Lachen. Meine Eltern hatten Yuki fast sofort als Teil der Familie aufgenommen, behandelten sie beinahe, wie eine eigene Tochter, was mich sehr freute. "Sie mögen dich wirklich", stellte ich grinsend fest und sah meine Verlobte glücklich an.
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BeitragThema: Re: Desmonds Wohnung   Fr Feb 01, 2013 11:50 pm

Ich folgte Desmond die Treppen hoch in seine Wohnung. Nachdem ich mir auch meine Schuhe ausgezogen hatte, setzte ich mich zu ihm aufs Sofa und lehnte mich gegen seine Schulter, während er die Karte vorlas. Ich lächelte: Ich hatte seine Eltern sofort ins Herz geschlossen und sie mich anscheinend ebenfalls.
" Ich mag deine Eltern auch sehr gern. Sie haben mir immer das Gefühl gegeben, willkommen zu sein und ein Teil ihrer Familie." meinte ich. Etwas, dass ich von meiner Mutter nicht gerade erfahren hatte... Von meinem, mir unbekannten Vater mal abgesehen.
Ich seufzte: es gab noch so viel zu tun... Ich musste mit Desmond noch das Catering bestelen, Brautkleid und seinen Anzug kaufen, und und und...
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BeitragThema: Re: Desmonds Wohnung   Mi Feb 06, 2013 1:45 pm

Yuki sah aus, als würde ihr nun bewusst werden, wie viel Arbeit noch vor uns lag und ich lächelte etwas, als ich sanft über ihre Wange strich. "Ach Süße", meinte ich mit einem Lächeln. "Wird schon schief gehen. Immerhin sind die Einladungen schon raus", setzte ich dann hinzu und grinste leicht. "Und das verdankst du deinem durchgeknallten Verlobten", erklärte ich und zog sie dann in meine Arme, bevor ich die Augen schloss und einfach ihren süßen Duft aufnahm.
Ihre Wärme, ihre Nähe, das gab mir so viel Kraft und ich wusste nicht, was ich jetzt ohne sie tun würde. Wahrscheinlich heulend in einer Ecke verrecken. Aber sie gab mir Mut. Mut zu Leben, selbst wenn ich wusste, dass ich sterben würde. Bald. Viel Zeit hatte ich nicht mehr, doch dank ihr würde es genug Zeit sein, um glücklich zu werden.
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BeitragThema: Re: Desmonds Wohnung   Mi Feb 06, 2013 11:24 pm

"Wärst du nicht so durchgeknallt, wärst du wahrscheinlich mit mir zusammen.", sagte ich lächelnd, als er mich an sich heran zog. Ich lauschte seinem Herzschlag und schloss die Arme um ihn. "Aber du hast Recht... Es wird schon alles glatt über die Bühne laufen."
Es kam mir richtiger vor jetzt nichts mehr zu sagen, sondern einfach nur für Desmond da zu sein. Ich wusste, wie es war, jemanden zu verlieren. Und Desmond hatte nicht nur einen Bruder im übertragenen Sinne verloren, sondern auch noch seinen besten Freund.
Ich hob meinen Kopf ein wenig an und betrachtete meinen Verlobten besorgt. Auch wenn er versuchte sich nach außen hin fröhlich zu geben, gelang ihm das nicht zu 100 Prozent. Trauer und ein wenig Angst spiegelten sich in seinen Augen.
Ich stand auf und hauchte Desmond einen Kuss auf die Stirn. "Bin gleich wieder da, mein Schatz.", mit diesen Worten huschte ich in die Küche und bereitete ihm eine heiße Schokolade zu.
Mit den Worten: "Vorsicht, könnte ein wenig heiß sein.", reichte ich sie ihm... Manchmal konnte so etwas echte Wunder bewirken.
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BeitragThema: Re: Desmonds Wohnung   So Feb 10, 2013 11:09 am

"Also nein, dass heiße Schokolade heiß sein kann, was denkt die sich nur?", meinte ich sarkastisch, allerdings mit einem leichten Lächeln, als ich die Tasse nahm. Eine Weile sah ich meine Verlobte nur schweigend an. Ich hatte ja so ein Glück, dass ein Mensch, wie sie mich gefunden hatte, dass sie für mich da war. Ob sie ahnte, dass Thirteen für mich mehr als ein bester Freund gewesen war? Wenn sie es wusste, dann verbarg sie es gut. Ich seufzte leicht und küsste sie, bevor ich etwas von der heißen Schokolade trank. Manchmal konnte das wahre Wunder bewirken, aber heute war der Schlag zu tief, das konnte man nicht mit heißer Schokolade wieder hinbiegen, leider war das die traurige Wahrheit. Thirteen brachte das nicht zurück und genau genommen wäre das das Einzige, was mir über seinen Verlust helfen könnte. Er selbst. Und das war unmöglich. Ich wusste nicht, wie ich sonst damit fertig werden sollte. Natürlich, ich hatte Yuuki, aber... es war eben nicht das gleiche. Nicht, dass ich sie nicht mehr liebte, um Himmels Willen, ich tat es mehr, als je zuvor, aber das mit Thirteen war eben anders. Ganz anders. Ich hatte ihn so lange gekannt, er hatte alles über mich gewusst und umgekehrt genauso. Wie hatte ich ihn nur verlieren können? Warum hatte ich ihn verlieren müssen? Diese Fragen quälten mich einfach die ganze Zeit, doch ich lächelte weiter und versuchte, mir nichts anmerken zu lassen, so wie ich das immer getan hatte. "Ich werd Morgen ins Tattoostudio gehen", bemerkte ich beiläufig, ehe ich noch einen Schluck trank.
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BeitragThema: Re: Desmonds Wohnung   Sa Feb 16, 2013 7:48 am

"Sie denkt sich, dass er es gerne Mal vergisst, dass sie seine heiße Schokolade wirklich heiß macht.", erwiderte ich als ich mich zu ihm setzte. Er blickte mich für einige Momente an und ich fragte mich, was ihm wohl gerade durch den Kopf ging. Ich schloss die Augen als er mich küsste. War es heute nicht irgendwie anders? Oder bildete ich das mir nur ein? Ich legte einen Arm um Desmond und strich ihm sanft durch die schwarzen Haare.
Er lächelte... Jedenfalls versuchte er es. Diesmal jedoch hätte selbst ein Blinder sehen können, wie falsch und verkrampft dieses Lächeln war. Ich horchte auf, als er meinte, dass er am morgigen Tag ins Tatoostudio gehen würde. Eigentlich war es mir fast schon klar gewesen: So etwas kam bei ihm nur dann vor, wenn etwas passiert war, dass ihn wirklich etwas bedrückte oder mitnahm.
Ich seufzte kaum hörbar: "Soll ich mitkommen?"

Edit: Yuki go to Schlosspark


Zuletzt von Yuki Carter am Mi Feb 20, 2013 6:18 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Desmonds Wohnung   So Feb 17, 2013 12:11 pm

~Zeitsprung~

Ich schlug die Augen auf und sah auf die Uhr. "Oh shit!", fluchte ich laut und wollte Yuki gerade wecken, als mir auffiel, dass sie nicht da war. Sie hatte letzte Nacht nicht hier geschlafen und war wahrscheinlich schon dabei, ihr Kleid anzuziehen oder was auch immer. Das war typisch ich, dass ich sogar am Tag meiner eigenen Hochzeit noch verschlief. Mein Handy zeigte zehn Anrufe in Abwesenheit an und während ich mich so schnell wie möglich in meinen Anzug schmiss, hörte ich die erste Nachricht auf meiner Mailbox ab. Von meinem Bruder. Dean Neél Richards, die meisten kannten ihn als Neél. "Desmond du Vollhomo. Du kannst gar nichts, Alter, gar nichts. Außer dir die richtige Frau suchen, meinen Glückwunsch, Prinzesschen. Ich wette, du hast verschlafen. Du weißt, dass ich dich das nie vergessen lasse, wenn du zu spät kommst, hm? Beeil dich. "
"Ich liebe dich auch, Bruderherz", knurrte ich genervt und schnappte mir noch die Autoschlüssel. Die Ringe hatte mein Trauzeuge. Kaito. Naja, wohl einer meine Trauzeugin für diesen Tag. Allein aus dem Grund, dass mein Bruder da war, war ich dankbar, das Rennen gewonnen zu haben, er hätte so gefeiert, wenn ich im Kleid hätte heiraten müssen, das hätte er mich nie vergessen lassen. Niemals. Schnell rannte ich zu meinem Auto und fuhr los.

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BeitragThema: Re: Desmonds Wohnung   So Mai 05, 2013 6:31 am

Come from: Außerhalb der Stadt; Grand Royal Hotel - Zeitsprung

Verzweifelt strich ich meinem Mann die Haare von der fiebernassen Stirn. Ich hatte ihm ja gesagt, dass er sich auskurieren solle, aber man hört nicht auf mich. Und jetzt war er wieder krank. Diesmal hatte es ihn schlimmer erwischt. Ein leises Piepsen sagte mir, dass das Fieberthermometer gemesst hatte und so schnell und leise wie möglich, damit ich Desmond nicht weckte, zog ich es unter seiner Achsel hervor. 39,1°C, ich sank zusammen. Stieg das Fieber weiterhin, würde ich ihn ins Krankenhaus bringen müssen. Ich stand auf und gab dem Schwarzhaarigen einen Kuss auf die Stirn, bevor ich schnell aus der Wohnung und zu der Apotheke huschte, die glücklicherweise fast genau bei dem Wohnkomplex lag. Ich besorgte Paracetamol und Ibuprofen 400, denn so etwas hatte ich noch nicht bei ihm gefunden... Ich war mir ziemlich sicher, dass er wahrscheinlich noch nicht einmal etwas davon gehört hatte.
Wieder zuhause, kochte ich einen Kräutertee, den ich zum Glück neulich schon gekauft hatte. Jetzt konnte ich eigentlich nur noch warten, dass Des wieder aufwachte, damit er seine Medikamente nehmen konnte. Ich wechselte erneut das Tuch auf seiner Stirn und setzte mich dann zu meinem Ehemann.
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Desmonds Wohnung
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