~Dead Destiny~

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 Desmonds Wohnung

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Desmond Richards
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BeitragThema: Re: Desmonds Wohnung   Sa Mai 11, 2013 10:11 am

Dieses Fieber war wirklich unschön und vor allem ganz schön lästig. Ich sollte jetzt nicht im Bett liegen und Schlafen, ich sollte arbeiten, doch momentan konnte ich mich kaum auf den Beinen halten, da ging das wohl schlecht. Mal abgesehen davon, dass Yuki mich nur aus dem Bett ließ, wenn ich ins Bad wollte. Vielleicht bau ich mir in den nächsten Tagen eine geheime Arbeitsstation im Bad auf, überlegte ich kurz, ehe ich wieder vollkommen in den Schlaf abdriftete. In den letzten zwei Tagen war ich immer nur kurz bei Bewusstsein gewesen und meist hatte ich dann nicht die Motivation, die Augen zu öffnen. Manchmal weckte Yuki mich, damit ich etwas aß, obwohl ich überhaupt seinen Hunger hatte, aber meist ließ sie mich schlafen und ich war ihr dann doch recht dankbar dafür. Heute schien es aber dann doch nicht so einfach zu sein denn irgendwann wachte ich auf und konnte nicht mehr einschlafen.
Ich stöhnte genervt auf, da ich erst jetzt, wo ich wach war, die hämmernden Kopfschmerzen bemerkte. Und mann, war mir heiß! Vorsichtig setzte ich mich auf, doch das war wohl keine besonders gute Idee, da mir schwindelig wurde. "Scheiße...", murmelte ich, ehe ich mich in die Kissen zurück sinken ließ und dann erst zu Yuki sah. Ich strich zittrig mit einer Hand über ihre Wange und lächelte leicht. "Hey...", flüsterte ich und war selbst ein wenig schockiert, wie schwach meine Stimme klang. Aber ich war froh, dass sie da war. Bei mir. "Wie geht's dir?", fragte ich dann, ebenso leise.
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Yuki Richards

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BeitragThema: Re: Desmonds Wohnung   Sa Mai 11, 2013 11:35 am

Ich war in das Betrachten von Desmonds leidenden Gesichtszügen versunken, als er aufwachte. Ich ließ ihm seine Zeit, bis er mehr oder minder vollständig zu sich gekommen war und beobachtete ihn schweigend, während er versuchte sich aufzurichten, es jedoch sogleich wieder aufgab. Seine vom Fieber erhitzte Hand zitterte, als er mir über die Wange strich. Ich rang mir ein gequältes Lächeln ab. Des' Stimme war schwach, nahezu unhörbar, als er mich fragte, wie es mir ging. "Also deinen Zustand nach zu urteilen, geht's mir wesentlich besser als dir.", erwiderte ich besorgt: "Weshalb ich dir auch Medikamente gekauft habe. Die sollten das Fieber senken und die Schmerzen verschwinden lassen." Ich half dem Schwarzhaarigen dabei, sich aufzurichten und reichte ihm dann die Tasse mit dem -mittlerweile lauwarmen- Tee und die erste Paracetamol. "Einfach schlucken, kein Kauen nichts. Dasselbe machst du auch bei der hier.", wies ich ihn auf dieAnwendung beider Pillen hin.

[hmmaah~]
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Desmond Richards
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BeitragThema: Re: Desmonds Wohnung   Sa Mai 11, 2013 12:20 pm

Ich lächelte leicht, als Yuki mich darauf hinwies, wie ich die Medikamente zu nehmen hatte und erwiderte spöttisch: "Danke, ich hab noch nie in meinem Leben Pillen geschluckt" Allerdings klang meine Stimme ziemlich rau und abgespannt, weswegen der Sarkasmus in meinen Worten wohl nicht ganz so recht deutlich wurde. Dann folgte ich ihren Anweisungen und verzog das Gesicht, nachdem ich beide Pillen runtergeschluckt hatte. Man, ich hasste Tabletten. Aber meine Frau hatte sie wohl für nötig befunden.
Ich lächelte leicht. Meine Frau. Wir waren jetzt seit gut zwei Monaten verheiratet und noch immer fühlte es sich wie ein Traum an. Ich liebte sie so sehr und wenn diese nervige Krankheit nicht wäre, könnten wir so glücklich sein. Obwohl es auch nicht in meiner Natur lag, mir von einer Sache meine gute Laune zerstören zu lassen. Also konnte man schon sagen, dass ich glücklich war. Ich hustete leicht, bevor ich mich an sie lehnte und wieder die Augen schloss. "Weißt du eigentlich, wie sehr ich dich liebe?", fragte ich mit einem leichten Lächeln.
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BeitragThema: Re: Desmonds Wohnung   Mi Mai 15, 2013 7:25 am

Wäre es nicht von der Situation her so offensichtlich gewesen, dass Desmond sarkastisch reagierte, hätte ich es nicht rausgehört. Ich streckte ihm die Zunge raus und gab nur zurück: "Daaas, sagen sie alle... Und jetzt trink deinen Tee, mein krankes Schatz." Ich wollte, dass mein Mann so schnell wie möglich wieder gesund wurde. Ich lächelte und zog ihn an mich. Für einen Moment verdrängte ich seine Krankheit aus meinen Gedanken und war zufrieden.
Als er mich danach fragte, ob ich wüsste, wie lieb er mich habe, musste ich grinsen. "Etwa..?", begann ich mit einer Ich-rate-mal-Stimme: "Hmm... Bis zur Magellanschen Wolke, unendlich plus 1 Mal hindurch und wieder zurück?" Ich hatte keine Zeit mehr, seine Antwort abzuwarten, denn plötzlich wurde mir übel. Ich quetschte gerade noch ein: "Sorry, Des.", heraus, bevor ich ins Badezimmer sprintete und mich über der Toilette erbrach. Scheiße, fuhr es mir im ersten Moment durch en Kopf, doch dann fing ich an zu rechnen. Zwei verdammt tolle Monate, war ich jetzt schon mit diesem wundervollen Mann verheiratet... Das hieß, ich war schwanger.
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Desmond Richards
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BeitragThema: Re: Desmonds Wohnung   Do Mai 30, 2013 8:43 am

"Jaja", murmelte ich, mit einem liebevoll spottenden Unterton und trank meinen Tee, wie mir befohlen worden war. Sie war schließlich der Boss. Bei ihrer "Antwort" grinste ich leicht und hob zu einem "Ganz genau" an, wurde aber auf der Hälfte davon unterbrochen, dass sie aufsprang und ins Bad rannte.
Besorgt sah ich ihr nach. Ging es ihr denn auf einmal so schlecht? Merkwürdig. Irgendwann kippte dann auch bei mir ein Schalter. So plötzlich? Wo es ihr bis eben noch gut ging? Wir waren jetzt zwei Monate zusammen. Hieß das, dass sie....schwanger war!? Sofort breitete sich ein Lächeln auf meinem Gesicht aus.
Ich wusste, dass es viele gab, die meinten, sie wollten so früh keine Kinder, aber ich hatte Kinder immer geliebt und mir immer eine Familie gewünscht, deswegen freute es mich unglaublich. "Geht's dir gut, Schatz?", rief ich in Richtung Bad, da ich gerade nicht aufstehen konnte, um nach ihr zu sehen.
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BeitragThema: Re: Desmonds Wohnung   Mo Jul 01, 2013 10:31 pm

Nachdem ich den ganzen Mist die Toilette runter- und meinen Mund ausgespült hatte, ging es mir wieder besser. "Mach dir mal keine Sorgen, Desmond. Das ist ja nur das Baby...", rief ich in Richtung Schlafzimmer. Nur ein Baby... Ich warf mir einen zweifelnden Blick im Spiegel zu. Natürlich freute ich mich wahnsinnig, eine richtige Familie mit Desmond aufzubauen, aber war ich überhaupt schon bereit dazu? Würde ich eine gute Mutter sein? Ich biss mir auf die Lippe und schüttelte den Kopf, um diese Gedanken loszuwerden. Immerhin hatte das damals mit Sean auch einigermaßen geklappt. Irgendwie würde ich das Kind schon schaukeln. (badumtss)
Ich ging zurück zu Des und setzte mich auf die Bettkante. Obwohl er so krank war, strahlte er wie ein Honigkuchenpferd. Er war wohl einer der wenigen Männer, die in seinem Alter schon Kinder haben wollten. Ich lächelte ihn liebevoll an und schlüpfte zu ihm unter die Bettdecke, um ihn umarmen zu können. "Was denkst du, was es wird?", wollte ich wissen.
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BeitragThema: Re: Desmonds Wohnung   Di Jul 02, 2013 4:02 pm

Nur das Baby. Ich schmunzelte. Für mich war es nicht einfach nur ein Baby, es war der Traum von einer eigenen, richtigen Familie, den sie mir quasi erfüllte. Es stimmte mich nur ein wenig traurig, dass es diese Umgebung war, in der wir unser Kind großziehen würden und vor allem, dass ich nichts anständiges machen konnte, um für Yuki und unser Kind zu sorgen. Was sollte ich schon anderes arbeiten, als das zu machen, was ich momentan tat? Die Revanchers zu führen. Mehr oder weniger, gerade eher weniger, da ich durch das hohe Fieber dazu nicht in der Lage war. Aber wie sonst sollte ich Geld verdienen? Ich hatte nie etwas gelernt und meine Kriminalakte war dicker, als Stephen King's Es. Ich hatte es nie bereut, so geworden zu sein, wie ich es nun mal war, weil ich mir dafür zu wenig Sorgen machte, aber gerade tat ich es. Es wäre sicher schön, aus DNC zu verschwinden, mit meiner Familie an einem ruhigen Ort zu leben. Sicher und normal. Naja, nicht ganz normal, aber normaler als jetzt. Aber würde mich das nicht langweilen? Ich hatte dieses Leben nicht umsonst gewählt. Es war aufregend, es war spannend, es war ein Tanz am Abgrund...aber es war auch unsicher, gefährlich und nicht das Leben, in dem ich ein Vater und Ehemann sein sollte. Ich sollte dieses Leben einsam führen, damit ich niemandem durch meinen Tod weh tun konnte. Und doch tat ich es nicht. Aber eigentlich war es sinnlos, mich mit solche Gedanken zu befassen, denn ob ich es nun wollte oder nicht, das war mein Leben und das konnte ich nicht einfach hinter mir lassen. Man konnte nicht einfach aussteigen aus dem organisierten Verbrechen hier und es gab auch keinen Restart-Button für mich. So schlimm war das aber sicher alles gar nicht. Wir würden das schon hinbekommen. Yuki und ich. Zusammen. Als meine Frau zu mir unter die Decke schlüpfte, legte ich die Arme um sie und küsste sie auf die Stirn, ehe ich die Augen schloss. Ich war immer noch erschöpft, aber ich fühlte mich nicht mehr ganz so schwach und antriebslos, wie die letzten Tage über. Ich fühlte mich eigentlich recht gut. Nur müde. Schrecklich müde. "Wir schaffen das, Schatz", flüsterte ich meiner Frau zu, vielleicht auch ein bisschen, um mich selbst zu überzeugen. "Ich liebe dich"
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BeitragThema: Re: Desmonds Wohnung   Mo Mai 12, 2014 4:04 am

"Ich liebe dich auch Des.", erwiderte ich uns kuschelte mich noch enger an ihn. Er hatte die Augen geschlossen und sah unglaublich erschöpft aus. Deshalb sagte ich nichts mehr und legte meinen Kopf auf seine Schulter. Ich seufzte leise. 'Woher nahm er nur immer diesen Optimismus?' Ich schloss die Augen und lauschte den Atemzügen meines Mannes. Da ich nicht mehr schlafen konnte, dachte ich nach.
Obwohl ich wusste, wie gefährlich es in DNC sein konnte, hatte ich nicht vor die Stadt zu verlassen. Wer sollte denn bei den Revolutions Ordnung halten, wenn ich weg sein würde? Nein. Ich hatte es lange genug geheim halten können, wo ich lebte, da würde das mit einem Kind auch in Ordnung gehen, oder? Desmond und ich, wir könnten uns auch etwas ausserhalb der Stadt leisten, eine ordentliche, nicht so düstere Umgebung, wo unser Kind aufwachsen könnte. Auf jeden Fall musste ich mit Des darüber reden, wenn es ihm besser ging.
Als ich 'fertig' gedacht hatte und es nicht länger aushielt, nichts zu tun, befreite ich mich vorsichtig aus Des' Umarmung und ging in die Küche, um die Suppe zu kochen. Er würde hungrig sein, wenn er aufwachte.
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