~Dead Destiny~

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 Läden und Straßen der Innenstadt

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Kuroe Kaido
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BeitragThema: Re: Läden und Straßen der Innenstadt   Mi Okt 17, 2012 8:43 am

Etwas verdutzt sah ich Fye an. Er war ziemlich direkt. Und was würdest du jetzt machen, wenn ich nicht bi wäre, eh?, fragte ich gedanklich und musste innerlich Grinsen, doch nach außen hin lächelte ich einfach freundlich. Immerhin wollte ich ihn auch wiedersehen. "Klar", antwortete ich schließlich und schreib meine Nummer dann in meiner feinen, schrägen Handschrift auf eine Papierkarte des Cafés. Dann reichte ich sie ihm und lächelte noch immer. "Es wäre nur fair, wenn du mir jetzt deine Nummer gibst", meinte ich schließlich mit einem leichten Grinsen.
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Ren Asukai
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BeitragThema: Re: Läden und Straßen der Innenstadt   Fr Okt 19, 2012 2:23 pm

Von: Revanchers Hauptquartier

So..., dachte ich, als ich schließlich in der Innenstadt rumstand, mit nicht mehr Informationen als einem Namen und dem ungefähren Aussehen einer Person, die ich nicht kannte und von der ich mir auch nicht sicher war, ob ich sie kennen wollte, aber meine Waffe war geladen und zur Not hatte ich auch noch mein Messer in der Tasche. Nachdem ich ein wenig rumgefragt hatte, wurde schnell klar, dass hier anscheinend niemand etwas über den Kerl wusste und es deutete alles darauf hin, dass ich mich wieder in irgendeine Datenbank hacken musste, um weiter zu kommen. Super Des, danke für diesen wundervollen Auftrag, dachte ich bei mir und lief weiter, bis ich fast mit einem braunhaarigen Mann zusammen stieß, der auf mich ziemlich verwirrt wirkte. Er stand an einem roten Auto, aber ich glaubte, dass er mir irgendwie bekannt vorkam. "Mr. Parker...? Verzeihen Sie, wenn ich mich irre, aber ich suche Jonathan Parker. Sind Sie das?", fragte ich und setzte einen unschuldigen Blick auf. Wer würde einem kleinen, rothaarigen Mädchen misstrauen...hm? Manchmal war diese Tarnung eben ganz praktisch und das war ja nicht zuletzt der Grund, warum ich sie gewählt hatte. Nun musste ich nur noch hoffen, dass er es wirklich war, denn wenn nicht, musste ich wieder bei null anfangen und das wäre ziemlich beschissen, vor allem, weil Des so zur Eile gedrängt hatte.

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BeitragThema: Re: Läden und Straßen der Innenstadt   Sa Okt 20, 2012 8:44 am

Thirteen grinste noch immer und verstaute die Karte rasch in seiner Jackentasche, bevor er sich ebenfalls ein Papierkärtchen nahm und seine Handynummer aufschrieb. "Bitte", grinste er und schob Kuroe die Karte hin. "Ich hoffe du findest verwendung dafür", sagte der Schwarzhaarige leicht lachend. Er schaute Kuroe mit seinen glänzenden grauen Augen an.
Thirteens Gedanken streiften leicht ab. //Was macht Desmond eigentlich? Ich mein ich hab ihn vor seiner Zukünftigen geküsst// Irgendwie bereute Thirteen das nun doch ein wenig. Immerhin wollte diese Yuki Desmond ja wirklich heiraten und das würde wohl heißen Thirteen müsste sie öfter sehen. Allerdings wollte der Schwarzhaarige auch nicht in Feindschaft mit ihr auskommen müssen. //Ach die wird das wohl verkraften, wenn sie ausgerechnet Desmond heiraten will//, dachte er und pustete eine Strähne aus seinen Augen.
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BeitragThema: Re: Läden und Straßen der Innenstadt   Di Okt 23, 2012 2:50 am

(( Ren soll Jonathan töten?? o.o Wieso das denn?!!))

Ich stand an meinem roten Mitsubishi Eclipse. Meinem Baby. Mein Auto. Mein Wagen. Meine Karre. Meine scheiß Kiste.
Rot. Er war rot. Ich hatte dieses Auto geliebt und nun... Ich sah es an und... Alles was ich sehen konnte, war wie das Blut langsam durch Crows Shirt sickerte, den Boden rot färbte. So rot wie dieses Auto.
Ich sah auf meine Hände. Sie hatten das angerichtet.
Neugierig hielt ich inne.
Würde ich nun verrückt werden? Würde ich diese Schuld nicht verkraften können und durchdrehen?
So ein Quatsch!, rief ich mich slebst zu Vernunft. Ich würde nicht verrückt werden. Und noch immer liebte ich mein Auto. Jetzt musste ich mich darauf konzentrieren, Fallen zu finden.
Obwohl... Vielleicht sollte ich erst einmal das Krankenhaus aufsuchen. Vielleicht war Crow ja dort aufgetaucht.
Ich wollte gerade in meinen geliebten Wagen steigen, da ertönte eine helle Stimme hinter mir: "Mr. Parker...? Verzeihen Sie, wenn ich mich irre, aber ich suche Jonathan Parker. Sind Sie das?"
Überrascht fuhr ich herum.
Ein rothaariges Mädchen, vielleicht 17 Jahre alt, hatte mich angesprochen. Mit großen unschuldigen Augen blickte sie zu mir auf, da ich sie mit meinen 1,90 deutlich überragte. Ihre roten Haare erinnerten mich an Yukiko. Vielleicht eine Verwandte oder eine Freundin? Möglich wäre es. Dann machte dieser Junge, Damon, ihr vielleicht schon jetzt Schwierigkeiten und sie hatte jemanden geschickt?
Ein besorgter Blick trat in meine Augen.
Hoffentlich spielte meine Fantasie mir nur wieder einen Streich und dieses Mädchen suchte mich aus einem ganz anderen Grund. Vielleicht war sie ja sogar eine Freundin von Fallen!
Ihr Gesicht kam mir zumindest bekannt vor... Wo hatte ich sie nur schon einmal getroffen?
Ich sah das Mädchen also mit meinen großen, schokoladen braunen Hundeaugen an und fragte mit besorgtem Ton in der Stimme: "Ist denn etwas schlimmes passiert?"
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Ren Asukai
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BeitragThema: Re: Läden und Straßen der Innenstadt   Di Okt 23, 2012 10:21 am

(Aus Spaß? o.o)

Innerlich lächelte ich, doch äußerlich ließ ich mir nichts anmerken. "Es ist wegen", ich zögerte kurz. Natürlich hatte ich mich zuvor über ihn informiert, jetzt musste ich mich nur noch an den Namen des Mädchens erinnern, den ich aus dem Text kannte, welchen ich leider nur überflogen hatte. "Kanami", sagte ich schließlich und sah ihn noch immer unschuldig an. "Wissen Sie, ich bin eine Freundin von ihr und ich dachte, Sie könnten mir vielleicht weiterhelfen", log ich dann. Was für ein Glück, dass ich ein begnadeter Schauspieler war und so viel Zeit zum Üben hatte, dass meine Worte überzeugend und ehrlich klangen. Nun konnte ich nur hoffen, dass es auch bei Jonathan klappte, denn jemanden auf offener Straße zu erschießen, war ziemlich riskant, wie ich meinte. Wenn es nicht anders ging, würde ich es natürlich tun, aber dann brauchte ich eine Variante, um schnell abzuhauen.

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Kuroe Kaido
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BeitragThema: Re: Läden und Straßen der Innenstadt   Di Okt 23, 2012 10:41 pm

"Ich denke, das werde ich", meinte ich lächelnd und drehte das Kärtchen mit seiner Nummer zwischen zwei Fingern, bevor ich es in die versteckte Tasche im Ärmel meiner Jacke gleiten ließ und aus dem Fenster blickte. Es war wirklich kein schönes Wetter, aber, wenn man hier lebte, dann gewöhnte man sich wohl einfach daran. Was machen meine Jungs und Mädels auf der Arbeit?, fragte ich mich leicht abwesend und blickte dann gedankenverloren auf meine Schäferhündin Chica herab, die brav neben meinem Stuhl lag und keinen Mucks von sich gegeben hatte. Nun blickte sie zu mir auf und wedelte leicht mit dem Schwanz, als würde sie erwarten, dass wir jetzt einen langen Spaziergang vorhatten. Ich schmunzelte und tätschelte ihren Kopf, was so viel hieß, wie: Noch nicht, Süße. Sie schien zu verstehen und legte den Kopf zurück auf die Pfoten. Man, wie ich Hunde liebte. Und diese Hündin bersonders, sie war wundervoll und eine treue Begleiterin auf allen Wegen. Unauffällig sah ich auf die Uhr. Jetzt saß ich schon ziemlich lange mit Fye in diesem Café, eigentlich hatte ich noch schlafen wollen, bevor am Abend erneut eine Schicht für mich begann. Aber egal, das hatte sich gelohnt. "Hatte ich schon gefragt, welchem Beruf du nachgehst?", fragte ich nun wieder lächelnd und stützte mich erneut auf dem Tisch zwischen uns ab.
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BeitragThema: Re: Läden und Straßen der Innenstadt   Fr Okt 26, 2012 5:53 am

Ich trat ein.
Draußen war so schlechtes Wetter wie immer. Eigentlich mochte ich es nicht mich unter mehreren Menschen aufzuhalten, aber draußen im Regen wollte ich auch nicht wirklich sein. Momentan hatte ich keine Unterkunft, also zog ich durch die Straßen und sah mich um, ob irgendetwas brauchbares als Unterschlupf dabei war. Vielleicht sogar etwas, wo ich über Nacht bleiben konnte.
Ich sah 2 Menschen, die mir bekannt vor kamen. Ich kannte sie beide nicht beim Namen, dennoch war ich mir sicher, sie schon einmal gesehen zu haben.
Egal. Es war mir alles egal. Ich hatte es aufgegeben nach Menschen zu suchen, mit denen ich Freundschaften oder so knüpfen konnte. Alle waren nach kurzer Zeit umgekommen, oder hatten mich verraten oder mishandelt.
Mir wurde peinlich bewusst, das ich immer noch ein und das selbe Kleid an hatte. Golden. Es wirkte so fehl am Platz.
Egal. Meine Miene wurde eisig. Sollten sie doch denken,w as sie wollten, ich lebte meinen Style und dazu würde ich auch stehen.
Ich setzte mich an einen Tisch weit entfernt vom Eingang, bestellte einen Kaffee und lies meinen Blick gleiten.
Als das Getränk kam, legte ich meine Hände um die Tasse um sie zu wärmen, bevor ich ihn schluckweise trank.
Nun. Vielleicht passierte ja noch etwas spannendes, oder ich traf Yukiko?
Zugegeben, es wäre nicht der gewöhnliche Ort für sie, aber wer weiß?
Warum ich gerade auf sie kam, wusste ich nicht. Ich hatte sie nur schon etwas länger beobachtet - unabsichtlich versteht sich - und habe gemerkt, das sie eine der wenigen ist, mit denen ich mich verstehen könnte.
Ich brauchte einfach etwas Abwechslung.
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BeitragThema: Re: Läden und Straßen der Innenstadt   Sa Okt 27, 2012 6:52 am

"Was ist mit Schule? Gehst du auf eine?", fragte Damon und legte leicht seinen Kopf schräg. Mein Blick schweifte im Cafè umher. Es war düster, aber es gefiel mir. Ich liebte das Böse, das Dunkle, es passte so gut zu mir. Mit einem Lächeln wandte ich mich wieder Damon zu, blickte ihn direkt an. "Nein, nicht mehr.", ich legte eine kurze Pause ein, um meine nächsten Worte zu überlegen. "Ich habe aufgehört, wegen.. familiären Gründen.", endete ich schließlich, es entsprach zwar nicht ganz der Wahrheit, aber ganz gelogen war es nun auch wieder nicht. Die Kellnerin kam zu unserem Tisch und stellte uns zwei Tassen Kaffee auf den Tisch, sie nickte uns einmal zu und verschwand wieder. Vorsichtig nahm ich sie in beide Hände und nippte am warmen Kaffee. "Und du?", fragte ich ihn, als ich die Tasse wieder abgestellt hatte, die genauso düster aussah, wie das Cafè.
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BeitragThema: Re: Läden und Straßen der Innenstadt   So Okt 28, 2012 5:45 am

Es ist wegen Kanami. Mein Herz schien für einen Moment still zu stehen. Sie war also eine Freundin von Kanami. Ihre unschuldigen blauen Augen waren weit aufgerissen. Sie brauchte Hilfe, wegen Kanami.
Kanami...
Plötzlich musste ich stocken. Niemand nannte sie mehr 'Kanami'. Handelte es sich bei dem rothaarigen Mädchen etwa um eine Freundin aus ihrem alten Leben? Das war ziemlich unwahrscheinlich. Woher sollte dieses Mädchen also ihren echten Namen kennen? Und vielmehr, woher sollte sie den meinen wissen?
Irgendetwas stimmte hier nicht. Es sei denn- Crow.
Ja klar, er müsste Fallen auch unter ihrem Bürgerlichen Namen kennen. Er hatte also überlebt. Und nun schickte er diese junge Dame mit den unschuldigen blauen Augen, um mich in eine Falle zu locken! Ich hätte nicht gedacht, dass sich die Dark Legends so einer Waffe bedienen würden: Unschuld. Sehr trickreich gedacht.
Ich beschloss mich kurzerhand, mitzuspielen. Ich wollte herausfinden, was Crow nun mit mir vorhatte. Und vielleicht kam ich dadurch endlich doch zu Kanami.
"Was ist denn passiert?", fragte ich mit gespielter Sorge in der Stimme.
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Ren Asukai
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BeitragThema: Re: Läden und Straßen der Innenstadt   So Okt 28, 2012 10:37 am

Kaum merklich verengte ich die Augen, bevor ich weitersprach: "Ich mache mir große Sorgen um sie"
Meine Stimme war dabei vollkommen authentisch, unschuldig, süß beinahe. Und es schmeckte bittersüß so zu sprechen. Ich wusste, im Notfall würde ich meine Waffe so schnell ziehen können, dass er ohnehin keine Chance mehr hatte, aber irgendwo würde es doch meinen Stolz verletzen, wenn meine Schauspielkunst nicht reichen würde. Deswegen ließ ich die erste Geschichte fallen und setzte einen ernsten Blick auf. "Mr. Parker, bitte, ich will Ihnen nur helfen. Um ehrlich zu sein, ich kenne Kanami nicht, aber ich dachte, sie würden mir so vielleicht folgen, ohne dass ich Fragen beantworten muss, auf die ich gar keine Antwort geben darf. Sie werden verfolgt, ich kann Ihnen helfen. Ein Freund schickt mich", sagte ich ruhig, allerdings mit der nötigen Dringlichkeit, die das ganze realistisch wirken ließ.

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BeitragThema: Re: Läden und Straßen der Innenstadt   So Okt 28, 2012 10:43 pm

Ich lehnte mich in den Stuhl zurück und legte die Beine übereinander. Nicht gerade bequem, stellte ich mit einem Knurren fest.
Man sollte meinen bei dem andauernd schlechten Wetter hätten sie sich daran gewöhnen müssen, dass hauptsächlich Besucher kamen, die bis auf die Knochen durchnässt waren und folglich bequmere Stühle hin stellen. Was solls.
Ich war im trockenen, hatte ein heißes Getränk und konnte sitzen. Basta.
Ein leises Summen stieg in meiner Kehle auf. Nicht laut, es würde keiner hören. Wie hätte meine ehemalige Lehrerin gesagt? Stimmlos..ja. So was verblödetes.
Sky, mein kleiner gefiederter Freund, der auf meiner Schulter saß, wachte von meinem Summen auf. Er legte Mistrauisch den Kopf schief. Natütlich, er erkannte die Melodie. Désolé. Traurig. Kein Wunder, das er sich Sorgen machte. Das hatte ich damals, als er mich fand auch gesummt. Zu diesem Zeitpunkt war ich in der Verfassung gewesen mich selber umzu bringen. Nach dem Tod meiner Eltern und meiner Geschwister.
"Keine Sorge süßer.", sagte ich leise und strich ihm mit einem Finger sanft über den Kopf.
Er legte seine aufgepuschelten Federn wieder.
Dann legte er den Kopf wieder schief.
"Du suchst?", krächtste er mir noch leiser ins Ohr. Ihm entging eifach nichts. Er musste wissen, was es bedäutete, wenn ich jemanden suchte.
Das hatte ich schon so lange aufgegeben und nun fing ich wieder an.
"Yukiko", gab ich ihm als Antwort. "Aber ich suche nicht. Du weißt, das ich das suchen leid bin. Ich warte. Ich warte auf ein Wunder.", fügte ich noch verächtlich hinzu. Sky rückte noch etwas weiter zu meinem Ohr. Ich ließ meinen Blick durch das Café schweifen. So düster. Perfekt. Plötzlich ertönte Skys Stimme direkt neben meinem Ohr. "Da!", ich zuckte zusammen.
Und sah in die Richtung in die er guckte. Ja. Meine roten Augen erblickten ein Mädchen mit roten Haaren und roten Augen. Konnte... war es möglich, das es Yukiko war? Hoffentlich hatte nicht jeder Skys schrei gehört...
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BeitragThema: Re: Läden und Straßen der Innenstadt   Mi Okt 31, 2012 12:33 am

Bei ihrer Frage sah ich wieder auf und schüttelte leicht den Kopf. "Ne, ich hatte immer Privatlehrer.", antwortete ich darauf und trank einen Schluck von meinem Kaffee. "Man könnte sich ja fast überlegen, öfter mal hier hin zu gehen", meinte ich in einem etwas arroganten Tonfall und knallte die Füße auf den Tisch, bevor ich mich leicht streckte. Es gefiel mir hier, hatte irgendwas mystisches, was gruseliges und das war es ja, was ich so sehr liebte. Meine Tante pflegte zu fragen, ob ich denn auch auf dem Friedhof Katzen verbrennen würde. Hatte ich noch nie ausprobiert, aber einmal war ja immer das erste Mal. Ich lachte ein wenig in mich hinein. Sie war 'verschwunden' und konnte solche Fragen nicht mehr stellen, geschah ihr ganz recht, ich hatte sie nie leiden können. Genausowenig wie meinen Säufer von Vater oder den Mistkerl, den meine Mutter nach ihm geheiratet hatte. "Deine Eltern sind nicht hier, oder?", fragte ich und war mir dabei nicht ganz sicher, ob sie es nicht vielleicht schon einmal erwähnt hatte.
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BeitragThema: Re: Läden und Straßen der Innenstadt   Fr Nov 02, 2012 6:04 am

"Privatunterricht? Wow, dass ist genial", ich lächelte bewundernd.
Als er die Frage stellte, ob meine Eltern hier waren, hielt einen Moment inne. Sollte ich ihm vielleicht erzählen, das sie Tot waren? Ich kannte Damon schließlich noch nicht lange. Für einen Augenblick schwieg ich und kämpfte mit der Entscheidung ihm die Wahrheit zu erzählen. Schließlich seufzte ich auf, ich würde sie ihm sagen können. Er hatte sie ja sowieso nicht gekannt und würde das wieder vergessen. "Nein -", fing ich an und streichelte Akira sanft übers Fell. "- sie sind nicht hier, sie sind tot." Ein trauriges Lächeln schlich sich auf meine Lippen. "Ich bin allein, nur noch meine Tante lebt, aber wir sind uns nicht gerade wohlgesonnen." Ich zuckte mit den Schultern und trank erneut vom Kaffee. Akira schlummerte derweil auf meinem Schoß. "Dann bin ich von ihr fortgelaufen, und ehe mich das Waisenhaus aufsammeln konnte, floh ich nach Dark Night City." Ich lehnte mich zurück und betrachtete ihn aus meinen roten Augen, er schien sich ebenfalls hier wohlzufühlen. "Wie sieht es bei dir aus?", fragte ich neugierig.
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BeitragThema: Re: Läden und Straßen der Innenstadt   Fr Nov 02, 2012 9:13 am

Ich winkte ab. "Privatunterricht haben viele Leute", antwortete ich trocken. Für mich war es kein Statussymbol, es war einfach nur eine Methode, Kinder davon abzuhalten, soziale Kontakte zu knüpfen, nichts weiter. Als sie meine Frage beantwortete nickt ich leicht. Tot also. Schließlich fragte Yukiko, was mit meiner Familie war und ich antwortete knapp: "Eltern, Steifvater, Großeltern, Onkel, Tanten, meine Zwillingsschwester - alle tot."
Dabei klang ich vielleicht ungerührt und kalt, doch der Tod meiner Schwester Rachel nahm mich nach wie vor unglaublich mit. Es tat weh, sie hatte ich wirklich geliebt.
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Kuroe Kaido
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BeitragThema: Re: Läden und Straßen der Innenstadt   Sa Nov 10, 2012 6:34 am

Ein Blick auf meine Uhr sagte mir, dass schon reichlich Zeit verstrichen war und so verabschiedete ich mich mit einem Lächeln, ich hatte ja seine Nummer, und verließ schließlich das Café. Chica trabte brav neben mir her, als ich durch die Straßen ging. Hier und da wurde ich gegrüßt, als Polizeichef war ich recht bekannt und ich lächelte stets freundlich, selbst wenn ich die Leute nicht alle kannte. Diese Stadt hatte manchmal doch ihre schönen Seiten, aber das Gewitter über mir, trübte die ganze Sache etwas, ein Glück, dass ich immer einen Regenschirm bei mir hatte. In dieser Stadt war das auch mehr als nur notwendig. Chica brachte ich schnell zu meinem Wagen, damit sie nicht allzu nass wurde, blieb allerdings noch kurz draußen stehen und sah mich um. Überrascht bemerkte ich Jonathan, der mit einem rothaarigen Mädchen sprach, mischte mich aber nicht ein, vielleicht war es eine Freundin, außerdem hatte er keine Schicht.
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BeitragThema: Re: Läden und Straßen der Innenstadt   Sa Nov 10, 2012 6:50 am

Ganz kurz war ich verwirrt. Das Mädchen hatte sich etwa selbst als Schauspielerin entarnt? Sie hatte zugegeben, Kanami nicht zu kennen. Aber warum sollte sie mich dann warnen, verfolgt zu werden? Das ergab keinen Sinn. es sei denn, sie wollte mich verwirren, damit ich einen Fehler machte. Oder sie wollte mir tatsächlich helfen. Aber warum sollte mich jemand verfolgen wollen? Mal ganz abgesehen davon, das dies hier Dark Night City war. Ich hatte mich doch immer eher unauffällig verhalten. Bis heute Morgen zumindest und- oh!
Natürlich!
Crow war dieser 'Freund'. Zu denken, dass ich mich seinetwegen schuldig gefühlt hatte...
Wind zauste mir durch die Haare und fuhr mir kalt unter die Kleidung. Irgendwo grollte Donner über den Himmel. Ich starrte dem Mädchen in ihre blauen Augen.
Dann breitete sich ein Grinsen auf meinem Gesicht aus. Sie wollte mir an den Kragen! Oder war ich nur paranoid? Das ich auf Crow geschossen hatte, hatte mich verändert.
Ich blickte zu Boden, sodass mir meine braunen Haare vor die Augen fielen und mein Grinsen starb.
"Und dieser Freund, von dem du sprichst, dieser Freund ist nicht zufällig Crow?", fragte ich sie gefährlich ruhig.
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Ren Asukai
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BeitragThema: Re: Läden und Straßen der Innenstadt   Sa Nov 10, 2012 8:06 am

Was hat der mit meinem Bruder zutun?, fragte ich mich ein wenig skeptisch, behielt den künstlich besorgten Gesichtsausdruck allerdings bei. Meine Maske würde ich noch nicht fallen lassen, ich musste ihn irgendwie überzeugen, mir zu folgen, hier waren zu viele Menschen. Aber nein...ein Gewitter brach los und die Meisten verkrochen sich in igrendwelche Läden. Das ist Glück, dachte ich bei mir und fixierte dann wieder den Braunhaarigen. You're fucking mad, dachte ich bei seinem Anblick und trat unwillkürlich einen Schritt nach hinten. Der Klang seiner Stimme hatte sich verändert und unauffällig ließ ich das Messer in meinem Ärmel in meine Hand rutschen, die ich an meine Seite gedrückt hatte, damit er die Klinge nicht sah. Würde ich jetzt nach meinem Revolver greifen, würde mich das verraten, dessen war ich mir bewusst. Verflucht. Kaito, ich hoffe nur, dass ich dich heute noch mal wiedersehe, dachte ich und beobachtete jede seiner Bewegungen genau. "Wie kommen Sie auf die Idee, ich würde mit Verbrechern arbeiten?", fragte ich schneidend kalt, als hätte er mich damit tatsächlich beleidigt. Schätzchen, wenn du wüsstest, wie nahe Crow mir steht, dachte ich, ließ mir aber nichts anmerken und blieb in meiner Rolle.

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BeitragThema: Re: Läden und Straßen der Innenstadt   Sa Nov 10, 2012 8:23 am

Ich musste innerlich lachen, als sie einen Schritt zurücktrat. Ich blickte ihr nicht ins Gesicht, aber ich war mir sicher, sie würde kämpfen, um ihre Maskerade aufrecht zu erhalten. Meine Augen weiterhin hinter meinen dunklen Haaren verborgen konnte ich mir das Grinsen nicht länger verkneifen, als sie schneidend kalt sagte: "Wie kommen Sie auf die Idee, ich würde mit Verbrechern arbeiten?"
Sie klang tatsächlich ein wenig beleidigt. Gute Schauspielerin. Sehr gute Schauspielerin. Ich kicherte.
Plötzlich knallte ein gewaltiger Donner durch den Himmel über uns und Regen prasselte wie aus Eimern auf uns hinunter. Die Straße leerte sich nun fast vollständig. Völlig durchnässt musste ich nun lauthals lachen.
"Ich komme darauf, weil ich Crow heute Morgen nicht weit von hier erschossen habe. Das du nun hier auftauchst heißt wohl, dass er doch überlebt hat."
Ich hatte Crow also erschießen wollen und nun schickte er seine Bluthunde. Aber nicht mit mir...
Mir wurde klar, dass ich mich vollkommen verrückt verhielt, doch da war es schon zu spät. Ich hatte einen Schritt auf das Mädchen zu gemacht und zischte in ihr Ohr: "Ich gebe mich aber nicht mit Bluthunden wie dir ab. Geh. Lauf zu deinem Herrchen und sag ihm, dass er sich selbst um mich kümmern soll, wenn er die Eier dazu hat."
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Ren Asukai
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BeitragThema: Re: Läden und Straßen der Innenstadt   Sa Nov 10, 2012 8:31 am

Meine Augen weiteten sich für einen Moment. Ich knurrte leise. "Du hast bitte was!?", zischte ich zurück. Von seiner Show war ich unbeeindruckt, ich hielt ihn einfach nur für verrückt. Du Mistkerl! Nicht mein Bruder!, dachte ich und ich verspürte mehr als sonst das Verlangen, diesen Job zu Ende zu bringen. Die Hand, mit der ich das Messer nicht hielt, ballte ich bei seinen nächsten Worten zu einer Faust und gab fauchend zurück: "Ich bin kein Hund und Crow schickt mich auch nicht. Da du sowieso sterben wirst, kann ich es dir auch sagen. Es ist ein Auftragsmord, ich weiß nicht, von wem, aber ich werde ihn mit dem größten Vergnügen ausführen, du Arsch. Allein damit du meinem Bruder nie wieder zu nah kommen kannst"
Zunächst schlug ich ihn, um ein wenig Freiraum zu bekommen, damit ich meine Waffe ziehen konnte und richtete den Revolver auf ihn. "Sag auf Wiedersehen zu dieser Welt, wir sehn uns in einer anderen wieder", grinste ich selbstsicher, drückte allerdings noch nicht ab.

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BeitragThema: Re: Läden und Straßen der Innenstadt   Sa Nov 10, 2012 8:47 am

"Was zum!?"
Überrascht und geschockt sah ich zu Jonathan und dem rothaarigen Mädchen. Sie hatte eine Waffe gezogen! Ebenso schnell hatte ich meine in der Hand, da Jonathan einfach nur da stand und sie anstarrte. Was war nur los mit ihm!? Hatte ich denn nicht oft genug betont, er sollte schießen, wenn es nötig war? Da er es nicht tat, drückte ich ab. Der Schuss war durch einen erneuten Donner kaum zu hören, doch wie ich es gewollt hatte, streifte er die Rothaarig an der Schulter, sodass sie den Revolver fallen ließ. Noch immer entgeistert setzte ich mich in Bewegung, um zu Jonathan zu kommen. "Parker! Tun sie doch was!", rief ich aufgebracht.
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BeitragThema: Re: Läden und Straßen der Innenstadt   Sa Nov 10, 2012 9:07 am

Überrascht von der Stärke ihres Schlages und des plötzlichen Schmwerzes taumelte ich rückwärts gegen mein Auto und blieb an es gelehnt stehen. Erstarrt und mit großen Augen starrte ich sie an, während sie einen Revolver zückte und auf mich richtete. Ihre Worte prasselten auf mich ein wie der Regen, der von oben fiel. Bruder. Crow war ihr Bruder. Und jetzt würde sie mich töten. Ein Auftragsmord. Aber wenn er nicht von Crow kam, von wem kam er dann?
Mit dem nächsten Donnerschlag traf eine Kugel in die Schulter von Crows Schwester und sie ließ vor Schmerz und Überraschung den Revolver fallen.
"Parker, tun Sie doch was!", hörte ich eine vertraute Stimme aufgebracht schreien. Kuroe kam mit gezückter Waffe auf mich und die Rothaarige zugerannt. Jetzt endlich löste ich mich aus meiner Starre und zückte ebenfalls meine Dienstwaffe. Ich ricchtete sie auf das Mädchen und fixierte es mit meinem nun wieder klaren Blick. Kuroe hatte mich zu Verstand zurückgebracht.
"Keine Bewegung!", knurrte ich.
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BeitragThema: Re: Läden und Straßen der Innenstadt   Sa Nov 10, 2012 9:30 am

Vor Überraschung und Schmerz ließ ich meinen Revolver fallen, nicht aber das Messer in meiner anderen Hand. Ich hatte verdammt noch mal nicht damit gerechnet, dass er Hilfe bekommen würde. Noch schlimmer, er wusste zu viel. Ich bin so verflucht dämlich, dachte ich wütend und schob das Messer unauffällig in meinen Ärmel zurück. Daraus, ließ sich sicher noch etwas machen. Später. Momentan musste ich wohl oder übel mitspielen, wenn ich nicht erschossen werden wollte. Langsam hob ich die Hände und seufzte genervt. Bei Jonathans Aufforderung warf ich ihm jedoch einen giftigen Blick zu und fauchte: "Fahr zur Hölle, Johny!"
Nun, er wusste jetzt also, dass Near, für ihn Crow, mein Bruder war. Natürlich, das machte mich interessant genug für die Polizei, um mich zu einem Verhör mitzunehmen, sie mussten denken, ich würde ihnen etwas über meinen Bruder sagen. Damals war ich zu jung gewesen, um zu schweigen, heute würde ich eher sterben, als irgendwen zu verraten. Nicht noch einmal würde ich versagen. Ich hatte geschworen, Near zu beschützen und wenn es sein musste, dann auch mit meinem Leben. Da keiner von den beiden bis jetzt etwas gesagt hatte, verdrehte ich die Augen und summte leise die Melodie von "Kill everybody" vor mich hin, während ich wartete.

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BeitragThema: Re: Läden und Straßen der Innenstadt   Sa Nov 10, 2012 9:37 am

"Fahr zur Hölle Johny!". Hätte sie mich dabei auch noch angespuckt, ich wäre nicht überrascht gewesen. Fasziniert betrachtete ich sie. Das war also Crows Schwester. Meine Waffe auf sie gerichtet wartete ich, das Kuroe ihr nun Handschellen anlegen würde. Ich hatte meine in meinem Auto und konnte es nicht wagen, mich umzudrehen und das Mädchen aus den Augen zu lassen.
Stattdessen behielt ich sie fest im Visir, wie sie mit ihren erhobenen Armen darstand und fragte: "Hat Crows Schwester denn auch einen Namen?"
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BeitragThema: Re: Läden und Straßen der Innenstadt   Sa Nov 10, 2012 9:52 am

Endlich!, dachte ich erleichtert und sah zu, wie sie langsam die Hände hob. Es sah nicht aus, als hätte sie noch irgendwelche Waffen und ich legte ihr rasch Handschellen an. Bei Jonathans Worten hob ich überrascht die Augenbrauen. Crows Schwester? Falls das stimmte, war es vielleicht der größte Fortschritt in den letzten zwei Jahren. Vielleicht würden wir Crow dann endlich finden! Nicht zu naiv, Kuroe, mahnte ich mich selbst. "Das würde mich allerdings auch interessieren", sagte ich kühl auf die Frage nach dem Namen der Rothaarigen. Wenn sie Crows Schwester war, dann musste sie seine jüngere Schwester sein, denn ich schätzte sie auf siebzehn oder achtzehn und angesichts dessen, was ihr möglicherweise Bruder für ein Strafregister hatte, glaubte ich nicht daran, dass er ebenso jung war.
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BeitragThema: Re: Läden und Straßen der Innenstadt   Sa Nov 10, 2012 9:59 am

Ich verengte meine blauen Augen und funkelte ihn tödlich an. "Ja hat sie, aber den wird sie 'nem Arsch wie dir sicher nicht verraten", gab ich locker zurück und knurrte den Kerl an, der mir Handschellen anlegte. Natürlich würde das auch nichts bringen, aber ich war verdammt wütend und hätte mein Messer am liebsten schon jetzt benutzt, aber Jonathan hielt noch immer eine Waffe auf mich gerichtet und sterben war keine so gute Option, wenn ich hier vielleicht lebend rauskommen konnte. Wie, das wusste ich selbst noch nicht genau, aber ich würde mir schon was einfallen lassen. Ich wusste nur, dass ich es musste, damit ich meinen Bruder je wiedersehen konnte und Kaito. Verdammt Kaito. Ich schaff das irgendwie!, dachte ich entschlossen. Der Gedanke an meinen schwarzhaarigen Freund gab mir etwas von meiner Selbstbeherrschung zurück und ich hob mein Kinn stolz an. Ich würde sie keine Angst sehen lassen und mich sicher nicht benehmen, wie ein Tier, das man beim Jagen in die Enge getrieben hatte. Ich würde sie Stolz sehen lassen, einen Kämpfer. So einfach konnte man mich nicht mehr brechen. Das waren nur ein paar Handschellen, nur eine Waffe vor meinem Gesicht, ich hatte schon Schlimmeres erlebt. "Wollt ihr bis Weihnachten hier rum stehen?", fragte ich zuckersüß allerdings mit so viel Ironie, dass es sich schon fast wieder so giftig anhörte, wie es gemeint war.

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Läden und Straßen der Innenstadt
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