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 Rens und Kaitos Wohnung

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Near Asukai
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BeitragThema: Re: Rens und Kaitos Wohnung   Fr Sep 13, 2013 11:45 am

Natürlich war zu erwarten, dass Ren sofort merkte, dass es mir nicht gut ging und auch, dass er taktvoll genug war, es nicht direkt anzusprechen, sondern mir Zeit zu geben, mich einen Augenblick zu sammeln und mir selbst klar zu machen, ob ich darüber reden wollte und war ich sagen würde, bevor er fragte, was los war.
"Hey...", erwiderte ich erstmal leise und lehnte meine Stirn einen Moment an seine Schulter, als er mich umarmte. Es tat irgendwie gut. Bei ihm immer. Das hatte etwas unglaublich beruhigendes. Seine ganze Anwesenheit hatte das. "Kaffee klingt gut", antwortete ich, als er mich in die Küche geschoben hatte und setzte mich hin.

[Krüppel, ich weiß. Aber müde. Ideen weg. Bett.]

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Ren Asukai
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BeitragThema: Re: Rens und Kaitos Wohnung   Di Sep 17, 2013 4:28 am

Ich beobachtete Near kurz, als er sich setzte. Er schien zu wissen, was in mir vorging. Dass ich ahnte, dass da etwas schreckliches war, was ihn sehr belastete. Wie sollte ich auch nicht? Er sah scheiße aus. Mitgenommen, abgespannt, verletzt. Mein Bruder hatte dunkle Schatten unter den Augen, er war noch blasser als sonst und diese schwarzen Haare...ich wusste nicht, was ich davon halten sollte. Und dann war da noch sein Blick. Abgestumpft und irgendwie leer. Waren seine Augen mir doch immer wie Rubine vorgekommen, so klar und strahlend, so schien es nun, als hätte jemand diese Rubine mit Rauch ausgefüllt und verschleiert. Es tat irgendwie weh, das zu sehen und es war so schade. Als ich ihm den Kaffee hinstellte, strich ich noch einmal fürsorglich durch seine Haare. Vielleicht war das sowas wie ein ungesagtes "Alles wird gut, Kleiner.". Ich war nicht viel älter, als Near, gerade ein paar Stunden und beachtlich waren die Unterschiede in unserer Körpergröße auch nicht, aber er war trotzdem mein kleiner Bruder und ich hatte schon immer das Bedürfnis gehabt, auf ihn aufzupassen.
Das musste ich doch einfach, wir hatten niemanden mehr, außer uns. Wenn nicht ich für ihn da war und auch ihn achtete, wer tat es dann? Er selbst? Das war Wunschdenken, so erwachsen er auch war, manchmal war Near wie ein kleines Kind, das etwas Liebe und Sicherheit brauchte. Verdammt, warum hatte ich diese zwei Jahre lang nicht begriffen, wie sehr mein Bruder mich brauchte? Ich war so dumm gewesen, zu denken, es wäre das beste für ihn, wenn ich mich von ihm fernhielte. Aber ich hatte immer auf ihn aufgepasst. Und ich konnte mich nicht genug dafür entschuldigen, dass ich nicht so da gewesen war, wie jetzt. Damit er immer mit mir reden konnte, damit ich ihm immer helfen konnte und da war, um ihn in den Arm zu nehmen. Ich war Kaito so dankbar, dass er mir die Augen geöffnet hatte. Kaito. Ich lächelte und machte gleich noch eine Tasse Kaffee, die ich ebenfalls auf den Tisch stellte, zusammen mit Toast und etwas Belag. "Du kannst auch was essen, wenn du willst, ich geh nur eben Kaito wecken", erklärte ich und ging ins Schlafzimmer. Er schlief noch, ich lächelte und setzte mich an den Rand des Bettes. Sanft strich ich durch Kaitos schwarze Haare, ehe ich mich vorbeugte und ihn auf die Wange küsste. "Hey...Zeit zum Aufstehen, Schatz", sagte ich leise und lächelte, ehe ich hinzusetzte: "Wir haben Besuch...bitte sei nett. Es geht ihm nicht gut.."

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Kaito Kodora

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BeitragThema: Re: Rens und Kaitos Wohnung   Di Okt 01, 2013 6:56 am

Ich knurrte müde einige Flüche -von denen selbst ich nicht wusste, an wen sie gerichtet waren- in mich hinein und rollte mich auf den Bauch, als Ren mich weckte. "Morgen", murrte ich in die Kissen und ignorierte völlig, dass mich Ren so sanft wie es ging geweckt hatte. Ich war eben kein Morgenmensch. Dann seufzte ich und sah auf den Wecker. 7 Uhr. Nicht mal in der Woche stand ich so früh auf. Er hatte etwas von einem Besuch gesagt, dem es nicht gut ginge. Es musste also wichtig sein. "Du hast doch'n Rad ab", seufzte ich und setzte mich auf den Bettrand.
Ich fuhr mir kurz durchs kurze Haar und brachte dann doch ein mehr oder weniger liebevolles „Morgen“ hervor und gab dem Weißhaarigen einen Kuss auf die Stirn. Ich sollte dankbar sein, dass es noch so zwischen uns war, nachdem, was gestern alles passiert war. Ich warf einen kurzen Blick auf die mittlerweile verschorfte Stelle an Rens Schläfe. Gott, wie konnte er mich nur so zurücknehmen. Ein liebevoller Blick erschien in meinen schwarzen Augen und ich strich ihm kurz durchs Haar.
Dann stand ich auf und zog mir eine Jogginghose an. „Wer ist es denn?“, fragte ich Ren auf dem Weg zurück Küche. Er hatte mir immer noch nicht gesagt, wer überhaupt da war. „Morgen, Asukai“, meinte ich dann überrascht. Ich hatte ihn mit den schwarzen Haaren fast nicht erkannt. Er wirkte wirklich fertig, also entschied ich, die Seelensorge mal seinem Zwillingsbruder zu überlassen und schnappte mir nur meinen Kaffee.
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Near Asukai
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BeitragThema: Re: Rens und Kaitos Wohnung   Mi Okt 02, 2013 2:48 pm

Kurz schloss ich die Augen, als Ren doch meine Haare strich und versuchte, zu vergessen, dass nicht alles gut war. Manchmal machte er das so unglaublich leicht, dass es schon beinah erschreckend war. Und er kannte mich so gut. Ren wusste ganz genau, was er tun musste, damit ich mich entspannte und wieder dazu kam, ein paar klare Gedanken zu fassen. Und er war wie immer so fürsorglich...Sicher hatte er selbst genug Sorgen und trotzdem war er immer für mich da. In manchen Momenten fragte ich mich, wie ein Mensch so sein konnte. Musste es nicht eine ungeheure Last sein, wenn man immer nur für andere da war? Ich wusste es nicht, weil ich es nie ausprobiert hatte - ich hatte mich nie sonderlich für andere Menschen interessiert. Abgesehen von meinem Bruder, Thirteen und Fallen natürlich. Und jetzt? Zwei von ihnen hatte ich verloren und obwohl Fallen nicht tot war, war es bei ihr ebenso endgültig, wie bei Thirteen. Ich würde dafür sorgen, dass sie mich nie wieder sehen musste. So viel zumindest war ich ihr noch schuldig. Immerhin hatte ich ja mehr oder weniger ihr Leben ruiniert. Mal abgesehen davon, dass ich nicht wusste, ob sie trotz allem noch schweigen würde, über all das, was sie von mir wusste oder ob sie es der Sondereinheit mitteilen würde. Wenn letzteres der Fall sein würde, dann war es auch für mich um einiges besser, wenn sie mich nie wieder sah.
Ich sah Ren kurz nach und richtete den Blick dann aus dem Fenster. Der Himmel war wie so oft grau und wolkenverhangen. Dass es draußen kalt war, konnte man förmlich sehen und ich würde darauf wetten, dass es bald schneien würde. Eigentlich war es mir egal, ich hatte schon lange aufgehört, mir Gedanken darüber zu machen, welche Jahreszeit ich am liebsten mochte. Der Sommer war mir zu heiß, der Frühling zu wechselhaft, der Winter zu kalt und im Herbst regnete es zu viel. Als Ren mit Kaito zurück kam, zwang ich mich zu einem kurzen lächeln und erwiderte ein mattes "Morgen, Kodora..."
Zu viel mehr sah ich mich momentan in der Lage und ich hielt es auch nicht aus, ihn besonders lange anzusehen. Sicher, es gab deutliche Unterschiede zu seinem Bruder, besonders die Augenfarbe, aber selbstredend waren auch einige Gemeinsamkeiten da. Und eben diese wollte ich gerade nicht sehen, ich fühlte mich auch so schon beschissen genug. Beschissen, fertig und leer. Eigentlich konnte ich nicht mal mehr wirklich traurig sein. Nicht im Moment. Ich war viel zu betäubt von den Tränen und Gedanken der letzten Nacht. Und ich hatte viel zu wenig Schlaf gehabt, um jetzt große Emotionen zu haben. Vielleicht hatte ich es mir auch einfach irgendwann angewöhnt, solche Sachen aufzugeben, wenn ich einmal meine ganzen Gefühle dafür ausgedrückt hatte. Okay, außer Thirteen. Das ging einfach nicht, ihn konnte ich nicht einfach abhaken. Das war eben eine Ausnahme. Ich trank einen Schluck von meinem Kaffee und sah dann meinen Bruder an. "Du willst wahrscheinlich wissen, was los ist", stellte ich fest und bemerkte, dass meine Stimme rau und etwas kratzig klang. Kein Wunder, ich hatte gestern nach der fünfzehnten Kippe aufgehört, zu zählen. "Um's kurz zu machen...ich hab Fallen die Wahrheit gesagt, sie ist nicht damit klar gekommen und jetzt bin ich wohl wieder Single." Ehrlich gesagt war ich selbst ein wenig geschockt darüber, wie kühl und ungerührt ich das sagen konnte, wenn es mich selbst doch eigentlich fertig machen müsste. Das hatte es ja auch getan. Wahrscheinlich tat es das immer noch, denn wenn man sich so scheiße leer fühlte, konnte das ja irgendwie nicht gut sein, auch, wenn es nicht weh tat. Momentan nicht.

...falls das alles einen Sinn ergibt...falls nicht....Pech...

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BeitragThema: Re: Rens und Kaitos Wohnung   Do Okt 03, 2013 8:17 am

Belustigt sah ich meinen Freund an. Ich wusste ja, dass er kein Morgenmensch war, aber darauf konnte ich gerade wenig Rücksicht nehmen. Außerdem hatte ich wenigstens versucht, ihn so sanft, wie möglich zu wecken. Ich würde schließlich auch nicht wollen, dass mich morgens jemand anschrie, ich solle aufstehen. Wenn ich da so an Ryans tausend kreative Methoden dachte, mich zu wecken...Da war alles dabei gewesen. Von in mein Ohr schreien, bis mich einfach hochheben und in den Pool werfen. Und das war sicher nicht angenehm gewesen. Außerdem liebte ich Kaito viel zu sehr und war viel zu glücklich, dass er noch da war, nach gestern, als dass ich mir jetzt etwas fieses hätte einfallen lassen können, um ihn zu wecken. So war ich auch einfach nicht. "Morgen, Schatz", lächelte ich und sah ihn sanft an, als er sich aufsetzte. Bei seinem nächsten Kommentar wurde mein Lächeln zu einem Grinsen und ich erwiderte trocken: "Das fällt dir jetzt auf?"
Dass er durch meine Haare strich und mich auf die Stirn küsste, hatte so etwas vertrautes und sein liebevoller Blick machte mich unglaublich glücklich. Eigentlich hatte ich die ganze Nacht über Angst gehabt, dass er noch da war, könnte nur ein Traum sein und jetzt ganz deutlich zu spüren, dass es nicht so war, tat mir unglaublich gut. Was hätte ich denn ohne ihn machen sollen? Ich konnte es mir gar nicht mehr vorstellen, wie es wäre, wieder alleine zu sein und das wollte ich auch gar nicht. Schließlich folgte ich ihm zurück in die Küche und musste seine Frage wohl gar nicht mehr beantworten. Stattdessen setzte ich mich zu den beiden an den Tisch und sah meinen Zwillingsbruder an. Auf seine Feststellung hin nickte ich leicht. Near klang müde und sehr heiser, ich konnte nur vermuten, wie viel er geraucht hatte. Und das tat er in diesen Mengen eigentlich nur, wenn wirklich etwas passiert war. Was es auch war, wie ich wusste, als er geendet hatte. Irgendwie war es erschreckend, wie kühl er darüber sprach. Hatte er Fallen nicht geliebt? Er hatte mir doch eigentlich gesagt, dass es es tat und dass sie ihm wieder das Gefühl gab, dass er das noch konnte. "Das...tut mir Leid", sagte ich leise und ehrlich, wobei ich sanft über seine Hand streichelte. Auch, wenn er merkwürdig emotionslos klang, er wäre nicht deswegen hier, wenn es ihn nicht wirklich mitnehmen würde.

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BeitragThema: Re: Rens und Kaitos Wohnung   Mi Dez 04, 2013 10:00 am

Der Kleine war echt ganz schön fertig, stellte ich fest, nachdem ich meinen Blick kurz prüfend über ihn hatte fliegen lassen. Er sah nicht gerade aus, als hätte er viel geschlafen.
Wir geben wohl auch nicht grade ein besseres Bild ab, dachte ich dann allerdings. Ich für meinen Teil hatte die Nacht kaum geschlafen, selbst als ich wieder bei Ren im Bett lag und eigentlich dachte, es ginge nicht mehr besser hatte ich nicht sonderlich gut geschlafen stets mit dem Gefühl, dass ich gleich wieder allein auf einer Kiste in der Lagerhalle der Revanchers aufwachen würde und das alles nur ein Traum war. Doch letztendlich war es mir egal. Meine Welt war anscheinend wieder halbwegs heile. Richtig würde sie das wohl nicht mehr werden, doch soweit es ging, war es so und damit war ich zufrieden, da es mehr war, als ich eigentlich von meinem Leben erwartet hatte.
Der Grund, warum Near so fertig war, ließ dann auch nicht lange auf sich warten -deutlich kälter, als man es eigentlich erwarten sollte. "Tut mir leid für dich", meinte ich leise. Es war kurz aber trotzdem ehrlich. Ich hatte Mitleid mit ihm und das nicht nur, weil er der Bruder von Ren war sondern auch, weil ich selbst wusste, was für ein scheiß Gefühl das war, verlassen zu werden. Tatsächlich konnte ich mich selbst vor ein paar Jahren wiedererkennen, wenn ich Near ansah. Nachdem ich von Jenny auf die Straße gesetzt wurde, war ich schnell in eine Ähnliche Gemütslage verfallen. Mit einem kurzen Blick auf meinen Unterarm, der durch meinen hochgeschobenen Pulloverärmel frei zu sehen war, machte ich mir allerdings wieder klar, dass diese Einstellung bei mir gefährlich geworden war. Wie es bei Near war, konnte ich natürlich nicht sagen, bei mir hatten immerhin noch einige andere Aspekte hinzugespielt, dass ich mein eigenes Leben nicht mehr ertragen wollte. "Ist 'n scheiß Gefühl", setzte ich noch hinzu, fand dann aber, dass es wohl eine bessere Idee war zu schweigen.
(Heißt: ich habe keinen Plan mehr was ich schreiben soll und hör jetzt einfach auf)
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BeitragThema: Re: Rens und Kaitos Wohnung   Sa Feb 01, 2014 3:12 pm

Ich war noch eine Weile bei den beiden geblieben, hauptsächlich hatte ich Ren reden lassen. Das hatte mir irgendwo schon gut getan, aber so langsam reichte es. Ich liebte meinen Bruder, aber jetzt wollte ich alleine sein, abgesehen davon, dass ich mal wieder das Gefühl hatte, ich würde ihn und seinen Freund stören. Irgendwie...hatte ich das Gefühl immer, wenn die beiden mit mir in einem Raum waren. Das kam zwar selten genug vor, doch in den seltenen Momenten war es eindeutig unangenehm. „Ich geh dann mal“, meinte ich ein wenig abwesend und stand auf. Von Ren verabschiedete ich mich deutlich herzlicher, als von Kaito, doch bei beiden brachte ich kein Lächeln zu Stande. Wie sollte ich auch, ich fühlte mich komplett beschissen. Wahrscheinlich wäre es sinnvoll gewesen, ich wäre nach Hause gefahren und hätte mich ins Bett gelegt, stattdessen fuhr ich zur Firma. Ich war schon viel zu lange nicht mehr ernsthaft zum Arbeiten gekommen.

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BeitragThema: Re: Rens und Kaitos Wohnung   Di Feb 11, 2014 4:36 am

Ich sah meinem Bruder ein wenig besorgt nach, als er sich verabschiedet hatte und hoffte inständig, dass er sich hinlegen würde. Aber das war Near und so wie ich ihn kannte, galt sein erster Gedanke der Arbeit. Er hatte sich da schon immer mehr reingehängt, als ich es jemals tun würde. Jeder von uns hatte eben seine Prioritäten, für ihn war es Arbeit, für mich Familie und Freunde. Ich wollte mich in meinem eigenen Leben wohlfühlen und das könnte ich nicht, wenn ich den ganzen Tag nur mit Arbeit beschäftigt wäre.
Ich warf einen kurzen Blick zu Kaito und legte leicht den Kopf schräg. Manchmal würde ich schon gerne wissen, was in seinem Kopf so vorging, andererseits wäre es dann wahrscheinlich langweilig. Obwohl...könnte er jemals langweilig für mich sein? Genau genommen konnte ich die Frage nicht beantworten, dazu waren wir noch nicht lange genug zusammen. Vielleicht konnte ich das irgendwann. Wie auch immer, das war eigentlich im Moment gar nicht wichtig für mich. Ich ging zu meinem Freund und setzte mich auf seinen Schoß, bevor ich leicht durch seine Haare strich und ein wenig lächelte. Es fühlte sich einfach gut an, das wieder zu tun, das hatte ich in der letzten Zeit lange nicht gemacht. Und nach gestern hatte ich auch nicht gedacht, dass ich es jemals wieder tun würde. Es fühlte sich auch ziemlich gut an, dass wir wieder ein wenig Zeit für uns hatten, dass Kaito jetzt nicht sofort wieder zur Arbeit musste. Klar, er hatte viel zu tun und ich verstand auch warum, gerade, weil Desmond momentan komplett ausfiel. Und wahrscheinlich machte er sich auch noch Sorgen um ihn, das taten wir ja alle. Naja, Gabs ausgenommen, aber Gabriel machte sich sowieso nur Sorgen um Gabriel. Oder auch nicht, wenn man bedachte, wie er mit sich selbst umging. Ich sollte ihn noch anrufen...später. Nach der Sache gestern. Aber auf jeden Fall nicht jetzt, jetzt brauchte ich einfach nur ein wenig Nähe und Zeit. "Bleibst du heute Zuhause?", fragte ich nach einer Weile und sah leicht zu dem Schwarzhaarigen hoch. Ich hoffte es, ja. Einfach auch seinetwegen, er kam mir so oft überarbeitet vor.

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BeitragThema: Re: Rens und Kaitos Wohnung   Mi Feb 12, 2014 10:59 am

Nachdem Near gegangen war und ich endlich einige Momente Ruhe mit Ren hatte, verschwand wenigstens etwas die beklommene Stimmung, welche vorher zäh über der gesamten Wohnung gelegen hatte. Mit dem Hauch eines Lächelns nahm ich Rens Hand und sah zu ihm runter. Es tat gut zu merken, dass wir doch nicht so kaputt waren, wie ich gedacht hatte. Ich brauchte ihn halt immer noch, daran hatte sich nie etwas geändert. Vielleicht hatte ich über den Stress nur etwas vergessen, es ihm wirklich zu zeigen. Den Fehler würde ich wohl so schnell nicht wieder machen. "Ich muss mal gucken, was sich machen lässt", antwortete ich, den Blick immer noch auf ihn gerichtet. "Ich habe nicht wirklich Lust loszugehen, einen Tag werden die Revanchers wohl aushalten, ohne dass die Bude abbrennt. Ich denke mal ich habe es jedenfalls kein Bisschen eilig loszukommen, solange du hierbleibst."
Mit den Worten huschte ein kurzes Lächeln über mein Gesicht. Ich war etwas vorsichtiger mit ihm. Vielleicht hatte er direkt noch nicht wirklich Lust, wieder so viel Zeit mit mir zu verbringen. Ich wollte mein Glück ja nicht überstrapazieren. Ich schätzte etwas Ruhe würde mir wirklich gut tun. Man sah ja, was aus einem werden konnte, wenn man sich zu viel Stress machte. Wie Desmond wollte ich bestimmt nicht enden. Außerdem wäre ich nach dem Tag gestern wohl weder belastbar noch wirklich in der Verfassung zu arbeiten.
Ich hätte eigentlich irgendeinen Angehörigen von Nowaki verständigen müssen, aber ich hatte leider keine Ahnung, ob er überhaupt jemanden in seiner Familie oder sonst wen hatte, dem er nahestand. Schon komisch, überlegte ich. Wir hatten uns oft unterhalten, aber wenn dann nur über belangloses und wenn es dann doch tieferschürfend wurde, dann hatten wir fast nur über mich geredet. Ich versuchte mit einem Blick in Rens Augen den Gedanken zu vertreiben. Ich wollte jetzt keinen Depressiven schieben. Naja, jedenfalls nicht mehr als für mich normal. "Aber als quasi dein Chef könnte ich dir natürlich frei geben, wenn du das willst", grinste ich dann, etwas weniger unsicher, als vorher.
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Ren Asukai
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BeitragThema: Re: Rens und Kaitos Wohnung   Mo Mai 12, 2014 1:24 am

Ich lächelte etwas und streichelte gedankenverloren durch die schwarzen Haare meines Freundes, während ich mich fragte, ob ich ihn nicht davon überzeugen könnte, sie wieder wachsen zu lassen. Nicht, dass er nicht auch mit dieser Frisur absolut gut aussah, aber ich hatte seine langen Haare einfach geliebt. Und wenn ich schon über Haare nachdachte, sollte ich vielleicht auch daran denken, demnächst einen Termin bei meinem Friseur zu machen – meine Haare wurden mir inzwischen zu lang, das konnte ich so nicht wirklich tragen. Für mich waren sie schon immer höchstens schulterlang am besten gewesen und diese Länge hatten sie jetzt überschritten. Was mich auch störte, war die Tatsache, dass sie ungefähr ab Kinnlänge noch blond waren, während der Rest wieder weiß geworden war. Ich könnte natürlich auch selbst eine Schere nehmen und den blonden Rest abschneiden und manchmal war ich wirklich kurz davor, weil ich in letzter Zeit auch überhaupt nicht dazu gekommen war, mir Gedanken um Friseurtermine zu machen. Da waren einfach so viele andere Dinge gewesen und jetzt, da alles sich wieder in eine Richtung neigte, die man als „in Ordnung“ bezeichnen könnte, hatte ich die Freiheit, mir wieder über solche Belanglosigkeiten Gedanken zu machen.
„Würde mein Chef das denn tun?“, fragte ich grinsend und sah meinen Freund aufmerksam an. Es war schön, sich wieder richtig wach zu fühlen – der letzte Monat kam mir vor, als wäre ich im Halbschlaf durch mein Leben gestolpert und hätte dabei sämtliche, zerbrechliche Gegenstände zerstört. Aber offensichtlich war doch gar nicht so viel kaputt gegangen, wie ich zunächst gedacht hatte. Das zeigte sich doch daran, dass ich hier bei ihm sein konnte. Kaito schien noch ein wenig unsicher und das war ich auch, immerhin hatten wir eine sehr schwere Zeit hinter uns und keiner von uns beiden schien sich so ganz im Klaren darüber zu sein, wie es nach so etwas überhaupt weiterging. Ich für meinen Teil wusste nicht wirklich, damit umzugehen. Aber ich wollte ihn jetzt in diesem Moment einfach nur bei mir haben und mit ihm zusammen sein, einfach seine Nähe genießen. „Und...es wäre wirklich schön, wenn du bleiben würdest.“, setzte ich dann zu meinen vorherigen Worten hinzu. Vielleicht, um die unausgesprochene Frage zwischen uns zu beantworten, vielleicht, um mich selbst noch einmal zu versichern, was genau ich wollte. Und ich wollte genau das. Zeit mit ihm.

Oh look, a Krüppel. 8D

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BeitragThema: Re: Rens und Kaitos Wohnung   Fr Jan 16, 2015 7:50 am

"Naja dann hab ich ja wohl keine Andere Wahl, hm?", antwortete ich grinsend, als Ren sagte, er würde bei mir bleiben wollen. Dann setzte ich eine gespielt ernste Miene und versuchte Desmonds Ton zu imitieren, wenn er Aufgaben verteilte. "Auch wenn ich noch nicht so ganz weiß, ob das mit deinem Dienstplan so gut vereinbar ist, Asukai. Da muss ich mal wieder ordentlich schieben" Ich grinste schob Ren von meinem Schoß und entschuldigte mich kurz um ein paar Anrufe zu machen. Ganz von allein leiteten sich die Revanchers doch nicht und ich musste noch kurz ein paar Anrufe machen. Johnny am anderen Ende der Leitung schien ziemlich überrascht zu sein, mich mal mit halbwegs guter Laune erwischt zu haben. War auch eher selten so früh am Morgen. Normalerweise, bevor ich angefangen hatte Desmond zu vertreten, war ich um diese Uhrzeit manchmal noch nicht mal wach.
Nachdem sich das auch geklärt hatte, kehrte ich zu Ren zurück. Nach einem etwas ausführlicheren Frühstück, als das zusammen mit seinem Bruder saßen wir zusammen vor dem Fernseher. Auch wenn ich nicht wirklich hinsah. Ich war mehr mit Ren, der erneut auf meinem Schoß saß, beschäftigt. Ich hatte meine Arme um ihn geschlungen und mein Gesicht an seinen Hals versteckt, genoss grade einfach nur die Tatsache, dass er da war, lauschte seinem Herzschlag(ist mir scheiß egal wie das möglich ist) und seinem Atem. "Gott, bin ich froh, dich zu haben, weißt du das?", fragte ich. Selbstverständlich, ich wusste selbst, wie oft ich ihm das schon gesagt hatte, aber ich hatte das Bedrüfniss, das noch einmal gesagt zuhaben. Besonders nachdem all diese Scheiße jetzt hoffentlich ein Ende hatte.
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BeitragThema: Re: Rens und Kaitos Wohnung   Fr Sep 11, 2015 3:25 pm

„Stimmt, hast du nicht“, stimmte ich ihm grinsend zu und nickte dann leicht, als er sich entschuldigte. Mit einem leichten Seufzen entschied ich, in der Zeit seines Telefonats den Tisch abzuräumen. Hach ja, mein Freund war eben ein wichtiger Mann geworden. Nicht, dass er das vorher nicht schon gewesen wäre – in meinen Augen zumindest – doch jetzt war es offiziell. Ich musste lernen, damit umzugehen. Genauso, wie er lernen musste, sich Zeit zu nehmen. Zeit für sich und für uns. Erst, wenn wir es schafften, ein Gleichgewicht zwischen Arbeit und Beziehung, sowie Zeit für jeden alleine zu schaffen, würden die Dinge wohl wieder richtig rund laufen. Und das würde uns sicherlich alles schrecklich viel Zeit und Energie kosten, doch was mich anging, war ich bereit, alles dafür zu geben. Ich wollte, dass Kaito und ich glücklich sein konnten. Gemeinsam, aber auch jeder für uns. Für mich bedeutete das, dass ich versuchen musste, meine Zeit mit ihm in ein Gleichgewicht zu der Zeit mit meinen Freunden und meinem Bruder zu bringen und für ihn würde das heißen, abzuwägen, wann er Zeit für sich selbst brauchte, wann er bei mir sein wollte und konnte und wann es Zeit zum Arbeiten war. Und dann war da noch das, was drohend über unser aller Köpfen hing. Wir, die Revanchers, hatten wohl alle Angst davor, doch es rückte näher und näher und wir sollten zusehen, dass es uns nicht erdrückte, wenn es soweit war. Desmonds Krankheit schritt voran, das war ihm anzusehen, selbst an seinen guten Tagen. Es tat mir so Leid für ihn. Gerade jetzt...gerade jetzt, nachdem er sich ein wenig von Thirteens Tod erholt hatte, gerade jetzt, wo er geheiratet hatte, wo seine Frau schwanger war... Man, was für eine beschissene Welt das doch manchmal sein konnte. So brutal und wunderschön.
Die Gedanken verfolgten mich noch eine Weile, selbst auf dem Sofa an Kaito gelehnt, ließen sie mich noch nicht los. Um mich abzulenken, spielte ich wieder ein wenig mit seinen schwarzen Haaren. Seine Stimme war es schließlich, die mir erlaubte, an etwas anderes zu denken und mein Blick wechselte von nachdenklich zu sanft. „Ich liebe dich“, erwiderte ich lächelnd und hob sein Gesicht mit einer Hand an, um ihn anzusehen, noch immer mit einem liebevollen Lächeln. „Du musst keine Angst haben, dass ich das je vergessen würde. Und ich könnte nicht glücklicher darüber sein, dass du sowas ausgerechnet mir sagst.“, setzte ich dann noch hinzu und küsste ihn schließlich. Es fühlte sich so gut an, so natürlich. Und während ich meine Arme auf seinen Schultern ablegte und ihn mit einer Hand leicht kraulte, fragte ich mich, wann wir das letzte Mal einen so entspannten Moment miteinander genießen durften. Ich hoffte, dass mehr davon kommen würde.

RESURRECT THE SUN!!!!!

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BeitragThema: Re: Rens und Kaitos Wohnung   Sa Sep 12, 2015 10:27 am

Glücklich, dass sich trotz all des Streits der letzten Zeit nichts geändert hatte schloss ich Ren in die Arme und zog ihn näher zu mir. Ich versuchte die Antwort auf seine Aussage in diesen Kuss zu legen und zog ihn damit vermutlich länger, als er eigentlich von ihm geplant war. Doch das war mir egal, ich wollte, dass er wusste, dass ich ihn mehr liebte, als ich mir selbst das irgendwie vorstellen konnte und wie froh ich war, dass sich auch für ihn nichts daran geändert hatte. Ich selbst könnte sowas nie in Worte fassen, die meinen Gefühlen auch nur im Entferntesten nahe kamen. Vielleicht mochte er sowas können, ich aber nicht. Für mich war es schon schwierig genug meine eigenen Gefühle zu verstehen und ich war froh, dass ich jemanden wie ihn hatte, der das für mich übernahm. Was dieser unglaublich feinfühlige, fürsorgliche Mann an mir fand, war mir stets ein Rätsel. Woher diese Liebe kam. Mit all meinen Fehlern und schlechten Seiten, war ich, zumindest in meinen Augen, das komplette Gegenstück zu ihm und würde ihm nie gerecht kommen. Erst nach einer Weile löste ich mich etwas widerwillig von ihm und lehnte mit geschlossenen Augen meine Stirn an seine. Ich öffnete meine Augen und sah zu ihm hoch. “Na ja, weißt du, ich habe ja auch keine andere Wahl, als dich. Niemand anders würde so einen Kitsch von mir hören wollen, außer dir.“, grinste ich trocken, konnte den ernsten Gesichtsausdruck aber nur ein paar Sekundenbruchteile halten und musste dann glücklich lächeln. Ich war froh, dass der ernste, nachdenkliche Gesichtsausdruck von Rens wunderschönen Zügen gewichen war. So gefiel er mir gleich zehnmal besser. Ich wollte nicht, dass er sich Sorgen machte. Das machte er sich viel zu oft. Um seinen Bruder, Gabriel, Bambi und mich. Selbstverständlich war das einer der Charakterzüge, die ihn ausmachten und ich liebte und genoss diese Fürsorge auch. Doch manchmal machte ich mir Sorgen, dass es irgendwann alles zu viel für ihn wurde und er unter der Last zusammenbrach. Soweit würde ich es allerdings nicht kommen lassen, ich würde immer seine Stütze sein, auf die er sich verlassen konnte. “Woran hast du gedacht?“, fragte ich ihn deswegen. Ich hoffte es würde ihm helfen, wenn er seine Sorgen teilte und sie nicht allein mit sich herumschleppte. Er hatte schon so viel zu ertragen. Da wollte ich ihm auf halbem Wege entgegen kommen und ihm wenigstens etwas Last abnehmen.
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