~Dead Destiny~

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 Villa von Near Asukai

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BeitragThema: Re: Villa von Near Asukai   Mi Okt 10, 2012 10:23 am

Ich kicherte. Lag da ein wenig Nervosität in meinem Kichern? Ich hatte nicht die geringste Ahnung. Warum sollte ich nervös sein?
Er liebte mich und ich ihn...
Er konnte sich strecken. Es schien ihm also schon wieder besser zu gehen. freudig streckte ich mich ebenfalls, blieb jedoch liegen.
Seine nächsten Worte begannen mit Lachen und endeten ernst.
Ich sah ihn direkt an.
Dann nickte ich bestimmt.
Es war mir bewusst, dass er Dreck am stecken hatte, aber das war mir ziemlich egal. Liebe schien also wirklich blind zu machen. Ich lächelte. Dann lachte ich kurz auf.
"Weißt du Near... vielleicht bin ich auch halb verrückt. Aber dass ich dich gefunden habe, war wohl die Höhe"
Ich zwinkerte und knuffte ihn in die Seite, bevor ich mich ebenfalls aufsetzte und ihm einen Kuss von en Lippen stahl. Danach sah ich ihn verschmitzt an. Ich trommelte mit den Fingern auf seine Schultern und wartete. Würde er sich den Kuss zurückholen?
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BeitragThema: Re: Villa von Near Asukai   Mi Okt 10, 2012 10:45 am

Ein Grinsen schlich sich auf meine Lippen und ich erwiderte den Kuss nur zu gerne. Als sie dann auf meinen Schultern herum trommelte, wirkte Fallen auf mich, als würde sie auf irgendetwas warten. Ich ahnte, was es war und das konnte sie nur zu gerne haben. Ich küsste Fallen und strich dabei sanft durch ihre blonden Haare, ehe ich sie wieder ernst ansah. "Du musste es mir immer noch versprechen. Egal was passiert, vergiss niemals, dass ich dich liebe", flüsterte ich. Ohne dieses Versprechen...ich wusste nicht, was ich ohne dieses Versprechen tun sollte. Es würde nicht gehen, glaubte ich. Sie musste es sagen.

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BeitragThema: Re: Villa von Near Asukai   Do Okt 11, 2012 2:52 am

Ich runzelte die Stirn. Warum sollte es ihm so wichtig sein? Wovor hatte er Angst? Hatte er etwas getan, so grausam, dass er fürchtete, ich könne ihn verlassen? Ich konnte mir beim besten Willen nichts derartig schlimmes vorstellen...
Hatte er jemanden töten lassen?
Hatte er selbst jemanden getötet?
Ich wusste doch, dass er ein Verbrecher war. Und ich war es jetzt auch, weil ich zu ihm gehörte...
Ernst sah ich ihm in die Augen.
"Okay. Ich verspreche es."
Danach blickte ich ihn noch eine ganze Weile an.
"Wovor hast du Angst?", fragte ich schließlich geradeheraus. Wenn er mich wirklich so sehr liebte, würde er mir nichts tun. Er sollte mit mir über alles reden können...
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BeitragThema: Re: Villa von Near Asukai   Do Okt 11, 2012 10:39 am

Wovor hatte ich Angst? Ja...das war eine sehr gute Frage, die ich ihr nicht hundert Prozent ehrlich beantworten konnte, wie ich es nur allzu gerne getan hätte. Sie würde mich nur verlassen, so glaubte ich, und das wollte und würde ich sicher nicht riskieren. Wie verlogen ich doch bin, dachte ich bei mir, ehe ich dennoch teils ehrlich antwortete: "Ich habe Angst, dass du vergisst, wie sehr ich dich liebe, wenn du bestimmte Dinge über mich jemals erfahren solltest. Und ich habe Angst, sie dir selbst zu sagen, weil ich Angst davor habe, dass du mich dann verlassen würdest. Ich habe Angst davor, wieder alleine zu sein und davor, dass du vergisst, dass ich dich nicht kannte, als ich...gewisse Dinge getan und befohlen habe"
Nun sah ich sie ehrlich an. So ehrlich, wie ich gucken konnte, wo ich ihr doch gerade etwa die Hälfte verheimlichte. "Ehrlich gesagt habe ich auch vor vielem Angst... Vorm Sterben allerdings nie...meistens davor, etwas zu verlieren, dass ich liebe. Dich...meinen Bruder...meine Eltern und meine Paten", sagte ich dann leise.

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BeitragThema: Re: Villa von Near Asukai   Di Okt 23, 2012 2:25 am

gewisse Dinge getan und befohlen habe...
Was für Dinge?
Dinge, die mich persönlich betrafen? Bevor er mich gekannt hatte. Ich versuchte mich zu erinnern, jemals mit einer der Banden in Kontakt gewesen zu sein, bevor ich Near auf der Straße traf. Das war, als ich es zu Hause nicht mehr aushalten konnte. Nachdem mein Vater umgebracht worden war.
Aber ich konnte mich keines Ereignisses entsinnen. Also konnten diese 'gewissen Dinge' nichts mit mir zu tun haben. Warum sollte er dann also Angst haben, ich könne ihn verlassen, wenn ich sie erführe?
War es etwas so grausames, dass er fürchtete, ich könne es nicht verkraften?
Ich schauderte.
Aber sein Blick weckte in mir das Verlangen, ihn zu küssen. Seine roten Augen blickten mich ehrlich an. Sie funkelten wie prächtige Rubine und wirkten doch gleichzeitig rund und unschuldig, wie die Augen eines Kindes. Near hatte vor so vielem Angst.
Gut, dass ich ihm zumindest die eine Sorge nehmen konnte. Mich würde er nicht verlieren. Nie im Leben.
Endlich gab ich meinem Verlangen nach und küsste ihn. Dann sah ich ihm ernst in die Augen.
"I know he's a killer. But Mama, I'm in love with a criminal.", zitierte ich einen Song, an dessen Text ich mich nicht mehr so richtig erinnerte. Aber diese Worte passten jetzt so gut zu mir.
"I don't care, what you did. I love you."
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BeitragThema: Re: Villa von Near Asukai   Di Okt 23, 2012 4:29 am

Ich lächelte etwas. Egal, was sie sagte, diese Angst konnte sie mir nicht nehmen, denn sie wusste nicht, was ich getan hatte, sie konnte es nicht wissen. Trotzdem freute es mich, was sie sagte und den Kuss erwiderte ich gerne. Sanft strich ich durch ihre blonden Haare und küsste sie auf die Stirn, bevor ich leicht grinste leise erwiderte: "If nothing is true. What more can I do? I am still painting flowers for you"
Immer noch war ich mir sicher, dass ich sie nicht verdient hatte, aber es war mir herzlich egal, ich war so glücklich. Als würde es mich interessieren, was ich nun verdient hatte und was nicht, wenn ich es doch hatte. Und sie sagte ja schließlich selbst, dass sie bei mir bleiben wollte. Etwas aus dem Zusammenang gerissen meinte ich lächelnd: "Stell dir eine Welt vor in die du immer gehen kannst. Lass es uns eine Insel an der Küste von Nirgendwo nennen, eine neue Bestimmung, nach deiner eigenen Kreation. Und stell dir vor, du würdest sie regieren, ganz wie du willst. Wie würde diese Welt aussehen?"

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BeitragThema: Re: Villa von Near Asukai   Di Okt 23, 2012 5:00 am

Glücklich sah ich ihn an, bis er lächelte und mich die Sache mit der Insel fragte. Etwas verwirrt hob ich die linke Augenbraue und bekam dadurch einen skeptischen Blick.
"Wie meine Welt aussehen würde?"
Wieso fragte er mich das? Es schien nicht in den Zusammenhang zu passen... Aber wenn er das Thema wechseln wollte, mir sollte es nur Recht sein.
"Hmm"
Ich überlegte kurz und schaute auf die Vorhänge an dem Bett. Sie waren wirklich hübsch, passten hier her. Aber meine Welt würde nicht schwarz sein. Ich würde mir eine fröhliche Welt erschaffen. In der jeder Mensch und jedes Tier glücklich sein konnte.
"Meine Welt, also diese Insel. Es würde fast jeden Tag die Sonne scheinen und angenehm warm sein. Wenn mal nicht die Sonne scheint, dann soll es richtige Gewitter und Stürme geben, die aber nichts zerstören.
Auf der Insel wären alle, die ich liebe. Also Du, meine Schwester, mein Bruder. Auch meine Mutter. Und mein Vater würde wieder leben und dort sein.", meine Stimme verstummte. Meine blauen Augen starrten ins Leere. Ich konnte meine Idealwelt vor mir sehen. Ich sehnte mich danach, wieder mit meiner Familie vereint zu sein. Das hatte ich vorher nie so stark gespührt. Genauso wenig wie die Sehnsucht nach meinem verstorbenen Vater. Obwohl, deshalb war ich ja erst hier gelandet.
Würde ich Jonathan auf meine Insel lassen? Lieber nicht, er wäre mit Sicherheit Eifersüchtig, dass ich jetzt mit Near gehe.
"Wenn dann also nicht die Sonne scheint", fuhr ich abwesend fort, "Dann kuscheln wir uns alle in warme Decken gehüllt in unser Baumhaus und lauschen dem Sturm, dem Regen und beobachten wie die Blitze den Himmel erhellen.
Aber wir wären nicht die einzigen Menschen. Es würde noch mehr Leute dort geben. Friedlich würden wir zusammen leben. Es würde ein wenig Landwirtschaft betrieben werden, den Rest nehmen wir uns von der Insel. Es würde kein Geld geben. Altherkömmlicher Tauschhandel ist angesagt.
Und sollte jemand betrügen, dann käme er zu mir, denn ich bin Richterin auf der Insel. Dann muss er seine Schulden für den jenigen abarbeiten.
Hart, aber fair..."
Jetzt kam ich mir doch ein wenig albern vor und erötete leicht, wandte den Blick aber wieder Near zu.
"Ich könnte dich meinem Vater vorstellen." Das wäre wirklich schön. Wenn das nur möglich wäre. Ich bräuchte keine perfekte Welt. Diese hier wäre schön perfekt genug, wenn ich die Möglichkeit hätte, zu meiner Familie zurückzukehren und vor allem: meinen Vater wieder zum Leben erwecken könnte.
Wenn
Ich seufzte. Unsicher sah ich Near an. "Du musst mich jetzt für verrückt oder total kindisch halten."
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BeitragThema: Re: Villa von Near Asukai   Di Okt 23, 2012 5:30 am

Ich hörte aufmerksam zu, was sie sagte und es versetzte mir einen kleinen Stich. Natürlich, ihr Vater. Wenn sie wüsste, dass... Ich führte den Gedanken nicht weiter und senkte den Blick ein wenig. "Das ist nicht kindisch", meinte ich leise. "Man kann es niemandem vorwerfen, wenn er sich wünscht, dass die eigene Familie bei einem ist. Ich verstehe das...glaub mir", setzte ich schließlich hinzu und sah sie dann wieder an. Diesmal lächelte ich. "Ich glaube, meine Welt würde Dark Night City sehr ähnlich sein.", gab ich dann zu und grinste etwas. "Nur, dass ein paar Dinge wohl nicht passiert wären und einige Leute noch leben würden", meinte ich dann und küsste Fallen auf die Stirn. Schließlich warf ich einen Blick aus dem Fenster und seufzte: "Ich liebe diese verdammte Stadt"

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BeitragThema: Re: Villa von Near Asukai   Di Okt 23, 2012 6:19 am

Ein wenig erleichtert lächelte ich. Irgendwie war ich verlegen. Ich hatte ihm meine Illusion einer perfekten Welt anvertraut. Eine Welt, die gar nicht existieren konnte.
Nachdem er mich auf die Stirn geküsst hatte, blickte er aus dem Fenster. Ich beobachtete ihn eine Weile. Sein Blick war ziemlich abwesend. Als wäre er mit den Gedanken ganz woanders.
Er liebte diese verdammte Stadt tatsächlich. Ich verstand, warum. Auch mich hatte sie in ihren Bann gezogen. Mit all ihrer Grausamkeit. Zwar mochte ich mich wegwünschen wollen, doch gehen würde ich nie. Die Stadt ließ einen nicht los. Sie war schön. Grausam schön.
Mein ganzes Leben lang hatte ich gewusst, dass ich hier sterben würde. Meine leibliche Mutter hatte hier gelebt. Und war auch hier gestorben, nachdem sie Yasu geboren hatte. Ich würde ihr eines Tages folgen. Wahrscheinlich würde ich eine weitere namenlose Leiche in irgendeiner Gasse sein.
Ein gesichtsloser Name auf der Liste der Toten.
Und doch fürchtete ich mich nicht. Ich wünschte nur, dieser Tag würde in ferner, ferner Zukunft liegen.
Ich umarmte Near von hinten und summte eine kleine, beruhigende Melodie und wiegte uns vor und zurück. Ich liebte mein Leben viel zu sehr, um jetzt zu sterben.
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BeitragThema: Re: Villa von Near Asukai   Di Okt 23, 2012 6:33 am

Nun wandte ich meinen Kopf leicht zu ihr und lächelte. Sie brachte mich da gerade auf eine Idee. Vorsichtig löste ich mich von ihr, zog mir Shorts und meine schwarze Jeans an, bevor ich mich streckte und meine Kette mit der Feder daran ein wenig enger zog, da sie sich gelockert hatte. Eigentlich merkte ich kaum noch, dass ich eine Wunde an der Seite hatte, im Krankenhaus war sie recht gut betäubt worden und hatte auch nicht wieder angefangen zu bluten, denn wie ich feststellte, war der Verband um meine Seite noch schneeweiß. Schließlich ging ich zu dem Klavier, dass sich im Zimmer befand und direkt an einem der großen Fenster stand. Es war nicht schwer, mich an die Noten von "The amazing short" zu erinnern und genau dieses Stück spielte ich nun mit geschlossenen Augen. Ich fand es hatte etwas trauriges, doch gleichzeitig etwas, das Hoffnung spendete und vielleicht hatte ich deswegen das Verlangen verspürt, es für Fallen zu spielen. Ich lächelte leicht, behielt die Augen aber geschlossen. Blind Klavier zu spielen war nicht schwer für mich, denn ich hatte Jahre Zeit gehabt, um an diesem Flügel zu üben, um Perfektion in dieser Hinsicht zu erreichen.

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BeitragThema: Re: Villa von Near Asukai   Di Okt 23, 2012 6:56 am

Als Near aufstand und zu dem Klavier ging, lauschte ich andächtig den Klängen. Die Melodie kam mir vertraut vor. Ich kannte dieses Stück, wenngleich ich es nicht zuordnen konnte.
Ich beobachtete, wie Near Klavier spielte: Mühelos glitten seine Finger über die Tasten des Instruments. Die Töne machten mir Gänsehaut.
Ich liebte es, wenn jemand gut Klavier spielen konnte. Als mein Vater noch lebte und ich zu Hause gelebt hatte... da hatte ich mir geschworen, sollte ich einen guten Pianisten finden, dann würde ich ihn sofort heiraten. Damals.
Ich schmunzelte bei dieser Erinnerung. Dann streifte ich mir etwas über und näherte mich meinem Freund am Piano. Dann strich ich über seinen Rücken und hauchte sanft, halb aus Spaß, halb aus Überwältigung, in sein Ohr: "Heirate mich."
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BeitragThema: Re: Villa von Near Asukai   Di Okt 23, 2012 7:02 am

Ich lächelte bei ihren Worten, unterbrach mein Klavierspiel allerdings nicht und spielte das Stück zu ende. Erst, als die letzten Töne verklangen, ließ ich meine Hände auf den Tasten ruhen und drehte ihr leicht den Kopf zu, nachdem ich die Augen wieder aufgeschlagen hatte. "Jederzeit", antwortete ich lächelnd, auch wenn ich wusste, dass das wohl eher als Spaß gedacht war. Allerdings wäre es hier durchaus möglich zu heiraten. DNC war eben so eine Klasse für sich. Eine sehr gute Freundin von mir, die ich bedauerlicherweise sehr lange nicht mehr gesehen hatte, hatte ebenfalls sehr früh geheiratet. Nur wusste ich nicht, wie es ihr damit ergangen war. So gesehen wusste ich nicht einmal, ob Abigail noch lebte. Ach Abby, seufzte ich gedanklich. Du warst immer ein wenig voreilig. Aber du bist sehr schön geworden, dachte ich, konzentrierte mich dann aber wieder auf Fallen und lehnte mich leicht an sie. "Wenn du willst, Princess, kauf ich uns ein Schloss und ein weißes Pferd", meinte ich mit einem leichten Grinsen.

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BeitragThema: Re: Villa von Near Asukai   Di Okt 23, 2012 7:13 am

Er unterbrach sein Klavierspiel nicht, doch danach sagte er "Jederzeit". Ich musste lächeln. Schon wieder hatte ich so ein Kribbeln im Bauch. Ich küsste seine Stirn und schloss die Augen.
Bei seinen nächsten Worten musste ich schmunzeln. Was sollte ich mit nem Schloss und nem weißen Pferd? Ich brauchte doch nichts außer das, was ich jetzt hatte. Near.
"Nein danke.", flüsterte ich. "Ich bin zufrieden."
Ich zwinkerte ihm zu. Wie süß er war...
"Obwohl... eine Kleinigkeit essen und ich wäre doch tatsächlich ein wenig zufriedener.", sagte ich lachend. Meine letzte Mahlzeit schien mir eine Ewigkeit her zu sein. Dennoch verspührte ich den Hunger nicht als aufdringlich. Aber ich musste mal wieder etwas essen. Ich nahm Near bei der Hand und wir gingen zusammen runter in die Küche.
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BeitragThema: Re: Villa von Near Asukai   Di Okt 23, 2012 10:07 am

Ich lächelte etwas und stand dann auf, um ihr in die Küche zu folgen, wo ich mir dann direkt die Schürze wieder umbinden konnte, weil eigentlich schon klar war, wer hier kochen würde. "Ich wäre die perfekte Hausfrau", scherzte ich und machte mich dann daran, Gemüse klein zu hacken. So schnell, wie ich mit dem Küchenmesser umging mochten andere Angst haben, sich in die Hand zu schneiden, ich allerdings nicht. "Ich hoffe du magst Chinesisch?", fragte ich leicht lächelnd, als ich das Gemüse in die Pfanne warf und nebenbei asiatische Nudeln aufsetzte. Was für ein Glück, dass ich kochen kann, dachte ich belustigt.

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BeitragThema: Re: Villa von Near Asukai   Sa Nov 10, 2012 6:31 am

"Oh ja, du wärst eine wirklich heiße Hausfrau.", sagte ich lachend. Gut, dass Near kochen konnte, ich selbst tat es nicht so häufig. Das lag jedoch nicht so sehr an meinem Desinteresse an der Rolle der Hausfrau, als an der Tatsache, dass ich in letzter Zeit eher seltener mal eine Küche betreten hatte. Ein wenig kochen konnte ich auch.
"Ja klar mag ich chinesisch!". Ich mochte an sich alles essen. Bis auf Fisch. Ich konnte mich mit Fisch einfach nicht anfreunden. Wenn ich das allein roch, wurde mir schon schlecht.
Aber glücklicherweise bereitete Near gerade Nudeln vor. Ruhig beobachtete ich ihn dabei. Es war ein toller Anblick. Near ansehen zu können und zu wissen, dass er meins war. Und ich seins.
Fröhlich strahlte ich ihn an: "Das wird das beste Essen aller Zeiten!"
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BeitragThema: Re: Villa von Near Asukai   Sa Nov 10, 2012 7:03 am

"Übertreib mal nicht, das werden Nudeln mit Gemüse", lachte ich und lehnte mich an eine Arbeitsfläche. Momentan hieß es dann erstmal abwarten, bis die Nudeln fertig waren. Ich summte eine leise Melodie vor mich hin und blickte zur Terrassentür. Draußen tobte ein heftiger Sturm, es zuckten teilweise Blitze über den Himmel und ich hörte das Grollen des Donners. Generell schien es mir, als wären jegliche Farben aus der Welt verschwunden. Ich fand es genial. Dennoch machte ich das Licht in der Küche an, um nicht völlig im Dunkeln zu stehen und ging dann zu Fallen. Sanft strich ich durch ihre Haare, bevor ich sie küsste und dann zurück zum Herd ging, um das Gemüse vom Feuer zu nehmen, damit es nicht verbrannte. Mit ein wenig Sojasoße sah das Ganze dann schon fast so aus, als könne man es wirklich mit Nudeln zusammen essen. Aus Erfahrung konnte ich sagen, dass es weder giftig war, noch nicht schmeckte, im Gegenteil, es schmeckte wirklich gut. Und das beste daran war, dass es einfach war, mich also nie viel Zeit gekostet hatte, wenn ich zur Arbeit musste. "Is' schon manchmal'n schönes Leben", grinste ich und warf einen Blick auf die Nudeln. Noch nicht fertig.

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BeitragThema: Re: Villa von Near Asukai   Sa Nov 10, 2012 7:11 am

Ich schüttelte kaum merklich den Kopf. Ich könnte mir kein besseres Essen vorstellen. Und vor allem in keiner besseren Gesellschaft als in seiner. Mein Blick war sanft, als ich ihn weiterhin beobachtete. Alle seine Bewegungen wirkten gekonnt, als wäre es eine jahrelang einstudierte Koreografie. Ich lächelte sachte.
Wie unglaublich verliebt ich doch in ihn war.
Meine Aufmerksamkeit wurde von dem nächsten Blitz nach draußen gezogen und ich trat eines der großen Fenster heran. Near hatte wirklich eine Vorliebe für diese Fenster.
ich starrte in den schwarzen Nachmittagshimmel und betrachtete das Naturschauspiel. Wie unglaublich schön und gefährlich es doch war. Genauso wie Near. Ich liebte es. Ich liebte Gewitter. Und Near war mein ganz persönliches Gewitter. Es konnte dich töten und doch liebst du es.
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BeitragThema: Re: Villa von Near Asukai   Sa Nov 10, 2012 7:48 am

Lächelnd beobachtete ich, wie Fallen zum Fenster ging. Sie war wunderschön und es fiel mir immer wieder auf. Ich hätte nicht gewusst, was schön genug war, um es mit ihr zu vergleichen, doch wenn ich müsste, hätte ich eine Lilie gewählt. Lilien waren so ziemlich meine Lieblingsblumen. Nicht weiter verwunderlich, wenn man bedachte, dass sie für den Tod standen. Aber sie waren so rein, so wunderschön. Wie Fallen. Mit einer nahezu rauptierartigen Geschmeidigkeit, trat ich an ihre Seite und beobachtete mit leuchtenden Augen das Naturschauspiel. "Ich frage mich, wie viele Leute vom Gewitter überrascht wurden", meinte ich mit einem leichten Lächeln, als hätte ich gerade etwas unglaublich lächerliches gesehen. "Es ist einer der größten Fehler der Menschen, nicht an den Sturm zu denken, sobald die Sonne scheint", setzte ich hinzu und sah dann zu Fallen. "Habe ich dir je gesagt, wie wunderschön du bist?", fragte ich sanft und strich mit einer Hand über ihre Wange. Sie war mehr als wunderschön. Für mich war sie perfekt.

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BeitragThema: Re: Villa von Near Asukai   Sa Nov 10, 2012 8:02 am

Near stellte sich neben mich und betrachtete das Gewitter mit mir. Das Menschen von dem Gewitter überrascht worden waren, war wohl normal. "Es ist einer der größten Fehler der Menschen, nicht an den Sturm zu denken, sobald die Sonne scheint"
Ich lächelte. Da hatte Near wohl Recht. Ich drehte mich zu ihm und er strich mit seiner Hand über meine Wange. Sie war warm und sanft. "Habe ich dir je gesagt, wie wunderschön du bist?"
Ein wenig verlegen lächelte ich und blickte kurz zur Seite. Dann schüttelte ich leicht den Kopf. Er hatte es mir nie wirklich gesagt. Es fühlte sich gut an, wie er es gesagt hatte.
"Ich liebe dich.", flüsterte ich. Im Gegensatz zu dem Donner, der draußen grollte, war es kaum ein Geräusch. Doch war ich sicher, dass er es gehört haben musste. Und ich würde es auch nicht noch einmal lauter wiederholen. Es laut zu sagen, es verfälschte die Aussage ein wenig. Geflüstert war sie doch viel... viel näher. Viel wahrer.
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BeitragThema: Re: Villa von Near Asukai   Sa Nov 10, 2012 8:38 am

Wie könnte ich je wieder aufhören, zu lächeln, wenn sie doch bei mir war? Auf ihre leisen Worte antwortete ich nicht weniger leise und glücklich: "Ich dich auch"
Es war schön, einfach nur an ihrer Seite zu stehen, ich war so glücklich, wie lange nicht mehr. Und doch war da dieser Schatten, der alles ein wenig trübte. Sie wusste nicht alles über mich. Was ich getan hatte, wie ich ihr Leben verändert hatte, ohne sie zu kennen. Ihr Vater...ich sah weg. Sie anzusehen, während ich daran dachte, was mir nicht möglich, denn die Schuld lastete zu schwer auf meinen Schultern. Ich hatte ihr Leben ruiniert und wagte es, mit ihr auch noch glücklich zu sein. Da ich nicht wusste, was ich sonst hätte tun sollen, schloss ich sie in meine Arme und flüsterte kaum hörbar: "Es tut mir so Leid"
Dann ließ ich sie los, setzte ein Lächeln auf, als wäre nichts gewesen und ging in die Küche, mit der Erklärung, ich würde nach den Nudeln sehen, was ich dann auch tat, bevor ich sie zusammen mit dem Gemüse auf zwei Tellern verteilte, diese auf den Esstisch stellte und lächelnd sagte: "Essen ist fertig"

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BeitragThema: Re: Villa von Near Asukai   Sa Nov 10, 2012 9:18 am

Er antwortete ebenso leise. Glücklich sahen wir uns eine Zeit lang an. Dann sah er weg- und schloss mich in die Arme. Mein Herz hüpfte ein wenig. Wohlig sog ich seinen Duft in mich auf. Ich lehnte meinen Kopf an seine Schulter. Ich könnte ewig so verharren...
Bildete ich mir das ein oder hatte Near wirklich "Es tut mir so leid" gesagt? Wofür sollte er sich entschuldigen? Sicherlich hatte ich mich verhört.
Er löste sich aus der Umarmung und ich ließ ihn, wenn auch ungern, nach den Nudeln sehen.
"Essen ist fertig!" ich hatte mit Sicherheit nie so schöne Worte gehört. Man hatte ich vielleicht Hunger. Das ich das vorher nicht bemerkt hatte...
Freudig hüpfte ich zu meinem FReund und setzte mich mit ihm an den Tisch. Lecker. Chinesisch.
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BeitragThema: Re: Villa von Near Asukai   Sa Nov 10, 2012 9:47 am

Ich reichte Fallen ihren Teller und Besteck und setzte mich dann selbst. Dabei versuchte ich, mir nichts anmerken zu lassen und das klappte ganz gut. Schließlich hatte ich mein "Mittagessen", wenn man es so nennen wollte, beendet und lehnte mich mit halb geschlossenen Augen etwas zurück.
"Ich bin immer wieder begeistert davon, wie toll ich kochen kann", scherzte ich und sah wieder aus dem Fenster. Es war ein schönes Gefühl sicher und warm hier drinnen sein zu können, während da draußen ein heftiger Sturm tobte. Richtiges Weltuntergangswetter, das mochte ich.

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BeitragThema: Re: Villa von Near Asukai   Sa Nov 10, 2012 9:59 am

Ich ließ es mir schmecken. Near kochte wirklich verdammt gut. Aber mit seinem scherzhaften Eigenlob würde er mir nicht so einfach davonkommen! Er schaute gerade aus dem Fenster, da schnippte ich ihm gegen den Kopf.
"Überschätz dich mal nicht, mein Lieber!", sagte ich und funkelte ihn dabei spielerisch an. Ich nahm seine Hand und zog ihn zu mir rüber, mein Blick konstant in seine Augen. "Nur gut, dass du tatsächlich kochen kannst, Hausfrau.", knurrte ich verspielt und drehte dabei eine seiner weißen Haarsträhnen auf.
Dann streckte ich ihm die Zunge raus und stieß ihn wieder von mir.
"Egal wie gut du bist, du wirst es nie in die Reihe der Star-Köche schaffen."
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BeitragThema: Re: Villa von Near Asukai   Sa Nov 10, 2012 10:34 am

"Ja, weil ich dafür gar keine Zeit habe. Hab ja besseres zutun, als unter die Stars zu gehen", meinte ich grinsend, obwohl ich ja sozusagen schon berühmt war. Nur, dass ich es so geschickt angestellt hatte, dass die Meisten nicht wussten, wer ich war, wenn sie mich sahen. Zumindest viele Polizisten und so ziemlich alle Zivilisten nicht. Die Leute in meiner Szene natürlich, aber das sollte ja auch so sein. Die hatten doch sowieso viel zu viel Angst vor mir, um mich mich zu verraten. Das ist auch ganz gut so, überlegte ich und sah dann wieder lächelnd zu meiner Freundin. "Und an deiner Stelle würde ich nicht so vorlaut sein. Du kannst ja das nächste Mal für uns kochen, wenn du's besser kannst, bin ich bereit von dir zu lernen", grinste ich und fuhr mir mit einer Hand durch meine weißen Haare, wobei mir auffiel, dass ich meine roten Spitzen mal wieder nachfärben lassen müsste.

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with that rampant chaos - your reality.
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BeitragThema: Re: Villa von Near Asukai   Sa Nov 10, 2012 10:47 am

"Nein, du bist viel zu sehr damit beschäftigt, den Müll raus zu bringen.", sagte ich und streckte ihm erneut die Zunge heraus. Er meinte, ich solle nicht so vorlaut sein und ich zog skeptisch eine Augenbraue hoch.
"Ich kann gerne kochen- wenn du eines qualvollen Todes sterben möchtest.", sagte ich amüsiert. Natürlich hatte ich maßlos übertrieben, aber das spielte keine Rolle. Ich schnippte ihm noch einmal gegen die Stirn und nahm anschließend seine Hand. Ich sah ihm sanft mit meinen blauen Augen in seine Roten und sagte: "Ich habe nie einen besseren Koch getroffen."
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