~Dead Destiny~

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 Villa von Near Asukai

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Near Asukai
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BeitragThema: Re: Villa von Near Asukai   Do Jun 14, 2012 10:07 am

Jemand sagte meinen Namen und ich schlug die Augen auf. Dann bemerkte ich, dass Fallen wohl im Schlaf geredet haben musste und lächelte. Sie war wirklich süß und ich fragte mich, ob es etwas zu bedeuten hatte, wenn sie meinen Namen in ihren Träumen sagte. "Ich bin da, Fallen. Ich werde dich sicher nicht verlassen", flüsterte ich beruhigend.
Sanft strich ich mit einer Hand über ihre Wange und küsste sie auf die Stirn, bevor ich die Augen wieder schloss.
Ich lag jetzt auf der Seite und mein einer Arm, lag leicht über ihr. Es musste irgendwie aussehen, als wolle ich sie in ihrem Schlaf beschützen.
Irgendwie stimmte das sogar. Nur, dass auch ich langsam wieder einschlief. Ihre Nähe war so beruhigend und ihr gleichmäßiger Atem, machte mich schläfrig.

(Sorry, Fallen. Ich werd mal ein bisschen mit Near abhauen xD Er kann ja nicht ewig darum liegen)

Als ich wieder aufwachte, war es bestimmt schon Mittag. "Oh Shit", flüsterte ich, und stand schnell auf. Ich zog mir eine schwarze Jeans, Stiefel, ein weißes Shirt und meine übliche blaue Jacke an und schrieb dann einen Zettel an Fallen, die immer noch schlief.
Bin im Büro. Wenn du aufwachst, fahr hin. Nimm bitte den blauen Wagen. Devil Road 66a. Das Navi weiß wo du lang musst. Ich seh dich dann und ich hoffe, du hast gut geschlafen.
Near
, schrieb ich und legte den Autoschlüssel für entsprechenden Wagen mit samt dem Zettel neben sie aufs Kopkissen. Dann verließ ich das Haus, stieg ins Auto und fuhr los zur Firma.

Near go to Dark Legens HQ
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BeitragThema: Re: Villa von Near Asukai   So Jul 01, 2012 6:18 am

(haha, ja sorry hire its nor veil los und wenig internet -.-)

Als ich aufwachte wurde ich ein wenig vom hellen Licht geweckt. Verwirrt rieb ich mir die Augen und streckte mich. Dann sah ich mich um. Ich gähnte kurz bevor ich stockte und bemerkte, dass Near weg war. An seiner Stelle lagen nun ein Autoschlüssel und ein Brief.
Ein Laecheln umspielte meine Lippen. Ja, ich hatte tatsächlich sehr gut geschlafen.
Ich runzelte die Stirn. Ich konnte mich nicht entsinnen ihm je gesagt zu haben, dass ich Autofahren konnte. Es überraschet mich, dass er so grosses Vertrauen in mich hatte, mir einen Wagen zu geben.
Ein blaues Auto...
Ich machte mich fertig, frühstückte, obwohl es schon Mittag war, und verliess das Haus. Der Wagen war nicht schwer zu finden und ich öffnete ihn. Bevor ich einstieg fuhr ich sanft über das Dach. Es war ein schönes Auto. Und ich freute mich auf die Fahrt, war lange her, dass ich zuletzt gefahren bin.
Ich liess den Motor an und fuhr vom Grundstück. Den Weg kannte ich ehrlichgesagt nicht mehr, aber das Navi führte mich ohne Probleme zum Ziel.

((Fallen to DL HQ))
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BeitragThema: Re: Villa von Near Asukai   Fr Aug 24, 2012 3:24 am

Von: Innenstadt; Sacred Heart Krankenhaus

Nachdem Fallen den Wagen vor meiner Villa geparkt hatte, stieg ich aus und atmete erst mal tief durch. Es war um einiges angenehmer, Zuhause zu sein und frische Luft zu haben, als in diesem Krankenhaus zu liegen und den beißenden Geruch von Desinfektionsmittel in der Nase zu haben. Mir fiel etwas ein, weswegen ich mich mit einem kurzen: "Entschuldige mich kurz", von Fallen "verabschiedete" und zum Stall hinter dem Haus ging. Ein schwarzes und ein braunes Pferd standen am Zaun der Wiese, auf der auch das kleine Stallgebäude stand. Ich streichelte das schwarze Pferd und überlegte, dass ich sie eigentlich mal wieder bewegen müsste. Ob ich mit der Wunde reiten konnte? Wohl eher nicht und Fallen würde mich wahrscheinlich umbringen, wenn ich es versuchen würde. Ich schloss die Augen und atmete den Geruch der schönen Tiere ein. Ihre warme Gegenwart war wie immer angenehm und ungemein tröstend. Irgendwie kam ich zu der Frage, ob Fallen eigentlich reiten konnte...

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BeitragThema: Re: Villa von Near Asukai   Fr Aug 24, 2012 3:36 am

Ich parkte vor seinem Haus und stieg aus dem Wagen. Als er kurz verschwand sah ich ihm nach und wunderte mich, was ihm denn wohl so plötzlich eingefallen sein könne. Eine Weile verharrte ich. Dann folgte ich ihm.
Pferde.
Die Tiere standen auf einer Wiese am Zaun und Near streichelte das dunklere von beiden. Schwarz war es.
Wie meine Seele, dachte ich, mit mir selbst scherzend.
Ich hatte nie sonderliches Interesse an Pferden gehabt. Eher an Autos. Pferde konnte man zwar reiten und meine Mutter hatte mir einige Stunden aufgebrummt, aber Autos waren trotzdem besser. Schneller.
Und doch musste ich zugeben, das dies schöne Tiere waren.
Ich trat näher an Near heran.
"Schön ist's hier.", sagte ich ehrlich. "Friedlich"
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BeitragThema: Re: Villa von Near Asukai   Fr Aug 24, 2012 4:20 am

Nun streichelte ich beiden Pferden über die Mähnen und wandte meinen Blick leicht zu Fallen. Ich lächelte, während ich sie ansah. "Ja. Weißt du, das könnte daran liegen, dass Pferde nichts von Kämpfen und Waffen verstehen. Aber wovon sie besser als jeder Mensch etwas verstehen, das ist Treue.", antwortete ich. "Meine Pferde werden wohl immer bei mir bleiben", seufzte ich dann lächelnd und lehnte meine Stirn gegen die des schwarzen Pferdes, welches leise schnaubte und das Braune wieherte. Sie hatte Recht, es war wirklich friedlich bei diesen schönen, großen Tieren, die ich so liebte. Sie waren sanftmütig und hatten keine Ahnung von der kalten, grausamen Welt da draußen, die ich auf eine verquere Art und Weise so sehr liebte.

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BeitragThema: Re: Villa von Near Asukai   Fr Aug 24, 2012 4:41 am

Seine Worte bereiteten mir Gänsehaut.
Es schien fast, als sehnte er sich nach der Unschuld der Pferde. Als sehne er sich danach zurück. Ich betrachtete ihn eine Weile. Wie er friedlich bei seinen Tieren stand. Sich in seiner Welt verlor.
Gänsehaut.
Es war traurig, aber wahr: Menschen waren nicht treu. Nicht einmal ich. Und dass ich hier mit Near stand, war der beste Beweis dafür. Wo ich doch Jonathan liebte. Meine Hand tastete nach der Herzkette. Ich fuhr mit den Fingern die Kanten des Herzens entlang.
Wenn ich jetzt mit Near war, wäre es dann nicht Zeit, Jonathan ein für alle Mal loszulassen?
Warum hing ich noch an der Kette, wenn sie doch eigentlich ihre Bedeutung für mich verloren haben sollte?
Sollte, ja.
Aber ich liebte wohl beide.
Wenn das denn möglich war. Sollte ich es Near nun sagen? Sollte ich ihm sagen, dass ich ihn liebte?
Dass ich immer bei ihm bleiben würde?
Das wäre noch nicht einmal gelogen. Selbst Jonathan war noch bei mir. Und er hatte mich verlassen. Aber er war nie gänzlich fort. Und genauso würde ich nie gänzlich aus Nears Leben verschwinden.
"Ich werde auch für immer bei dir bleiben.", sagte ich schließlich.
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BeitragThema: Re: Villa von Near Asukai   Fr Aug 24, 2012 7:51 am

Ich lächelte bei ihren Worten. Ja, sie hatte Recht. Sie würde immer bei mir sein. Irgendwo in meinem Herzen, selbst, wenn sie sich irgendwann entscheiden sollte, zu gehen. Wirklich fort wäre sie niemals. Ich wusste nicht, woher sie kam und ich wusste nicht, wohin sie gehen würde, aber sie hatte für immer einen Platz in meinem Herzen. Egal, was passieren würde. Jace war ja der beste Beweis dafür. Nun wandte ich mich Fallen zu und strich mit einer Hand sanft über ihre Wange. "Das weiß ich", sagte ich mit einem liebevollen Lächeln, bevor ich sie küsste.

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BeitragThema: Re: Villa von Near Asukai   Fr Aug 24, 2012 6:45 pm

Dieses wundervolle Kribbeln im Bauch. Besser als jede Achterbahnfahrt. Ich gab mich diesem Kuss hin.
Als er vorbei war, legte ich meinen Kopf an Nears Brust. Mein Herz klopfte wie wild. Das Near es nur immer wieder schaffte, mich aus dem Takt zu bringen...
Ich schloss für einen Moment die Augen. Meine Zunge fuhr immer wieder über meine Lippen.
Dann küsste ich ihn.
Ich wollte mehr.
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BeitragThema: Re: Villa von Near Asukai   Sa Aug 25, 2012 12:32 am

Zuerst war ich ein wenig überrascht, als sie mich wieder küsste, erwiderte den Kuss allerdings nur zu gerne und strich mit einer Hand durch ihre langen, blonden Haare, während ich meine andere Hand von ihrem Oberarm über ihren Rücken wandern ließ. Ich zog sie ein wenig enger zu mir. Mir war zwar leicht schleierhaft, was sie von mir erwartete und sollte es das sein, was ich dachte, dann war eine weitere Frage, wie sie in einem Moment so besorgt um meine Verletzung sein konnte, nur um es in solch einer Situation wieder zu vergessen. Gerade jetzt klingelte mein Handy und ich meldete mich äußerst kurz mit: "Crow. Wer stört?"
Es war Isamu. Er bat um ein, zwei Tage Freizeit und obwohl ich mir das eigentlich nicht leisten konnte, knurrte ich: "Du störst. Mach doch was du willst", dann legte ich auf und steckte mein Handy wieder weg, bevor ich damit fortfuhr, Fallen zu küssen, was mich vergessen ließ, dass ich gerade eigentlich leicht genervt war.

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BeitragThema: Re: Villa von Near Asukai   Di Aug 28, 2012 9:41 am

Als Nears Handy klingelte und er sich mit 'Crow' meldete, wurde mir wieder bewusst, dass er noch verletzt und ich mit seinem Blut beschmiert war. Ich konnte ihn jetzt nicht so gefährden, oder?
Ich versuchte, meinen Puls wieder zu senken, doch als er das Handy wegpackte und mich erneut küsste, schnellte er wieder an. Ich war Near hoffnungslos verfallen.
Angestrengt und zögernd löste ich mich nach einer Weile von ihm und wisperte: "Lass uns reingehen."
Unglaublich verliebt sah ich in seine roten Augen und strahlte ihn an. Mein Blick wanderte seine Wangen runter und blieben schließlich an seinen Lippen hängen.
Sie zu küssen... es war einfach so unbeschreiblich.
Ich wurde ein wenig rot.
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BeitragThema: Re: Villa von Near Asukai   Di Aug 28, 2012 9:56 am

"Das scheint mir eine sehr gute Idee zu sein", erwiderte ich leise und lächelte dabei, während ich dem Blick ihrer blauen Augen stand hielt. Sie waren für mich so blau wie das Meer, das ich so liebte. Ich erinnerte mich an das Tosen der Brandung und das Geräusch, wenn die Wellen gegen die Felsen der Steilküste schlugen, an denen das Ferienhaus meines Paten gebaut worden war. Es war eine Zeit vergangen seit meinem letzten Besuch dort und ich nahm mir vor, Fallen einmal zu fragen, ob sie nicht mit mir ans Meer fahren würde. Ihr liebevoller Blick und dass sie gleich darauf rot wurde amüsierten mich, als ich ihr ins Haus folgte. Es war angenehm warm hier nach der Frische draußen. Ein Blick auf die Uhr. Kurz nach neun. Wie lange hatten wir da draußen gestanden und uns geküsst!? Ich musste schmunzeln. Das war doch verrückt. Aber ich war glücklich. Ich sagte vorerst kein Wort. Erst oben in meinem Schlafzimmer, als ich sie sanft auf mein Bett drückte und mich mit einer Hand über ihr abstützte meinte ich leise: "Fallen...erwarte bitte nicht zu viel von mir"
Das war auf meine Verletzung bezogen. Ich wusste nicht, ob das hier gerade jetzt die beste Idee war, genau genommen zweifelte ich stark daran, aber ich wusste, dass ich es wollte. Dass ich sie wollte. Mehr als alles andere. Ja, Fuck, ich liebte sie. So sehr, dass es weh tat. Oder war das meine Wunde? Nein, das war kein Schmerz in der Seite und körperlich war es auch nicht. Wie gerne hätte ich es ihr gesagt, doch ich konnte nicht. Glaubte ich zumindest. Jetzt reiß dich mal zusammen, wies ich mich selbst zurecht. Ich war doch kein armes, verwirrtes Kätzchen! Ich beugte mich ein wenig zu ihr runter und nachdem ich kurz ihren Hals geküsst hatte, ließ ich meine weißen Haare über meine roten Augen fallen, bevor ich leise, wirklich ganz leise, sagte: "Fallen...Kimi o aishiteru...Ich liebe dich"
Ersteres war japanisch, die Bedeutung blieb allerdings die Gleiche.

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BeitragThema: Re: Villa von Near Asukai   Do Aug 30, 2012 9:22 am

Ich nahm ihn an die Hand und führte ihn in sein Haus. Er folgte mir, ohne ein Wort zu sprechen, schien aber glücklich zu sein. Etwas nervös, jedoch freudig ging ich ihm vorraus ins Schlafzimmer.
Dort angekommen drückte er mich sanft in sein Bett. Ich sah ihm in die verlangenden Augen, als er sich über mir abstützte und sagte: "Fallen...erwarte bitte nicht zu viel von mir"
Ein wundervolles Kribbeln fuhr durch meinen Körper, als er meinen Namen so liebevoll aussprach... Aber was sollte ich von ihm erwarten, bei seiner Wunde? Ich war einfach froh, dass er lebte. Und dass er mich wohl genau so wollte, wie ich ihn.
Ich lächelte und öffnete den Mund leicht, als er meinen Hals küsste.
Es war Gänsehaut pur.
Mein bereits erhöhter Herzschlag beschleunigte sich noch einmal um ein Vielfaches. Und wie ich ihn wollte!
Meine Augen waren geschlossen, als seine Stimme erklang. Ganz leise und dicht neben meinem Ohr: "Fallen...Kimi o aishiteru...Ich liebe dich"
Mein Herz stockte für einen Moment. Ein glücklicher Schauer nach dem anderen lief mir den Rücken herunter.
Es war so ein unbeschreibliches Gefühl, diese Worte zu hören- die japanischen sowie die deutschen.
Ich liebe dich.
Konnte es schönere Worte geben?
Konnten auch andere Worte diesen Klang haben? Sie klangen nach Musik. Nach dem brechen der Wellen am Strand. Sie klangen nach dem ersten Sonnenaufgang, der diese Welt jemals hatte erstrahlen lassen.
Sie waren fast verboten schön.
Sie waren es wert, für sie zu sterben.
Oh, I just died in your arms tonight., diese Textstelle kam mir in den Sinn. Nun verstand ich sie endlich. So wie ich gerade in Nears Armen starb, mein altes, unvollständiges selbst, und ich wiedergeboren wurde. Er mich zu neuem Leben brachte.
"Near...", hauchte ich, all meine Liebe zu ihm lag in meinem Ton. Sein Name fühlte sich auf meiner Zunge an wie der Morgentau. Frisch und neu. Geheimnisvoll. Mein Herz tanzte geradezu.
"Ich liebe dich."
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BeitragThema: Re: Villa von Near Asukai   Do Aug 30, 2012 9:50 am

Wie sie meinen Namen sagte. Es klang anders und doch so vertraut. Hatte man mich doch mein ganzes Leben lang so gerufen, so brauchte ich doch jetzt einige Momente, um zu begreifen, dass sie tatsächlich mich ansprach. Vielleicht lag das daran, dass niemals jemand vor ihr meinen Namen so liebevoll ausgesprochen hatte. Es klang...irgendwie nach mehr. Und ihre nächsten drei Worten waren so wunderschön. Wie der Sonnenuntergang, wenn die Sterne beginnen am Himmel zu funken, wie einzelne Diamanten, wie der erste Schnee im Winter, wie das sanfte Flüstern des Windes in den Blättern der Bäume, wenn man Nachts durch einen Wald ging oder wie das leise Rauschen eines kleinen Flusses.
Und diese Worte hatten eine so tiefe Bedeutung für mich.
Als war, als würden sie einen Fluch brechen, mit dem ich viel zu lange gelebt hatte und ich wusste, dass mein Blick längst nicht mehr beherrscht sein konnte. Meine ganze Liebe, mein Vertrauen und meine Sehnsucht musste in ihnen liegen, das fühlte ich. Vielleicht machte es sie zu noch schöneren Rubinen. Fallen gab mir etwas zurück, das ich schon geglaubt hatte, für immer verloren zu haben. Und das hier war wirklich. Kein naiver Traum, es war real. Und es war so wunderschön. Wie drei Worten so viel verändern, so viel in mir auslösen konnten grenzte an etwas, das ich mit dem Wort "verrückt" erklären würde und das war ich ja in gewisser Weise auch, aber gerade war ich vorrangig verliebt. So sehr, dass ich sie niemals wieder würde gehen lassen wollen. Ich wollte immer für sie da sein, sie beschützen und ihr eine Stütze sein, wann immer sie mich brauchte. Ich wollte, dass sie meine Welt aus meinem Blickwinkel sehen konnte und ihr auch den Rest der Welt zeigen. Mit meinen finanziellen Mitteln war das kein Problem, wirklich nicht, aber das war gerade ein Gedanke, der noch Zeit hatte. Baby ich erfüll dir wirklich jeden Wunsch mit Handkuss, schoss es mir durch den Kopf und ich musste lächeln, bevor ich sie endlich küsste. Lang, leidenschaftlich und innig. Wir waren auf irgendeine Art anders heute, besser. Wir waren einfach mehr. Und wir waren zusammen - momentan zählte nur das, nichts anderes. Kein Wetter, keine Nachrichten, keine Anrufe auf meinem Handy, keine Einzige Erinnerung war von Bedeutung. Nur Fallen.

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BeitragThema: Re: Villa von Near Asukai   Do Sep 06, 2012 8:18 am

Ich zitterte ein wenig. Gleichermaßen aus Aufregung und Verlangen. Auf meine Worte hatte er mit einem tiefen, innigen, leidenschaftlichen Kuss geantwortet.
Und ich schmolz unter seiner Hand dahin. Ich spürte, wie sich etwas veränderte. Wir waren nicht mehr nur Near und Fallen. Wir waren Eins. Verschmolzen zu einer Einheit.
Ich fuhr mit meiner Hand unter sein Shirt, tastete seine Haut entlang. Ich strich über seinen Rücken.
Voller Verlangen stahl ich mir einen weiteren Kuss von ihm.
Der Junge, mit den roten Augen. Rot wie Rubine. Rot wie das Blut. Rot wie das Leben.
Ich wollte ihn,
wolte ihn jetzt.
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BeitragThema: Re: Villa von Near Asukai   Sa Sep 08, 2012 6:23 am

Ihre Hand war kalt, das kam wohl von den Temperaturen da draußen, und trotzdem brannte sie auf meiner Haut. Es war bei weitem nicht so, als würde ich das hier zum ersten Mal tun, doch mit diesen reinen Gefühlen ohne Zweifel war es sicher erst das zweite Mal. Und auf eine besondere Art auch das Erste. Ich lächelte während des Kusses kurz und vertiefte ihn dann ein wenig. Das Kribbeln, dass ich jetzt spürte war nichts im Vergleich zu dem, was noch kommen würde, das ahnte ich und ich genoss es.

(An dieser Stelle ein kleiner Zeitsprung)

Während ich Fallen im Arm hielt hatte ich halb die Augen geschlossen und versuchte, meinen Atem ein wenig zu beruhigen. Leider wurde das vollkommene Gefühl und die nachziehende Wärme von einem hämmernden Schmerz in meiner Seite begleitet aber selbst wenn ich wusste, dass es nicht die beste Idee gewesen war, mit dieser Verletzung, so war es mir doch ziemlich gleichgültig, denn gelohnt hatte es sich auf jeden Fall. Sogar dafür zu sterben Fallen so nah zu sein, wäre es mir in diesem Moment wert. Aber jetzt sterben wäre ganz schön beschissen. Ich wollte sie wirklich nicht verlassen und war froh, dass es wohl trotz des Schmerzes nicht allzu schlimm war. Gedankenverloren und mit einem zufriedenen Lächeln strich ich durch ihre Haare und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. Ich liebte sie so sehr. Ich liebte das warme Gefühl, dass sie in mir verursachte, ich liebte die Kratzer, die sie auf meinem Rücken hinterlassen hatte, ich liebte ihre Augen, die mich ansahen und ich liebte es, wenn sie meinen Namen sagte. "Fallen...", flüsterte ich lächelnd.

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BeitragThema: Re: Villa von Near Asukai   Fr Sep 14, 2012 11:32 am

In Nears Armen liegend schmiegte ich mich noch ein wenig mehr an ihn. Gedanken gingen mir durch den Kopf. Und doch waren sie zu unwichtig, sie richtig zu erfassen. Ob Near Schmerzen hatte?
Ich für meinen Teil war vollkommen zufrieden. In seinen roten Augen sah ich nichts als Liebe. Ich schmunzelte. Rot war die Farbe der Liebe, sagte man. Seine Augen waren Liebe. Nichts anderes.
Er küsste mich auf die Stirn und ich schloss genüsslich meine Augen.
"Fallen...", flüsterte er. An der Art, wie seine Worte aus seinem Mund kamen, hörte ich, das er lächelte, obwohl ich die Augen geschlossen ließ. Ich spiegelte dieses Lächeln.
Es war schön, jemandem so nahe sein zu können.
Doch es war unsagbar fantastisch ihm so nahe zu sein. Liebe war eben doch nicht nur ein Wort. Liebe gab es wirklich. Da war ich mir sicher. Und wenn man auch oft zweifelte. Dies hier, das war echt.
"Near...", sagte ich liebevoll und küsste ihn zärtlich.
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BeitragThema: Re: Villa von Near Asukai   So Sep 16, 2012 11:08 am

Ich erwiderte ihren Kuss und strich sanft durch Fallens blonde Haare. Hatte ich nicht nach Jace geglaubt, dass Liebe für mich gestorben sei? Nun, ich hatte mich geirrt. Es gab sie noch. Auch in meinem Leben. Fallen hatte mir das gezeigt und ich war ihr so unendlich dankbar dafür. Es war, als hätte sie dem Feuer in meinen roten Augen die Hitze zurück gegeben, denn es war kalt geworden. Feuer sollte nicht kalt sein und meines war es nun nicht länger. Es brannte in mir und es schlug Hitzewellen durch meinen Körper, wenn sie mich berührte, meinen Namen sagte, wenn sie mich nur ansah. Und das machte mich so unendlich glücklich, dass ich nie wieder ohne sie sein wollte. Ich drückte Fallen sanft an mich, ehe ich den Kuss löste und in ihre wundervollen, blauen Augen sah. "Ich weiß gar nicht, womit jemand wie ich dich verdient haben soll", sagte ich leise und lächelte. Ich wusste es wirklich nicht. Was hatte ich getan, dass mir jemand wie Fallen geschenkt wurde? Ich hatte doch stets nur Verbrechen begangen, ich hatte getötet und mehr als zu oft gelogen. Was war da Gutes an mir, das sie verdiente? Mir diese Frage zu stellen war unausweichlich, aber selbst wenn ich sie nicht verdient hatte, würde ich sie sicher nicht so einfach wieder her geben.

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BeitragThema: Re: Villa von Near Asukai   Di Sep 18, 2012 3:54 am

"Ich weiß gar nicht, womit jemand wie ich dich verdient haben soll"
In seinen Augen sah ich, dass er wirklich ratlos war. Hatte er Zweifel, wegen seinerselbst?
Wegen seinem Leben, seiner Bestimmung?
Er liebt mich....
Deswegen sagte man soetwas doch, oder?
Ich konnte diesen Zufall auch nicht fassen, dass er mich doch tatsächlich zurück liebte.
Es war unglaublich...
Atemberaubend...
Ich strahlte ihn an: "Wenn wir uns lieben, dann haben wir uns verdient."
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BeitragThema: Re: Villa von Near Asukai   Di Sep 18, 2012 10:08 am

"Schöne Einstellung", sagte ich lächelnd und strich mit einer Hand durch ihre Haare. Es war schön, hier einfach nur neben ihr zu liegen und sie im Arm zu halten. Nichts weiter zu tun, als mit ihr zu reden. Ich schloss die Augen und seufzte zufrieden. Irgendwie versuchte ich mich daran zu erinnern, wann ich das letzte Mal so glücklich gewesen war. Ich hatte meinen Bruder wieder, ich hatte eine wunderbare Freundin, die ich so sehr liebte und in meiner Firma lief es auch noch recht gut. Da fiel mir ein, dass ich dir die Sache mit Ren noch gar nicht erzählt hatte. "Ach Fallen...hatte ich dir von meinem Bruder erzählt?", fragte ich, da ich mir nicht sicher war, wie viel sie über Ren wusste.
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BeitragThema: Re: Villa von Near Asukai   Sa Sep 29, 2012 8:29 am

Ich lächelte und drückte Nears Hand. Meine Finger glitten gezielt zwischen seine und ich wurde wieder ganz ruhig. Was passiert war, hatte uns definitiv näher zusammen gebracht. Nie zuvor hatte ich mich jemandem so nahe gefühlt wie ich es jetzt tat.
"Ren?", fragte ich leicht verwirrt. Near hatte mir nur erzählt, dass sein Bruder entführt worden war und es keine Spur von ihm gab. Bei der allgemeinen Schlage dieser Stadt war ich davon ausgegangen, dass er tot sei. Warum also brachte Near dieses Thema gerade jetzt auf?
Das machte einen doch traurig...
Ich wusste, wie es war, seinen Bruder zu vermissen. Ich selbst vermisste meinen kleinen Bruder auch...
"Du hast einmal von ihm gesprochen, ja...", begann ich vorsichtig. "Warum?"
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BeitragThema: Re: Villa von Near Asukai   Di Okt 02, 2012 10:55 am

"Ja genau, Ren", erwiderte ich und musste lächeln. Ren, mein Bruder. Der wundervollste Mensch, den ich kannte, nun, ausgenommen von Fallen vielleicht. Derjenige, der mich mehr liebte, als ich selbst es tat, vielleicht mehr, als es je jemand getan hatte, ausgenommen Fallen vielleicht. "Fallen...Ren lebt!", hauchte ich glücklich. Ren lebt, der Gedanke machte mich noch immer so unglaublich froh. Ich musste nun richtig Grinsen, ehe ich sie küsste. Leidenschaftlich, glücklich. Als ich mich schließlich von ihr löste sah ich in ihre blauen Augen und meinte: "Ich will, dass du ihn kennenlernst. Er ist mein Bruder und er soll wissen, welches Mädchen mein Herz gestohlen hat"

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BeitragThema: Re: Villa von Near Asukai   Sa Okt 06, 2012 2:10 am

Ren lebte.
Es war unmöglich, von der Freude und Euphorie Nears nicht angesteckt zu werden. Zwar kannte ich Nears Bruder nicht und doch machte mein Herz bei Nears Worten einen Freudensprung.
Die Leidenschaft, die Near in den Kuss legte ließ mich fast denken, Ren wäre mein Bruder, den ich bereits aufgegeben hatte. Der sozusagen von den Toten wieder auferstanden war. Der geliebte Bruder, der das Wunder vollbracht hatte, zu mir zurückzukehren, wo ich nur Schmerz über sein vermeindliches Ableben empfunden hatte.
Aufgeregt nickte ich.
"Ja, ich will ihn kennenlernen!"
Wenn er Near so viel bedeutete...
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BeitragThema: Re: Villa von Near Asukai   Di Okt 09, 2012 9:17 am

"Das freut mich", antwortete ich lächelnd und strich durch ihre Haare. Es freute mich sehr, dass sie ihn kennenlernen wollte, was hätte ich auch getan, wenn nicht? Aber ich musste sie auch noch etwas anderes fragen. "Fallen", sagte ich leise und nahm ihre Hand, während ich sie ernst ansah. "Ich möchte dich bitten...zu den Legends zu kommen. Endgültig. Ich will wissen, dass du an meiner Seite bist, auch während meiner Arbeit.", sagte ich nun. Ich lebte schon lange für meine Firma, für dieses blutige Geschäft und es würde die ganze Sache einfach verschönern, wenn sie da wäre.

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BeitragThema: Re: Villa von Near Asukai   Di Okt 09, 2012 10:38 pm

Als er mich bat, mich entgültig den Legends anzuschließen, war meine erste Reaktion Freude. Er wollte mich ganz bei sich haben. Er wollte mich immer bei sich haben. Er wollte mich. Für immer.
Natürlich! Natürlich komme ich zu dir!
Es dauerte eine Weile, bis ich bemerkte, dass ich diese Worte nicht gesprochen hatte. Ich hatte ihn einfach nur mit offenem Mund angestarrt.
Wieso hatte ich das getan?
Ich wollte doch auch mit ihm sein?! Für immer...
Jedoch... Ich wusste nicht, warum ich zögerte. Ich liebte ihn!
Langsam löste ich mich aus meiner Starre und lächelte. Ich stieß meinen Kopf spielerisch gegen seine Schulter.
"Ja. Ich will immer an deiner Seite sein."
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Near Asukai
Crow of the Night
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BeitragThema: Re: Villa von Near Asukai   Mi Okt 10, 2012 10:08 am

Sie zögerte kurz und ich hatte schon fast Angst, sie würde nicht wollen, doch sie stimmte schließlich zu und dafür küsste ich sie gleich noch einmal. "Das freut mich", hauchte ich in ihr Ohr. "Ich will dich auch niemals gehen lassen", fügte ich dann noch hinzu, ehe ich mich leicht aufsetzte und etwas streckte. Ich zuckte zusammen, denn die Wunde schmerzte wieder, doch ich versuchte, mir nichts anmerken zu lassen, weil ich nicht wollte, dass sie mich wieder ins Krankenhaus befehligte oder sich Sorgen machte. Mit einem liebevollen Blick sah ich auf sie runter und musste etwas lachen. "Weißt du...ich bin nicht einfach. Ja, verdammt, ich bin verrückt, total gestört! Und trotzdem sagst du, dass du bei mir sein willst", sagte ich schließlich. "Ich verstehe dich nicht, Fallen. Aber ich liebe dich. Und egal, was passiert, egal, was du über mich erfährst, du musst mir versprechen, dass du das nie vergisst. Du darfst nie vergessen, dass ich dich über alles liebe, hörst du?", versetzte ich dann ernst. Es gab Dinge, die sie nicht über mich wusste und das war gut so, doch sollte sie es irgendwann erfahren...ich wollte sie nicht verlieren.

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