~Dead Destiny~

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 Hauptquartier der Revolutions

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Yuki Richards

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BeitragThema: Hauptquartier der Revolutions   Mi Mai 02, 2012 2:19 am

(das Hauptquartier der Revolutions)

Ich musste nachdenken. Near Asukai hatte vorgeschlagen zusammen gegen die Sondereinheit zu kämpfen. Es war von allen, selbst zum Teil von seiner Gruppe, abgelehnt worden. Nun hatte er ein "Spiel" gestartet, das allgemeine Begeisterung hervorrief, allerdings das Gleiche bezweckte, wie wenn wir einfach seinem Vorschlag befolgt hätten. Ich wusste, dass es in der ersten Zeit noch ein wenig ruhiger zugehen würde, es nach einer Weile gefährlich werden konnte. Es bereitete mir Kopfschmerzen, dass wir das Leben unserer Leute für ein Spiel in die Waageschale legten. Ich nahm einen Schluck von meinem Espresso und versuchte, meine Gedanken ein wenig zur Ruhe kommen zu lassen. Es würde sowieso nichts nützen, zu versuchen ein Machtwort gegen dieses "Spiel" zu sprechen. Dazu war jeder viel zu begeistert davon. Ich musste zugeben, dass auch mich der Gedanke ein solches "Spiel" zu spielen ein wenig reizte, aber ich würde mich erst einmal um die allgemeinen, schon bestehenden Geschäfte kümmern müssen. Danach konnte ich weitersehen. Stirnrunzelnd sah ich auf meinen Schreibtisch. ‚Wozu hatte man eine Sekretärin, wenn der Papierkram doch wieder bei einem landete?‘ Ich zog einen neuen Ordner aus einer der Schubladen meines riesigen Schreibtisches und sortierte die Blätter dort ein. Es war schon einigermaßen spät am Tag und ich hatte jetzt wirklich keine Lust nachher noch hierzubleiben, um meinen Schreibtisch in Ordnung zu bringen. Draußen dämmerte es schon und ich betrachtete die rote Sonne, als ich die Rose goss, die auf dem Fensterbrett stand. ‚Bald werde ich sie umtopfen müssen.‘ Ich lächelte leicht bei diesem Gedanken; wie unglaublich unwichtig es doch eigentlich war und doch war ich vernarrt in diese rote Rose. Seufzend warf ich einen Blick auf meinen Schreibtisch. Soweit war alles in Ordnung. Ich räumte die Espressotasse weg und verließ mein Büro. Ich musste noch etwas erledigen, bevor ich nach Hause gehen konnte.

Edit: Yuki go to: Außerhalb der Stadt; Café im Schlosspark
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Abigail Collins
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BeitragThema: Re: Hauptquartier der Revolutions   Mo Jul 30, 2012 4:50 am

[Startpost]

"Miss Collins", begrüßte mich einer der anderen Leute im Hauptquartier der Revolutions und hielt eine Tür für mich auf. Ich nickte ihm nur knapp zu und betrat den Gang hinter der Tür. Die Absätze meiner Stiefel klackten in diesen eigentümlichen Geräuschen auf dem Boden, die nur Frauenschuhe auf einem leeren Flur verursachten. Meine Schritte waren schnell, jedoch nicht eilig und mein kühler Blick verlor durch das schiefe Grinsen, das ich zeigte ein wenig an Ernsthaftigkeit. Wie immer klemmte eine Zigarette zwischen meinen Lippen und ich hatte die Hände in die Taschen meiner verwaschenen Blue Jeans geschoben. Blue Jeans, übrigens auch einer meiner Spitznamen. Meine Gedanken hingen ein wenig in alten Zeiten. Damals, als meine Haare rot, mein Körper frei von Tattoos und meine Lunge ungeschädigt durch Zigarettenrauch gewesen war. Das war lange her. Mehrere Jahre. Vier, um genau zu sein. Ich dummes Mädchen hatte ja auch unbedingt einen Typen heiraten müssen, der nicht der Richtige war. Ich hatte ihm alles gegeben und letztendlich hatte der Typ mich nur verarscht. Nach der Scheidung hatte ich meinen Mädchennamen, Collins, wieder angenommen. And Abigail gave everything she had to a boy, who changed his mind., ging mir eine Zeile aus einem Lied durch den Kopf, aber ich zog nur die Augenbrauen zusammen und vertrieb den Gedanken. Momentan war ich zum Arbeiten hier. Beim Büro meiner Chefin, Yuki Carter, schmiss ich die Tür unsanft auf und betrat den Raum. "Miss Carter, wir haben...", begann ich, brach dann aber ab, da niemand im Büro war. "Ein Problem...", beendete ich den Satz im Stillen und hob eine Augenbraue.
"Dann halt zu Nightmare", meinte ich zu mir selbst und zuckte mit den Schultern, bevor ich mir genervt mit einer Hand durch die schwarzen Haare strich, die an Ansatz und Spitzen blau waren, generell von ein paar blauen Strähnen durchzogen wurden.
Kurz atmete ich den Rauch meiner Zigarette aus, und klopfte ein wenig der Asche auf den Boden des Büros, dann drehte ich mich auf dem Absatz um und lief weiter durch die Gänge. Nach einer einer Weile fand ich Nightmare auch, verschränkte die Arme vor der Brust und sagte zu ihm: "Hey Nighti, schieb mal deinen Arsch hier rüber, es gibt Probleme"
Wie immer war mein Ton ein wenig barsch, aber daran dürfte der Grünhaarige Co-Chef sich inzwischen längst gewöhnt haben.
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BeitragThema: Re: Hauptquartier der Revolutions   Di Jul 31, 2012 6:24 am

Ich kam gerade wieder rein. Ich hatte mir etwas zu essen geholt, Mittag, auch wenn es dafür viel zu spät war. Aber ich hatte Knast als habe ich seit Tagen nichts mehr gegessen.
Ich holte mir unterwegs noch einen Kaffee, mit viel Zucker.
Ich wollte gerade in mein Büro gehen, als ich eine weibliche Stimme Wahrnahm.
"Süße Süße, ich weiß doch das du gerne Meinen Hintern siehst, aber doch nicht in aller Öffentlichkeit, also halt dich etwas zurück," sagte ich, in einen Neckenden Ton und grinste dabei etwas, als sie mich reif und meinte ich solle meinen Asch zu ihr Bewegen, ich drehte mich um und lehnte mich an eine Wand.
"So, nun erzähl mal. Was gibt es für Probleme?", ich musterte die Schwarzhaarige, versteckte Schönheit.
"Und hör auf hier im Gebäude zu Rauchen, dafür haben wir einen Raucherraum," fügte ich noch leise Seufzend hinzu. Das Mädchen macht mit dem Rauchen ihren Ganzen Körper zunichte, dabei ist sie so Hübsch, ich sag schon nichts mehr dagegen, da sie sich dadrüber mehr auf regt, und dies noch nerviger ist, als das rauchen im allgemeinem.


Zuletzt von Nightmare am Di Jul 31, 2012 6:30 am bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet (Grund : Einige Rechtschreibfehler, die ich noch gesehen habe @_@)
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Abigail Collins
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BeitragThema: Re: Hauptquartier der Revolutions   Di Jul 31, 2012 12:54 pm

"Schnauze Püppi!", fauchte ich, während ich meine Zigarette zwischen zwei Finger nahm. Ich schnippte ihm nun mit zwei meiner schwarz lackierten Fingernägel direkt gegen den Kopf und verengte meine "Feueraugen", wie er sie einmal genannt hatte. Er...Near Asukai...mein Freund. Der Beste aller Freunde. Und trotzdem hatte ich den Kontakt zu ihm abgebrochen. Mensch, Near. So einen Freund wie dich, werde ich wohl nie wieder finden, dachte ich während ich leicht abwesend grinsend aus dem Fenster starrte. "Dreißig unserer Autos haben mehrere zerstochene Reifen, Nightmare! Wie spll ich ein Rennen organisieren, ohne Autos, die ich zum Fahren einteilen kann!? Und ohne Fahrer!?", fragte ich ihn aufgebraucht und fixierte den jungen Mann vor mir. "Erklär mir das mal, Michael!", zischte ich dann noch und grinste etwas, bevor ich einen heftigen Zug von meiner Kippe nahm und ihm den Rauch direkt ins Gesicht atmete. Dass ich seinen wahren Namen kannte hatte ich bisher nicht gezeigt, aber in Akten spicken machte nun einmal Spaß. Besonders, wenn man Abigail Collins hieß.
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BeitragThema: Re: Hauptquartier der Revolutions   Do Aug 02, 2012 8:29 am

"30 AUTOS?", schrie ich vor entsetzen, das passte gar nciht, ich verlor meine Kontrolle, ich stellte mein Essen so wie Kaffee auf den Boden und knabberte an meinen Daumen herrum. Ich dachte nach und so konnte ich am Besten denken.
Das sie mal meinen echten Namen kannte ignorierte ich mal, so ein großes Geheimnis war es nun auch wieder nicht.
Nun 30 Autos, das konnte nicht sein. "Irgendwer manipuliert uns," dachte ich nach und sprach es Murmelnd vor mich hin, "Aber wer kann das gemacht haben? 30 Autos, das kann einfach nicht sein."
Ich lief einige schritte hin und her, auf einmal blieb ich stehen. "Moment ohne Fahrer? Was ist mit den Fahrern? Sind die wenigstens gesund?" fragte ich und blickte sie an. Als sie mir den Rauch ins Gesicht pustete musste ich leicht Husten und wedelte dann mit einer Hand den Rauch aus meinem Gesicht.
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BeitragThema: Re: Hauptquartier der Revolutions   Fr Aug 03, 2012 9:25 am

Ich zog die Augenbrauen hoch und trat Nightmare auf den Fuß. "Baka!", schimpfte ich. "Würde ich dich auf die Fahrer ansprechen, wenn es ihnen gut ginge!?", fragte ich dann barsch. So ein Idiot. Glaubte er wirklich, ich würde das ansprechen, wenn es bei diesem Punkt keine Probleme gäbe? Als hätte ich jemals mehr als nötig über meine Arbeit gesprochen! Ich zog es vor meinen Job von netten Pläuschchen zu trennen. Das war besser so für alle. Gereizt zog ich erneut an meiner Zigarette und atmete den Rauch dann mit einem Seufzen aus. Verdammt. Das war echt eine ganz miese Sache.
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BeitragThema: Re: Hauptquartier der Revolutions   Mo Aug 20, 2012 3:35 am

"Autsch," fluchte ich leise und sah sie wütend an. "Ist ja gut ist ja gut!" ich dachte nach. "Haben wir nicht noch ein paar ersatzfahrer?" fragte ich.
Die reifen, würde man ja schnell auswechseln lassen. Das ist keine Frage.
Aber wie kann mangute Fahrer ersetzen?
"Und können die Fahrer wirklich nicht Fahren? Nicht mal ein bisschen?", murrmelte ich und knabberte auf meine Lippe und dachte dadrüber nach.
"Verdammt, das ist scheiße. Einfach nur dreck!"
Ich schüttelte den Kopf und sah dann Abigail an.
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BeitragThema: Re: Hauptquartier der Revolutions   Di Aug 21, 2012 6:13 am

Wieder ein raues, kaltes Lachen von mir. "Ich weiß nicht, Micheal, hast du schon mal versucht zu fahren, wenn du tot bist!?", fragte ich, bevor meine Mundwinkel wieder sanken und mein Blick wieder finster wurde. Das war nun wirklich kein faires Spiel und so etwas verabscheute ich. Die Reifen ließen sich wechseln, schön und gut, aber so viele Menschen zu töten, nur, damit wir nicht mehr fahren konnten war echt mies. "Ich kann einspringen, aber dreißig Autos kann ich sicher nicht gleichzeitig fahren. Wir müssten ein paar Rennen absagen und darauf achten, dass ich genug Abstand zwischen den Fahrten bekomme", schlug ich dann vor und zog die Augenbrauen zusammen, bevor ich knurrte: "Das waren doch sicher wieder die Revanchers... oder meinst du... es könnten die Legends gewesen sein? Meinst du...Crow...? Hat diesen Kerl eigentlich schon jemals jemand gesehen!?"
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BeitragThema: Re: Hauptquartier der Revolutions   Mo Aug 27, 2012 1:07 am

"Nun. Okey, du übernimmst die wichtigen Rennen, versuche irgendwelche Neulinge eventuell das Wichtigste bei zu bringen. Sie müssten dann die unwichtigen rennen übernehmen, oder die, wo du es nicht hinschafft, verstanden?" sagte ich nachdenkend.
Es kann ja nicht sein, das es nicht mal die Ersatzfahrer noch Leben.
Die Legends? Konnten die Legends für so etwas verantwortlich sein? Ich überlegte einen Moment und schüttelte den Kopf.
“Nein, das waren bestimmt nicht die Legends, das kann ich mir echt nicht vorstellen, das Crow so etwas schreckliches an ordern. Da würde ich eher auf die Revenschers tippen.“
Ich schüttelte wieder den Kopf und warf mein nun mein längst kaltes Essen so wie den Kaffe in den Nächst besten Mülleimer.
Ich schaute Abigail in die Augen. „Dach daraus das Beste. Ich werde Yuki davon berichten, wenn sie wieder da ist.“
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BeitragThema: Re: Hauptquartier der Revolutions   Mi Aug 29, 2012 10:24 am

Ich hielt dem Blick stand und nickte knapp. "Alles klar", sagte ich ruhig und zündete mir eine weitere Zigarette an, bevor ich mich umdrehte und sagte: "Ich werde dann mal ein paar Einkäufe erledigen"
Mit diesen Worten verschwand ich. Meine Stiefel klackten wieder auf dem Boden, als ich die Fließen betrat und nicht weiter über Teppiche lief. Draußen vor dem Quartier stand meine Harley Davidson Sportster Iron 883 welche ich auch direkt anschaltete, mich drauf schwang und los fuhr. In die Stadt. Mein Waffenarsenal im Keller meines Anwesens kam mir schon wieder so leer vor...

Weiter in: Irgendwo...
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BeitragThema: Re: Hauptquartier der Revolutions   Fr Sep 14, 2012 6:00 am

Ich trat in das Gebäude und ging direkt in mein "Büro", es sah eher wie eine etwas zu groß geratene Besenkammer aus und wartete darauf, dass einer der Chefs hereinkommen und mir meinen Mordauftrag geben würde.
Ich hoffe, es ist wieder einer dieser Schnösel, die sind besonders einfach, weil sie nicht erwarten, dass jemand sich trauen würde, sie zu töten. Doch wenn es diesmal schwieriger wird, als letztes Mal, was der Fall sein dürfte, brauch ich demnächst mal einen Partner, der kein Risikofaktor ist.
Während ich so nachdachte, nahm ich den Violinenkoffer ab, trat an den Schrank, betätigte den kleinen Mechanismus, nachdem ich mich umgesehen hatte, klappte die Rückwand weg und stellte den Violinenkoffer zu den Uniformen, die dort standen. Auf einer stand SWAT, auf einer anderen CIA und so weiter. Dieser geheime Raum war der Grund dafür, dass das Büro so klein erschien. Ich hatte ihn mir erschaffen, da ich den anderen einfach nicht vertraute.

(Ich hoffe, ich überfordere euch nicht, den Text mit den vielen Nebensätzen zu lesen und mir einen Auftrag zu geben... =D )
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BeitragThema: Re: Hauptquartier der Revolutions   Fr Sep 21, 2012 3:37 am

Ich ging entnervt erst einmal in mein Büro. Das war sehr geräumig, was man als Co-Chef auch verlangen durfte.
Der Raum war in einem Sanften Grün Gestrichen und sonst schwarz eingerichtet. Ich setzte mich in meinen Schwarzen Kunstleder Schreibtischstuhl und lehnte mich an die breite Lehne zurück.
Ich starrte auf den Haufen mit Akten, die Aufträge musste ich noch verteilen, aber ich hatte nicht wirklich lust darauf.
Ich beugte mich langsam und entnervt Seufzend nach vorne und guckte Eben die Aufträge durch.
Mord, Mord, Diebstahl, Drogen handel. Mal wieder alles das gleiche. Gut dann werde ich erstmal den Ganzen mist wegbringen, dachte ich und Stand wieder auf. Und wieder ein Tag ohne Mittags Pause, wie ich es Hasste.
Ich nahm einige Akten und ging los.
Nach einiger Zeit bin ich so gut wie fertig. Nur noch 2 Akten. Auftrags Morde.
Ich öffnete einfach die Tür von einem sehr kleinen Büro und ging zum Schreibtisch, dort legte ich dir Akten mit Schwung Rauf.
"Alexander, hier Zwei Morde, wenn es geht einfach und nicht zu Auffällig," sagte ich zu Alexander Stark. Er war einer der wenigen der gerne diese Aufträge gerne machte.
"Und beseitige die Leichen Anschließend, lass dich bloß nicht erwischen, verstanden?" fragte ihn ihn.
Ich lächelte etwas. "Und danach gehen wir was essen ja? Du hast es mir mal versprochen," ich grinste etwas. Ich fragte ihn immer wenn ich ihm die Aufträge gab, ob wir zusammen Essen waren, einmal war er davon so genervt, das er mir sogar versprach irgendwann mal mit mir essen zu gehen, was mir damals ein triumphierendes Grinsen verschaffte.
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BeitragThema: Re: Hauptquartier der Revolutions   Fr Sep 21, 2012 5:47 am

"Wie schade, ich mach gerne was Auffäliges", kommentierte ich die Anweisung für den Mord.
"Und Leichenbeseitung ist so anstrengend, ich bin doch kein Bestatter! Aber wenn du meinst..."
"Ach ja, das Essen gehen" sagte ich dann leicht genervt.
Aber ich habs ihm versprochen. Und vielleicht ärgert er mich nicht mehr damit, wenn er erst seinen Willen bekommen hat. Und außerdem ist er mein Chef, vielleicht darf ich dann endlich mal auffallen...
"Vielleicht könnte ich das Leichenbeseitigen und das Essen verbinden?", fragte, wobei ich ihm einen recht überzeugend gefakten fragenden Blick zuwarf. "Aber auch nur, wenn du keine bessere Idee hast. Ich bin nicht so oft aus, da ich ja oft von meinen Jobs", ich hob die Akten in die Höhe, "versorgt werde."
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BeitragThema: Re: Hauptquartier der Revolutions   Fr Sep 21, 2012 6:07 am

Ich stützte mich mit den Ellenbogen auf sein Schreibtisch ab, streckte leicht meinen hintern aus, der dann zur Tür zeigt und legte das Kinn in die Hände.
"Das wäre aber kein Tolles Date~," sagte ich grinsend. "Wenn du nur von deiner Arbeit lebst, kannst du mich auch zu dir zum Kochen einladen, der Nachtisch ist dann was sehr Seezieles, an einem Kuschligen Ort~," sagte ich lieblich und zwinkerte ihm verschwörerisch zu und lächelte.
Das wäre ein schlechtes Date, wenn ich schon wieder eine Leiche sehen musste. Ich hasste diesen anblick, zwar waren einige Leichen schon süß, wenn sie gerade am Sterben sind und richtig knuffig um ihr leben winseln, aber nicht gerade reizvoll und erotisch.
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BeitragThema: Re: Hauptquartier der Revolutions   Fr Sep 21, 2012 6:24 am

"Hrm", ich räusperte mich verlegen und drehte meinen Kopf leicht zur Seite, da ich nicht wusste ob ich meine Gesichtsmuskeln unter Kontrolle gehalten hatte, bis ich merkte, dass er ja nur mein halbes Gesicht sehen konnte. Ich drehte mich wieder zu ihm um und bemühte mich um einen normal klingenden Tonfall, was mir nicht gelang, da er sich leicht nervös anhörte:
"Nun, meine Wohnung ist etwas klein, aber wenn du meinst... dann musst du mir nurnoch den Zeitpunkt nennen."
Ich hoffe er treibt wieder nur seine Scherze mit mir., dachte ich, obwohl ich mich unterbewusst wunderte, warum ich so schnell zugestimmt hatte.
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BeitragThema: Re: Hauptquartier der Revolutions   Fr Sep 21, 2012 6:39 am

"Hm," machte ich und dachte drüber nach, "Wie wäre es, wenn du deine Jobs später machst machen wir jetzt unser Date," sagte ich und grinste verführerisch.
Ich stützte mich nun auf meine Hände ab, wäre ich eine Frau, mit einen Busen, könnte man gut auf mein Dekokte schauen, jedoch war ich ein einfacher Kerl und hatte nicht solche Waffen wie solch reizenden Damen.
"Also?" fragte ich ihn gespannt und grinste immer noch verführerisch.
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BeitragThema: Re: Hauptquartier der Revolutions   Fr Sep 21, 2012 7:22 am

Also meint er es ernst. Das hätte ich eigentlich schon aus seinen Gesten schließen können. fehlt nur noch das Dekolleté wie bei einer Frau.
"Nun gut, wenn du willst und dann muss ich die Arbeit mal hintenanstellen. Ich hab nur keinen Wagen um dich zu mir zu bringen...",
versuchte ich mich schwach rauszureden, obwohl ich mich zu erinnern meinte, dass er ein Motorrad fuhr.
"Ich hoffe, du hast auch schon gegessen, ich bin nämlich ein miserabler Koch..."
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BeitragThema: Re: Hauptquartier der Revolutions   Fr Sep 21, 2012 7:34 am

Macht nichts, ich kann dich auf meinem Bike mit nehmen, sagte ich grinsend. Der Köder ist ausgelegt, jetzt kann ich endlich wieder spaß haben, dachte ich und grinste innerlich triumphierend. Hoffentlich, lässt er aber auch einiges mit sich machen, sonst wird es ja Langweilig, fügte ich weiter in Gedanken zu.
"Deswegen will ich ja eigentlich dieses Date," sagte ich leicht lachend, "aber so schlimm kann dein Essen auch nicht sein."
Ich stellte mich gerade hin und ging dann Langsam zur Tür. "Wir treffen uns dann unten!", sagte ich schnell noch über meine Schulter und ging dann langsam Runter in die Tiefgarage zu meinem Dunkel Blauen Baby.
Ich strich kurz drüber und Klappte dann den Sitz hoch um die beiden Helme heraus zu holen.
Ich zog meine Leder Jacke zu, lehnte mich an mein Bike und wartete auf Alexander.
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BeitragThema: Re: Hauptquartier der Revolutions   Fr Sep 21, 2012 8:33 am

Er hat ja keine Ahnung. Das Kochen war keines der Dinge, die ich auf der Straße gelernt habe. Wenigstens habe ich meine Wohnung noch auf Vordermann gebrachte, bevor ich hierhergekommen bin., dachte ich, als ich ihm aus dem Raum und zu seinem Motorrad folgte und den Helm entgegennahm.
"Soll ich mich hinter dich setzen, oder was?"
Fängt ja schon an wie bei einem Date...
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BeitragThema: Re: Hauptquartier der Revolutions   Fr Sep 21, 2012 8:44 am

Ich lachte leise. "Natürlich!," sagte ich grinsend und setzte meinen Helm auf, der Farblich perfekt zum Motorrad passte. Ich steig auf und startete schonmal den Motor.
"Steig auf und halte dich gut Fest!" sagte ich grinsend. Ich wartete kurz bis er aufgestiegen ist und den Helm aufgesetzt hatte. Ich klappte mein Visier runter und Fuhr auch so gleich los.
Mit einem Rasanten Tempo fuhr ich durch die Stadt zu Alex Wohnung. Dadurch das ich der Co-Chef war wusste ich natürlich, wo welches Mitglied wohnt.



Nightmare & Alexander go to Alexander's Wohnung
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BeitragThema: Re: Hauptquartier der Revolutions   Fr Mai 03, 2013 9:03 am

Von: Alexanders Wohnung (Ein bisschen unnötig, da wir Zeitsprung hatten, aber was soll's!)

Ich blickte mich um. Es war mein Büro und doch sah es anders aus. Eine andere Farbe hatte es nicht, es war auch nicht anders ausgestattet und die Dinge standen noch an ihrem Platz. Ich seufzte, es gab doch nichts was sich verändert hatte an diesem Raum, also warum kam er mir anders vor? Weil du dich verändert hast., flüsterte mir eine Stimme zu. Ich konnte nicht sagen, dass sie Unrecht hatte. Ich hatte mich verändert. So sehr un so schnell, wie ich mich noch nie verändert hatte. Es war auch viel passiert in diesem Monat, naja nicht viel, aber Wichtiges schon. Da ich sowieso gerade nichts zu tun hatte, was wohl der Grund war, warum ich auf meinem Schreibtischstuhl eingeschlafen war, erinnerte ich mich kurz zurück...............
Okay zu kurz!
Was war alles in diesen vier Wochen passiert? An Halloween hatte ich mich zum ersten Mal in meinem Leben verkleidet. Ich erinnerte mich noch an Micheals Lachen, als er mich gesehen hatte. Ich hatte mich kurzerhand umentschieden und hatte mich doch nicht als Animefigur angezogen. Ich hatte mehr Lust auf etwas spannenderes gehabt. Also hab ich kurzerhand eine Maske gekauft, die mein ganzes Gesicht bedeckte, einen Umhang mit Kapuze angezogen und eines meiner längeren Messer in die Hand genommen und so auf ihn gewartet. Ich hab gedacht, dass es passen würde. Ein Attentäteroutfit für einen Attentäter. Es hat auf jeden Fall auch gepasst, doch andere haben den Witz darin vielleicht nicht ganz so gesehen wie ich, besonders nicht der Kerl, der am Abend nach Halloween in seinem eigenen Blut lag. Ich hatte herausgefunden, dass er ein großer Gamer war, mit seinen 40 Jahren, was ein Weichei! Das Spiel des Mordens hatte er wohl nicht so oft gespielt. Er hatte gewinselt, als ich ihm die Waffe an die Kehle drückte, auch als ich ihn gefragt hab, was er noch zu sagen hatte, hatte er nicht geredet. Das war wohl Pech für mich, mittelmäßiger Aufwand, wenig Spaß. Wie immer waren meine letzten Worte an ihn "Ich bin untröstlich", was in diesem Fall vielleicht nicht ganz stimmte, da ein winselnder Mensch weniger auch nicht die Welt ist.
Schon komisch, wie wir die Schwerpunkte setzen. Ein Fremder weniger, kein Problem. Ein Verwandter oder Freund, kaum zu ertragen, aber gerade noch so verkraftbar. Ein Micheal weniger, unerträglich.
Apropos Micheal, ich könnte ja mal wieder nach ihm sehen. Gedacht, getan. Ich ging durch die Gänge und fragte mich, wie wohl die Hauptquartiere der anderen Verbrecher aussehen und wieso nur so wenige in den Gängen rumliefen, immerhin war Dienstag eigentlich Hochbetrieb, obwohl, wann hatten wir denn keinen Hochbetrieb immerhin gibt es immer wen auszuschalten, immer ein paar Rennen zu fahren und bei den Dealern ist immer Verkaufsoffener Sonntag.
Als ich bei ihm, also Micheal nicht bei den Dealern, ankam klopfte ich einmal an, bevor ich direkt eintrat. "Na, hier gibts wohl immer was zu tun. Ich hoffe doch, du findest noch Zeit für mich, oder wenigstens einen Job, damit ich mich beschäftigen kann. Der Letzte war ja ein bisschen mickrig, dafür sollte diesmal wenigstens ein Revancher oder ein Mafiaboss rausspringen."
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BeitragThema: Re: Hauptquartier der Revolutions   Mo Mai 13, 2013 7:27 am

(i-wie von Alexanders Wohnung aber auch i-wie nicht?)

Ich saß in meinem Büro. Als Co-Chef war es normal das es recht Groß ist, aber es schien mir immer viel zu Groß zu sein. Den Teppich wählte ich in einen schönen tiefen Schwarz. Die Wände so wie Die Möbel Waren weiß, außer meinen großen Schreibtisch und Schreibtischstuhl, diese waren Dunkelblau gehalten. Außer dem Schreibtisch und dem Stuhl, sind noch zwei 3er Sofas und einen quadratischen Couchtisch.
Ich saß an meinen Computer, den Kopf auf die Hände gestützt, das war das totale Chaos, wo ist Yuki wenn man sie mal braucht? Ich schloss für einen Moment die Augen um mir mal wieder Alexanders Gesicht in den Sinn zu rufen. Es war recht viel im letzten Monat passiert und ich konnte ihn die letzten Tage so wenig sehen. Ein tiefes seufzen entwich meiner Kehle und ich öffnete wieder die Augen, ich musste da irgendwie durch kommen. Als ich wieder anfangen wollte zu Tippen, klopfte es an der Tür. Ich setzte mich rasch Ordentlich hin, fuhr mir durchs Haar und richtete mein Dunkel Rotes Shirt, mit einer Schwarzen Katze drauf. Meine Lederjacke hatte ich ausgezogen und über die Lehne gehängt.
"Ja, Herrein?," sagte ich und bevor ich die Worte aussprach öffnete sich die Tür und ich sah Alexanders Gesicht, den ich mir eben noch vorgestellt hatte. "Hey mein Schatz~" sagte ich grinsend, "Ja, es tut mir leid, ich versinke in Arbeit und Yuki lässt sich auch nicht Blicken. Ich bin nur Minimal am Verzweifeln." Ich rutschte leicht im Stuhl runter und sah ihn weiter an. "Gib mir ein Paar Minuten und ich kann dir was Kleines geben, etwas größeres gibt es zur Zeit leider nicht."
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BeitragThema: Re: Hauptquartier der Revolutions   Fr Aug 09, 2013 9:48 am

"Als Chefin sollte man schon im Haus sein, wenn etwas passiert, oder? Aber wer kann Menschen schon ändern, außer ihre Partner?", sagte ich, während ich an seinen Schreibtisch herantrat. Er war groß... also der Schreibtisch. Es stand ein Computer darauf. Hatte ich noch nie verstanden, dieser Drang der Menschen einen Computer zu besitzen. Was konnte man da schon, was man nicht auch schriftlich, also mit der Hand machen konnte? Ich mochte ja eher das Gefühl, etwas selber geschafft zu haben, als so etwas einem PC zu überlassen. Ein Beispiel? Es war sehr viel schöner für mich, dass ich Nightmare selbst richtig kennengelernt hatte und nicht eine Suchmaschine benutzt hatte, um alles über ihn rauszukriegen. Obwohl im Internet sowieso nichts über ihn gestanden hätte, denn Auftragsmörder und Drogendealer sind ja nicht solche Leute, die alles über sich ins Netz stellen. Am besten noch auf einer Datingsite: "Welchen Beruf haben sie?" "Drogendealer." "Sind sie immer ehrlich?" "Natürlich, bei dem was ich bei meinem Beruf eingetragen habe, muss das doch klar sein!"
Als Michael anfing mir einen Auftrag zu verschaffen, summte ich zusammenhanglos eine Melodie. Dann setzte ich mich schließlich auf den freien Stuhl ihm gegenüber und sah ihn an, während er mit der Maus herumklickte.
"Weißt du, ich hoffe, wir können mal jemanden zusammen erledigen. Ich glaube wir wären ein gutes Team und ich könnte endlich ein paar der Nummern durchziehen, die ich geplant habe, sollte mir mal zwangsweise ien Partner zugeteilt werden.", sagte ich, während ich mir einen Kuli aus dem Halter nahm und ihn mir ansah. Ein normaler Kuli. Nichts besonderes und doch mehr, als ich in der Kindheit gehabt hatte. Ich seufzte. "Ich glaube, du kannst mir den Auftrag auf den Schreibtisch legen. Ich.... brauch kurz einen Moment. Ich stand auf, drehte mich, nach einem letzten Blick auf Michael, um und ging zur Tür. Ich nahm meine Nasenwurzel zwischen zwei Finger und übte einen leichten Druck aus. Es half etwas, aber nicht viel.
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Hauptquartier der Revolutions
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